Nur vier neue Bahnstrecken werden zum Fahrplanwechsel eröffnet. Und der Schienengüterverkehr profitiert davon kaum, erläutert der Güterbahnen-Verband NEE. Dabei liegen Vorschläge für einen schnelleren und zielgerichteteren Ausbau schon lange auf dem Tisch.
Heute wollen Bund und Länder das 49-Euro-Ticket beschließen. Im Finanzierungsstreit gibt es eine Annäherung, jedoch keine Einigung. Besonders etwaige Hilfen wegen der hohen Energiekosten sind weiter umstritten.
Der künftige niedersächsische Verkehrsminister Olaf Lies steuert direkt auf einen Konflikt mit der Deutschen Bahn zu: Die neue rot-grüne Koalition lehnt eine Neubaustrecke zwischen Hannover und Hamburg ab.
Der Carsharing-Markt wird neu sortiert: Das Berliner Start-up Miles übernimmt die elektrische We-Share-Flotte von Volkswagen. Den deutschen Autokonzernen gelingen keine profitablen Geschäftsmodelle. Mercedes und und BMW haben ihr Carsharing schon an Stellantis verkauft.
Das federführende Wirtschaftsministerium hat gestern die Eckpunkte für ein Klimaschutz-Sofortprogramm in die Ressortabstimmung gegeben. Der Verkehrssektor bekommt einen Aufschub. Minister Volker Wissing plädiert für eine sektorübergreifende Betrachtung.
Um mit wachsenden Autogrößen mitzuhalten, bieten Parkhausbetreiber XXL-Parkplätze an. Andere modernisieren, indem sie Abschnitte in Fahrradstellplätze umwandeln. Allerdings sind noch rechtliche und finanzielle Hürden zu überwinden.
Das französische Dunkerque ist mit seinen rund 200.000 Einwohnern die größte Stadt Europas, in der der öffentliche Nahverkehr komplett kostenlos ist. Wie das funktioniert und warum das Modell nicht so einfach auf Deutschland übertragbar ist.
So häufig wie die Regierungschefs haben in Großbritannien zuletzt auch die Verkehrsminister gewechselt. In den wilden Tagen der Truss-Regierung machte die letzte Ministerin einige rüde Ankündigungen. Das meiste davon dürfte unter Rishi Sunak wieder kassiert werden.
Nach der Euphorie um die Entwicklung von Roboautos kehrt Ernüchterung ein. In den vergangenen Jahren haben die Autohersteller Milliarden in die Technik investiert – Geschäftsmodelle fehlen bis heute. Nun haben sie ihre Strategien geändert.
Im Koalitionsvertrag haben sich SPD, Grüne und FDP vorgenommen, ein Mobilitätsdatengesetz auf den Weg zu bringen. Es soll helfen, Mobilitätsangebote attraktiver und klimafreundlicher zu machen. Nicht alle in der Branche sind von der Notwendigkeit zusätzlicher Regulierung überzeugt.
Die EU hat im Trilog-Verfahren auf ein Verbrenner-Aus für Pkw und leichte Nutzfahrzeuge bis 2035 beschlossen. Ab dann dürfen nur noch emissionsfeie Fahrzeuge neu zugelassen werden. Um in Zukunft die tatsächlichen Emissionen von Fahrzeugen realistischer erfassen zu können, soll eine Lebenszyklusanalyse eingeführt werden.
Der Bergbus des Deutschen Alpenvereins (DAV) macht beliebte Wanderziele um München ohne Auto erreichbar und hat damit Erfolg. Ab 2024 wird er Teil des Münchener ÖPNV und zum sozialen Mobilitätsangebot. Für den DAV-Vorsitzenden ist das jedoch erst der Anfang.
Kurzschlüsse sind verkraftbar, ein längerer Stromausfall würde die Produktion lahmlegen. Die Unternehmen wappnen sich mit Task-Forces und Notstromaggregaten – und hoffen, dass der Ernstfall nicht eintritt.
