Gaia-X ist eines der wichtigsten Digitalvorhaben der Bundesregierung. Trotzdem spielt das Cloudprojekt bislang in Bund, Ländern und Kommunen keine große Rolle, Vorzeigeprojekte der öffentlichen Hand fehlen. Warum die Verwaltung mit Gaia-X noch fremdelt.
Mit einem Umsetzungsbericht präsentieren Arbeitsminister Hubertus Heil und Bildungsministerin Anja Karliczek den Zwischenstand bei der Nationalen Weiterbildungsstrategie. Viel ist angeschoben, doch abgeschlossene digitale Erfolgsprojekte sind noch nicht zu sehen.
Kommt der digitale Impfnachweis noch vor den Sommerferien? Die Antwort auf diese Frage lautet „ja“, und zwar schneller als gedacht. Bereits ab kommendem Montag sollen Apotheken sich an das System des Bundesgesundheitsministeriums anschließen lassen können. Die Bundesländer warten derweil noch.
Die Münchner Sicherheitskonferenz legt heute den „Munich Security Index“ vor. Die Sorge vor einem massiven Cyberangriff rangiert bei den Deutschen beinahe auf gleicher Höhe mit der vor den Folgen des Klimawandels. Gleichzeitig fühlen sich die Menschen in Deutschland verhältnismäßig schlecht auf eine Attacke aus dem Cyberraum vorbereitet.
Der Rechtsausschuss des EU-Parlaments arbeitet an einer Stellungnahme zum Digital Markets Act. Dessen Entwurf trägt die Handschrift der sozialdemokratischen S&D-Fraktion – und plant einige Verschärfungen für die EU-Plattformregulierung.
Mit Verschlüsselungstrojanern und Erpressungssoftware verdienen Cyberkriminelle mehr Geld als je zuvor. Die Szene ist weltweit vernetzt und professionalisiert sich zunehmend, was es Staat und Wirtschaft noch schwerer macht. Wie stoppt man einen lukrativen, aber illegalen Business-Case?
Die Veröffentlichung von freien Geodaten ist in Deutschland heterogen geregelt. Besonders, wenn die Datensätze von der Deutschen Post eingekaufte Postleitzahlen beinhalten, wird es rechtlich kompliziert, wie ein aktueller Fall zeigt.
Der Markt der Roboterchirurgie boomt. Immer mehr Unternehmen entwickeln Apparaturen, mit denen Chirurgen via Joystick operieren können. Perspektivisch könnten althergebrachte Methoden damit verdrängt werden.
Mehr Innovation in der öffentlichen Verwaltung und digitale Souveränität in Europa erreicht man über heimische Start-ups, sagt Manuel Kilian, Gründer der Govtech-Datenbank Govmind. Kommunen könnten das schon durch die Art und Weise der Ausschreibungen begünstigen.
Bald läuft die letzte Frist für den Daten-Brexit aus, doch noch immer gibt es keinen Angemessenheitsbeschluss der EU-Kommission. Eine Notlösung könnten die Standardvertragsklauseln darstellen, die am Freitag in Brüssel vorgestellt wurden. Auf Dauer könnten sie jedoch zu Mehraufwand und Unsicherheiten führen.
Die EU-Kommission und Großbritannien haben Untersuchungen gegen Facebook eingeleitet. Es geht vor allem um mögliche Wettbewerbsverstöße im Kleinanzeigengeschäft. Das Bundeskartellamt hat sein Verfahren gegen Google ausgeweitet und prüft das jüngste Newsangebot.
Es soll eine „Revolution sein, um das Steuersystem an das globale digitale Zeitalter anzupassen. Ein erster Durchbruch wurde am Wochenende erzielt - doch noch sind viele weitere nötig.
Der Europäische Rechnungshof (EuRH) veröffentlichte gestern seinen ersten Prüfungsbericht über die Maßnahmen der EU im Kampf gegen Desinformation. Wäre der Bericht eine Note, dürfte sie nicht besser als 4 minus ausfallen. Vor allem neu auftretenden Bedrohungen werde der EU-Aktionsplan gegen Desinformation nicht gerecht.