Der Verkehrsausschuss des EU-Parlaments hat eine Studie für eine politische Roadmap zur Dekarbonisiering der Luftfahrt beauftragt. Die kommt zu dem Schluss, dass die derzeit verhandelten Maßnahmen im Prinzip ausreichen. Wenn die nötigen Investitionen gestemmt werden.
Die spanische Stadt Valencia hat ihr Verkehrssystem in den vergangenen Jahren radikal umgebaut: Fußgängerzonen, mehr Radwege und ein dichteres ÖPNV-Netz gehören dazu. Heute soll sich entscheiden, ob die Hafenstadt 2024 den Titel der europäischen Umwelthauptstadt tragen darf.
DB Cargo will bundesweit 17 Kraftwerksstandorte versorgen. Mehr als 1000 Güterwagen werden dafür reaktiviert und bekommen Vorfahrt im Schienennetz. Das könnte die Probleme im Bahnverkehr noch verschärfen.
Die umstrittene Beteiligung der chinesischen Reederei Cosco an einem Hanburger Hafenterminal soll unter der Sperrminorität von 25 Prozent bleiben, sieht ein Kompromiss der Regierung vor. Doch auch das könne schon zu viel sein, warnen Kritiker.
Nach Ansicht der Gewerkschaften hintertreibt die EU-Kommission mit einem kürzlich veröffentlichten Leitfaden, dass die neuen Regeln für grenzüberschreitende Lkw-Fahrten zur Anwendung kommen. Nun haben drei EU-Abgeordnete einen Brief an die Verkehrskommissarin verfasst.
Die Regionalisierungsmittel, mit denen der Bund den Nahverkehr fördert, stagnieren inflationsbereinigt seit Jahrzehnten. Berechnungen von Tagesspiegel Background zeigen: Effektiv lagen die Gelder bis zuletzt unter dem Niveau von 2002.
Die Ampelregierung will den umweltschädlichen Straßengüterverkehr verteuern. Doch der bisherige Gesetzentwurf des Verkehrsministers für eine Mautänderung bringt dem Klimaschutz kaum etwas. Dabei gibt es dringenden Handlungsbedarf.
Das FDP-geführte Verkehrs- und das Grünen-geführte Umweltressort ringen um die Beimischung von Agrokraftstoffen zum Sprit für Autos. Die Entscheidung über die Minderung, die Umweltministerin Steffi Lemke fordert, wird im Bundeskabinett ein ums andere Mal verschoben.
Europa, die USA und China – die Märkte für autonome Mobilitätsdienste entwickeln sich unterschiedlich. Während in Europa privaten Anbietern wenig Chancen eingeräumt werden, sieht das in den USA anders aus. Eine neue Studie wirft einen Blick auf den Zukunftsmarkt.
Lithiumsalze sind zentral für die Produktion von Batterien. Die EU könnte sie bald als gesundheitsgefährdend einstufen. Teile der Batterie- und Metallindustrie fürchten, dass dies Europas Aufholjagd zu China als Produktionsstandort ausbremsen würde.
Die EU-Kommission hat einen Entwurf für die neue Abgasregulierung Euro 7 erarbeitet. Die Umweltorganisation Transport & Environment hält den Vorschlag für völlig wirkungslos, die Autoindustrie warnt dagegen vor zu hohen Kosten.
Neue Bergwerke in Deutschland, andere Lieferanten als China, endlich umfassendes Recycling – einmütig rufen der grüne Wirtschaftsminister und die Industrie zu einer neuen Beschaffungsstrategie für kritische Metallrohstoffe auf.
Eigentlich ist eine 35-prozentige Beteiligung des chinesischen Staatskonzerns Cosco beim Hafenterminal CTT des Betreibers HHLA schon verabredet. Das Kanzleramt will zustimmen, doch Ministerien und Ampel-Politiker protestieren. Es besteht Uneinigkeit, ob der Einstieg Chinas eine Gefahr für kritische Infrastruktur bedeuten würde. Experten warnen.
Nach mehrjähriger Entwicklungszeit ist der Startschuss für den digitalen Lieferschein gefallen. Er soll Logistikern Zeit und Mühe sowie viele Tonnen Papier einsparen. 40 Unternehmen machen bereits mit, angesprochen werden sollen alle Industrien.