Die EU-Kommission hat ihren Aufschlag für die Zukunft digitaler Identitäten in der Union vorgestellt: Der Fokus liegt dabei auf digitalen Wallets. Was bedeutet das und wie geht es jetzt weiter?
Der Entwurf eines Strategiepapiers zeigt, wie die Union Europa bei Standards und Normen zurück in die Pole Position bringen will. Mit Pflichten zum Datenteilen und Interoperabilität teilt die Fraktion hart in Richtung Big Tech-Unternehmen aus. Auch über das Klonen marktbeherrschender Software wird laut nachgedacht.
Die USA ebnen mit der Aufhebung von Strafzöllen den Weg für eine Einigung bei der Digitalsteuer. Auch Bundesfinanzminister Olaf Scholz ist optimistisch. Seine Kondition: Kein Internet-Gigant darf sich aus der Verantwortung stehlen.
Mir einem neuen Programm baut die Bundesregierung die IT-Sicherheitsforschung an den bestehenden Forschungszentren aus und plant weitere Investitionen, die den IT-Schutz von morgen und übermorgen garantieren sollen. Die Community dankt's.
Weltweit gilt Estland als ein Spitzenreiter beim E-Government. Doch seinen guten Ruf verdankt der Digitalisierungschampion auch cleverem Marketing. Gerade in der Pandemie liefen viele Systeme und Plattformen nicht rund – die Corona-App ist bis heute nicht komplett fertig.
Das Bundeskabinett beschließt heute den Bilanzbericht zur Hightech-Strategie 2025. Neben Eigenlob finden sich dort ambitionierte Pläne für künftige Technologieführerschaft. Ein kritischer Blick auf die Wirksamkeit bisheriger Innovationswerkzeuge wie Cyberagentur und SprinD fehlt dagegen.
Der erste Parlamentsbericht zum Digital Markets Act ist da. Darin werden eine Reihe von Verschärfungen vorgeschlagen – darunter auch eine einfachere Aufspaltung von Digitalkonzernen.
Wenn es nach der Chefverhandlerin im EU-Parlament geht, sollte sich der Digital Services Act ein bisschen stärker am deutschen Vorbild, dem NetzDG, orientieren. Zumindest die Löschfristen. Ob das mehrheitsfähig ist, kann bezweifelt werden.
Europa ist der erste Wirtschaftsraum, der eine Finanzmarktregulierung für Krypto-Assets durchsetzt: Token und Stable Coins im Fokus der Politik. Die EZB will die Währungshoheit und Stabilität erhalten und unter anderem die Finanzierung von Terrorismus durch Krypto-Token einschränken.
Heute läuft das bundeseinheitliche Unternehmenskonto an: In Zukunft soll der Kontakt zwischen Wirtschaft und Verwaltung voll digital ablaufen. Zunächst ist das Konto aber nur für drei Länder und den Bund verfügbar – und für die Wirtschaft wichtige Elemente fehlen noch.
Gesundheitsminister Jens Spahn macht den Datenschutz für die mangelnde Abrechnungskontrolle in den Corona-Testzentren verantwortlich. Kritik erntet er vom BfDI Ulrich Kelber: Sogar die Weiterleitung von Testdaten sei möglich, nur habe Spahns Ressort dies nicht gewollt. Derweil beharken sich beide auch um die ePA.
Die nächste Datengesetzgebung der EU steht schon vor der Tür: der Rechtsakt über Daten oder Data Act. Was drinstehen könnte, dazu gibt die Kommission nun erstmals detailliert Auskunft – und bittet die relevanten Akteure und die Öffentlichkeit um Stellungnahmen.
Digitale Identitäten in Europa brauchen ein Update. Dazu legt die EU-Kommission am Mittwoch einen Vorschlag vor, wie die eIDAS-Verordnung in Zukunft aussehen könnte. Mehrere Ansätze sind denkbar, dass eine europäische ID die nationalen Lösungen ablöst, ist eher unwahrscheinlich.
Ein Jahr nach seinem Amtsantritt zieht Bundes-CIO Markus Richter Bilanz. Im Interview mit Tagesspiegel Background spricht er darüber, wie ein Digitalministerium aussehen sollte, was hinter dem neuen Govtech-Campus des BMI steckt, warum die Bundesregierung einen Chief Information Security Officer (CISO) braucht und wie er zu einer Microsoft-Staatscloud steht.
Am neuen DLR-Standort Ulm soll einer der beiden deutschen Quantencomputer gebaut werden. Die Suche nach Partnern für das Konsortium läuft bereits auf Hochtouren.
Seit November ist die E-Rechnung für Lieferanten des Bundes und der Hansestadt Bremen verpflichtend. Die neue Vorgabe ist auch als digitaler Impuls für die deutsche Wirtschaft gedacht. Doch die Umstellung hat für Unternehmen und Verwaltung noch ihre Tücken.
Einen „Digitalpakt Hochschule“ wollte Bundesbildungsministerin Anja Karliczek im vergangenen Jahr nicht durchsetzen. Jetzt hat sie ihre Alternative präsentiert: Den Bundeswettbewerb „Hochschullehre durch Digitalisierung stärken“, der innovative Lehrprojekte fördern soll.
Amazons Übernahme des Hollywoodstudios MGM sorgt für Kritik. Trotzdem dürfte die Fusionskontrolle den Megadeal kaum verhindern. Dafür wird die Debatte über Änderungen im Kartellrecht weiter angeheizt.
Mit einer Neuauflage des freiwilligen Verhaltenskodex gegen Desinformation will die EU-Kommission das andauernde Problem auf den Plattformen angehen. Dazu setzt sie nun stärker auf Demonetarisierung des Geschäfts mit solchen Inhalten. Doch die Teilnahme bleibt freiwillig, ob die Plattformen die Maßnahmen in der Form umsetzen, ist also mehr als fraglich.
Nordrhein-Westfalen und Thüringen gehen in den nächsten Wochen mit einem standardisierten Gateway online, das neben der Luca-App auch vielen anderen Lösungen Zugang zu den Gesundheitsämter geben soll. Andere Bundesländer könnten bald folgen.
Cyberangriffe, Desinformation, Doxxing – es gibt viele Möglichkeiten, wie die Bundestagswahl und ihre Kandidat:innen online sabotiert werden können. Die Bundesregierung sieht eine „hohe abstrakte Bedrohungslage“. Und versucht sich zu wappnen. Immer wieder führen Spuren nach Russland.
Der dreiwöchige Gerichtsstreit zwischen Apple und Spieleentwickler Epic ist auf der Zielgeraden. Die Richterin zeigte sich von der Argumentation des Apple-Chefs Tim Cook bisher wenig überzeugt. Wie und wie schnell das US-Gericht eine Entscheidung fällt, bleibt unklar.
Seit Januar wird die Mobilfunkinfrastrukturgesellschaft (MIG) aufgebaut. MIG-Chef Burkhard Mende spricht über Vorteile eines öffentlichen Unternehmens, Mobilfunk zwischen Gemeinwohl und business value und wie die MIG noch in diesem Jahr den Ausbau-Turbo zünden will.
Mit Diskussionspapier und Umfrage schaltet sich der Bundesverband der Verbraucherzentralen in die Diskussion um Messenger-Interoperabilität ein. Laut Umfrage könnte Whatsapp massiv an Nutzer:innen verlieren. Statt Holzhammer plädiert der VZBV aber für Regulierung mit Augenmaß.
Die Menschen müssen auch bei einer Digitalstrategie immer im Mittelpunkt stehen, denn Technik ist kein Selbstzweck, sagt Michael Donaldson, der Chief Technology Officer (CTO) von Barcelona. Das gelte nicht nur für den Umgang mit Daten, sondern auch für aktuelle Digitalprojekte in der katalonischen Hauptstadt.
NRW und andere Bundesländer stehen kurz vor dem Start einer einheitlichen Schnittstelle für die Kontaktverfolgung in den Gesundheitsämtern. Davon profitieren Konkurrenz-Produkte zur Luca-App. Das Bundesinnenministerium arbeitet indes weiter an einer Open-Source-Bibliothek für die Verwaltung. Hier liefern wir Ihnen alle zwei Wochen die wichtigsten Infos.