Alle 60 Kilometer eine Ladestation für E-Fahrzeuge und alle 100 Kilometer eine Wasserstofftankstelle: Das fordern die EU-Abgeordneten, um die Zahl klimafreundlicher Fahrzeuge zu steigern. Auch für die Schiene enthält der AFIR-Entwurf Vorgaben. Ein Sanktionsmechanismus fehlt jedoch.
Deutschland fährt beim Recht zum autonomen Fahren vorneweg. Dass die Technologie tatsächlich auch hierzulande erstmalig breitflächig zum Einsatz kommt, ist allerdings noch nicht ausgemacht. Noch gibt es viele offene Fragen.
Während die Trilog-Verhandlungen zu anderen Fit-for-55-Klimagesetzen der EU bereits laufen, hat das EU-Parlament mit breiter Mehrheit nun auch seine Position für mehr Klimaschutz im Seeverkehr beschlossen. Umweltpolitikern gehen die Vorschläge nicht weit genug.
Das Bundeskabinett hat den Masterplan Ladeinfrastruktur II verabschiedet. Die Wirtschaft ist damit weniger zufrieden als die Politik. Sie beklagt Hemmnisse beim Hochlauf wie mangelnde Flächen, langwierige Genehmigungsverfahren und umständliche Förderprogramme.
Vor der Ministerpräsidentenkonferenz fordert die Nahverkehrsbranche eine schnelle Lösung im Streit um die ÖPNV-Finanzierung, die über die Einführung eines Neun-Euro-Nachfolgers hinausgeht. Bei den Deutschen ist indes Ernüchterung eingetreten, was die Klimaeffekte des Tickets angeht.
Wie andere Low-Cost-Airlines beklagt auch Easyjet einen Kostenanstieg in Deutschland. Man habe weiter den Anspruch, Flüge für alle Einkommen zu ermöglichen. Das schließe wirksamen Klimaschutz nicht aus. Mit einer neuen Strategie sei man hier Vorreiter.
Auf dem Halbleiter-Markt steht die Drohung einer neuen Lieferkrise im Raum. Die US-Regierung hat weitreichende Einschränkungen für chinesische Chip-Unternehmen verhängt. Deutsche Autobauer und ihre Partner in China sind beim Autonomen Fahren und Künstlicher Intelligenz auf Hightech angewiesen.
Die Behörde hat konkretisiert, welche Anforderungen Fahrzeuge mit automatisierter Parkfunktion in dafür ausgerüsteten Parkhäusern erfüllen müssen. Die Autohersteller begrüßen den Schritt.
Die Europäische Kommission will in dieser Woche ihr Arbeitsprogramm für das kommende Jahr präsentieren. Der Entwurf des Programms enthält auch wichtige Punkte für die Mobilitätsbranche – von der Stärkung der Schiene über den Datenraum und den Hyperloop bis zu digitalen Reisedokumenten.
Wenn Parkplätze durch den Trend zum SUV immer breiter werden, könnten Städte künftig weniger davon anbieten. Durchsetzen könnte sich ein neues Format, bei dem sich Fußgänger, Kraftfahrzeuge, Fahrräder und Gastronomie den Platz am Straßenrand teilen: der Multifunktionsstreifen.
Außerhalb Deutschlands kehren die Flugpassagiere nach der Corona-Krise wieder zahlreicher zurück. Das ist verbunden mit einem erhöhten Marktanteil der Low-Cost-Airlines. Hierzulande könne man aufgrund steigender Kosten jedoch kaum wachsen, beklagt Ryanair-Chef Michael O'Leary.
Der Deutschlandtakt und 25 Prozent Marktanteil im Schienengüterverkehr lassen sich nicht vor 2040 umsetzen. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie im Auftrag der deutschen Seehafenbetriebe. Doch selbst für eine Umsetzung bis 2040 muss der Bund viel mehr Geld investieren.
Mehr Leistung, mehr Luxus: Das geht auch bei E-Autos. Die Fahrzeugveredler ABT, AMG und Alpina sind in der Verbrennerwelt groß geworden. Jetzt versuchen sie, ihr Geschäftsmodell unter Strom zu setzen.
Bund und Länder erzielen beim Streit um die Zukunft des Nahverkehrs eine Teileinigung. Möglichst noch im Januar soll ein bundesweit gültiges 49-Euro-Ticket starten. Die Finanzierungsfrage reicht die Verkehrsministerkonferenz allerdings an die Ministerpräsidenten und Kanzler Olaf Scholz weiter.
Großer Bahnhof beim Gewerkschaftstag in Berlin: Kanzler Olaf Scholz und DGB-Chefin Yasmin Fahimi eröffnen am Sonntag das fünftägige Treffen. Verkehrsminister Volker Wissing hat abgesagt – seine Bahnpolitik wird von der SPD-nahen Organisation bekämpft.
Die Bundesregierung hat ihren Masterplan Ladeinfrastruktur II nachgeschärft: Der Schutz gegen Cyberangriffe und die lückenhafte Datengrundlage sollen verbessert werden. Eine Markttransparenzstelle soll für faire Ladestrompreise sorgen, die Abstimmung mit dem Netzausbau wird enger.
Die Kürzungen der Regierung beim Schienengüterverkehr stoßen auf Protest. Die Gewerkschaft EVG sieht 10.000 Jobs in Gefahr und warnt vor täglich 40.000 Lkw mehr auf den Straßen.
BMW und VW setzen auf Amazon, Mercedes vernetzt mit Microsoft seine 30 Werke. Die Produktion und Lieferketten sollen widerstandsfähiger werden, die Kosten massiv sinken. Der älteste Mercedes-Standort Berlin spielt eine zentrale Rolle.
Radfahrer:innen klagen oft über lange Wartezeiten an Ampeln. Trügt der Eindruck? Eine neue Daten-Plattform verspricht Planer:innen in 2500 Städten mehr Wissen darüber, wo der Radverkehr ausgebremst wird. Background hat sich die Beta-Version angesehen.
Der steigende Rohstoffbedarf für E-Auto-Batterien könnte den Ausbau der erneuerbaren Energien bremsen, warnt die Nichtregierungsorganisation Powershift. Sie befürchtet „klaffenden Lücken auf dem Metallmarkt“ und fordert eine Verteilungsdebatte.
Auf ihrer Herbsttagung wollen Verkehrsminister Volker Wissing und seine Länderkolleg:innen endlich den Streit um die ÖPNV-Finanzierung abräumen. Dass eine Arbeitsgruppe nun den Modernisierungspakt für den ÖPNV erarbeitet hat, könnte die Gespräche erleichtern. Auch bei der Reform des Straßenverkehrsrechts bahnen sich Fortschritte an.
Die Preisentwicklung bei Flugtickets hat in den letzten Jahren einen Sprung gemacht. Man reiche größtenteils jedoch nur steigende Kosten weiter, erklären die Airlines. In Deutschland kommt als Besonderheit der Rückzug der Billigflieger hinzu.
Die Bahn-Kommunikation lässt sich derzeit sehr leicht angreifen. Politiker aller Parteien wollen diese kritische Infrastruktur besser schützen. Daneben werden auch mehr Geld und Kompetenzen für die Bundespolizei diskutiert.
Mit dem Fahrplanwechsel vergrößert die Deutsche Bahn ihr ICE-Angebot. Das soll Inlandsflüge überflüssig machen. Viele Baustellen bremsen die DB allerdings aus.
Elektroautos werden anders konstruiert und produziert als herkömmliche Fahrzeuge. Das eröffnet neuen Herstellern Chancen. Doch noch ist offen, welche Technologie das Rennen macht. Für alle gilt: Die Stückzahlen müssen schnell steigen, damit die Kosten sinken.
Durch den Data Act will die EU auch den Marktzugang für kleine und mittlere Unternehmen erleichtern. Die Fluggessellschaften sehen viel Innovationspotenzial, wenn sie künftig über sämtliche Daten ihrer Flugzeuge verfügen und diese weitergeben könnten. Die Hersteller sorgen sich um den Verlust exklusiven Wissens.