Das Förderprogramm „Digital jetzt“ soll kleine und mittlere Unternehmen (KMU) dabei unterstützen, mehr Geld in Digitalisierungsvorhaben zu investieren – und erfreut sich großer Beliebtheit. Trotzdem sorgt das Programm bei einigen Unternehmen für viel Frust.
Der 5G-Rollout ist ein politisch aufgeladenes Thema: Neben den ständigen Bedenken und Debatten rund um die Rolle des chinesischen Unternehmens Huawei muss die Bundesregierung auch gegen die weitverbreitete Angst vor 5G-Strahlung anrennen. Eine Aufklärungskampagne läuft nun seit einem halben Jahr. Kommt die Kampagne an?
Der Bundestagswahlkampf 2021 wird so digital wie nie zuvor. Schon lange spricht die Politik darüber, politische Werbung zu regulieren, doch bis heute fehlen Gesetze. D64 hat deshalb einen „Code of Conduct“ entwickelt, mit dem Parteien zu einer freiwilligen Selbstverpflichtung bei digitalen Kampagnen bewegt werden sollen.
Heute laden Jürgen Dusel, Behindertenbeauftragter der Bundesregierung, und Digitalstaatsministerin Dorothee Bär zum Digital Accessibility Summit. Im Interview spricht Dusel darüber, welche Weichen gesetzt werden müssen, um die Digitalisierung für mehr Zugänglichkeit zu nutzen.
Zum ersten Mal findet die dreitägige Republica als reine Online-Konferenz statt. Das Event für digitale Vordenker:innen ist kleiner, doch Künstliche Intelligenz und ihre Regulierung sind in diesem Jahr ein Schwerpunkt. Tagesspiegel Background stellt die wichtigsten Vorträge vor.
Von der Telekom bis Hewlett Packard Enterprise arbeiten verschiedene Unternehmen an Gaia-X-Projekten. Auch wenn noch immer vieles fehlt, sollen in der zweiten Jahreshälfte die ersten richtigen Anwendungen starten.
Die deutsche Umsetzung der EU-Urheberrechtslinie ist im Parlament so gut wie beschlossen. Gestern einigten sich die Verhandelnden von Union und SPD auf den Kompromiss, der nun Ende der Woche vom Plenum beschlossen werden soll.
Deutsche und österreichische Kliniken schützen ihre Webseiten oft unzureichend, zeigt eine Studie – das freut Hacker:innen. Auch bei Nutzerfreundlichkeit gibt es schlechte Noten. Zwar bieten Bund und Länder Fördergelder für Patientenportale und IT-Sicherheit, doch die werden bisher kaum abgerufen.
Der Nahostkonflikt bringt mehr Propaganda und Desinformation in die Sozialen Medien. Während auf vielen Plattformen beide Seiten um Deutungshoheit kämpfen, dominieren bei Tiktok Pro-Palästina-Influencer. Warum das problematisch ist.
In Deutschland fehle es an geeigneten Strukturen und Prozessen um auf Cyberangriffe von Staaten zu reagieren, konstatiert die Stiftung Neue Verantwortung in einem neuen Positionspapier. Der Autor fordert eine Beauftrage für Cybersicherheit und einen interministeriellen Jour Fixe. Derweil überarbeitet die Regierung ihre Strategie.
Die Nutzerkonten sind der Schlüssel zu einer effizienten digitalen Verwaltung. In den nächsten Monaten sollen alle Konten der Länder und des Bundes vernetzt werden. Doch der Prozess ist zäh.
Der Chef der Agentur für Sprunginnovationen beklagt viele bürokratische Fesseln. Er fordert neue Instrumente, einen eigenen Fonds und erklärt, was gute und schlechte Innovationen ausmacht.
Nachdem die Wahlkampf-App CDU-Connect wegen einer Sicherheitslücke vom Netz genommen werden musste, ist nun klar, dass auch die Apps der CSU und der österreichischen und schweizerischen Schwesterparteien betroffen sind. Auf die App verzichten wollen die Christdemokraten im anstehenden Bundestagswahlkampf aber nicht.