Ein Sabotage-Akt hat die Infrastruktur der Bahn empfindlich getroffen. Was bisher über die Tat bekannt ist und was der Fall für die Kritischen Infrastruktren in Deutschland bedeutet.
China und die USA sind bei Robotaxis Weltspitze. Technologieführer Baidu präsentiert seine jüngsten Fahrzeuge mitten in der chinesischen Hauptstadt. Background war bei einer Probefahrt dabei.
Ein Blick in die Annahmen der alten deutschen Raumfahrtstrategie bestätigt den rasanten Wandel in der Branche. Zeit, neue politische Grundlagen für die Beteiligung im All zu schaffen, findet die Bundesregierung. Bei der Auftaktveranstaltung im Wirtschaftsministerium wird vor allem die künftige Rolle des Privatsektors betont.
Brüssels Taxonomie soll Kapital in nachhaltige Wirtschaftsaktivitäten lenken. Doch während Hersteller von E-Autos ohne Weiteres als nachhaltig gelten, schauen Zulieferer in die Röhre, weil Komponenten für E-Autos nicht in die gleiche Kategorie fallen. Doch die EU-Kommission ist offen für Änderungen.
Im vergangenen Jahrhundert wurden in vielen Städten Straßenbahnnetze zurückgebaut und durch Busse ersetzt. Inzwischen sind die Bahnen wieder im Trend. Eines der größten deutschen Neubauprojekte seit Jahrzehnten zeichnet sich derzeit in Kiel ab.
Die Forschungsgesellschaft für Straßen- und Verkehrswesen (FGSV) macht die Regeln für alle Straßen in Deutschland. Nachdem ihr in der Vergangenheit eine Nähe zum Auto vorgeworfen wurde, zeigt sie sich nun selbstkritisch – und spricht sich sogar für Tempolimits aus.
Viele Menschen sind wieder beruflich unterwegs. Aber die Coronakrise hat Dienstreisen verändert. Davon profitiert die Deutsche Bahn. Der Konzern tut viel, um Geschäftsreisende an sich zu binden und startet eine Sonderaktion.
Beim digitalen Bauen hinkt Deutschland anderen Ländern hinterher. Doch Bundesregierung, Bauindustrie, Deutsche Bahn und Autobahn GmbH arbeiten daran, Building Information Modeling (BIM) bis 2025 zum Standard bei Infrastrukturprojekten zu machen.
Die Branche und ihr dichtes Zuliefernetz dominieren den Standort Niedersachsen. Im Zentrum: der Volkswagen-Konzern, der die Hälfte aller Industriejobs stellt. Darauf wird die künftige Landesregierung Rücksicht nehmen – auch, wenn sie rot-grün sein sollte.
Der Bund bastelt an einem Herbstpaket zur Beschleunigung von Infrastrukturprojekten. Unter anderem soll es einen Artenschutz-Standard nach dem Vorbild der Windkraft auch für Schienenstrecken geben. Industriebetriebe dürfen darauf wohl eher nicht hoffen.
Vor vielen Schulen in der britischen Hauptstadt werden die Straßen morgens und nachmittags für den Autoverkehr gesperrt. Seitdem hat sich dort die Luftverschmutzung reduziert, und deutlich mehr Kinder kommen zu Fuß zum Unterricht. Ein Vorbild für Deutschland?
Der Autovermieter Sixt kauft 100.000 Fahrzeuge von BYD, Nio feiert am Freitag mit einer großen Show seinen Verkaufsstart in Deutschland. Auch andere Neueinsteiger aus China kommen auf den deutschen Markt – mit niedrigen Preisen und interessanten Konzepten.
Schiffe haben eine lange Lebensdauer. Selbst Neubauten und relativ junge Schiffe mit herkömmlichem Antrieb müssen in den kommenden Jahrzehnten umgerüstet werden. Um die Klimaziele zu erreichen, brauchen sie Antriebe, die nachhaltigen Kraftstoffe wie Methanol oder Ammoniak verwenden.