Der digitale Impf- und Genesungsnachweis soll von Ländern verschickt oder in Arztpraxen ausgedruckt werden. Dafür sollen nun unter Hochdruck die verschiedenen Praxisverwaltungssysteme fit gemacht werden. Doch nicht überall dürfte dies gelingen.
Die neuen Möglichkeiten der Industrie 4.0 werden oft aus technischer Brille betrachtet. Was dabei untergeht: Wertschöpfung wird von Menschen gemacht. Damit das so bleibt und die Erfolgsgeschichte der deutschen Wirtschaft auch in Zukunft ein menschliches Antlitz hat, hat das Forschungsministerium ein 780 Millionen Euro teures Programm aufgelegt.
Die Corona-Warn-App wird nach und nach mit mehr Funktionen ausgestattet. In Sachsen kann man sich damit bald in Restaurants und Kneipen einchecken. Eine Studie der Universität Konstant kommt derweil zu dem Ergebnis, dass neben Freiwilligkeit auch eine konstante und zielgruppenspezifische Kommunikation für mehr Akzeptanz sorgen würde.
Eigentlich sollte der Gesetzentwurf für eine mobile eID schon vergangene Woche durchs Parlament. Doch ein Änderungsantrag, der Ländern erlauben soll, zentrale Register für Lichtbilder und Unterschriften aufzusetzen, sorgt für Streit zwischen Koalition und Opposition.
Das Warten hat ein Ende, die zwei Milliarden Euro sind verteilt. Forschungs- und Wirtschaftsministerium fördern jeweils Konsortien und Verbünde zum Bau von Quantencomputern.
Das Bundeskriminalamt veröffentlicht einen aktuellen Lagebericht zu Cyberkriminalität. Deutsche Unternehmen und Forschungseinrichtungen sind beliebte Ziele internationaler Hacker. Kriminelle lassen sich von den Mechaniken der Plattformwirtschaft inspirieren.
München beschloss nun offiziell wieder zurück zu Open Source zu wollen. Das Bundeswirtschaftsministerium vergibt einen Sonderpreis für smarte Städte und Regionen. Und Berlin befragte seine Bürgerinnen und Bürger für eine neue Smart-City-Strategie. Hier liefern wir Ihnen alle zwei Wochen die wichtigsten Infos im Überblick.
Die Digitalisierung und Corona treiben den Wandel in den Städten radikal voran, sagt die Städteforscherin Gesa Ziemer. Sie leitet an der Hafencity Universität seit kurzem ein UN-Stadtlabor für nachhaltige Stadtentwicklung durch Digitalisierung. Dort sollen innovative Technologien entwickelt werden, die in Städten auf der ganzen Welt zum Einsatz kommen.
Wie wirken sich bestimmte Corona-Maßnahmen auf die Infektions- und Sterbezahlen aus? Das wollten Oldenburger Datenanalysten eines Start-ups herausfinden. Sie stellten fest, dass Kita-Schließungen möglicherweise negative Folgen für die Großelterngeneration haben könnten - und dass die Corona-Warn-App effektiver wirkt als angenommen.
Die Bundesregierung konnte beim IT-Sig 2.0 und bei der TKG-Novelle verhindern, dass der Bundesrat die Gesetzesentwürfe blockiert. Dafür waren Zugeständnisse bei anderen Gesetzgebungsverfahren notwendig. Die TK-Branche zeigt sich erleichtert.
Patrick Hennig, der Unternehmer hinter der Luca-App, spricht im Interview mit Tagesspiegel Background darüber, warum die massive Kritik an seiner App ungerechtfertigt sei, was ihn persönlich getroffen hat und wie es nun weitergeht mit dem Nebeneinander von Luca und der Corona-Warn-App.
Schon in wenigen Wochen sollen die neuen Verordnungs- und Einlöseprozesse des Elektronischen Rezepts in der Praxis getestet werden. Eine Umfrage im Auftrag der ABDA jedoch zeigt: Bisher hat ein Großteil der Bevölkerung kaum vom E-Rezept gehört. Und der Zeitplan der Einführung ist fast niemandem bekannt.