Der Markt für Second-Hand-Elektroautos wird stark wachsen. Die Vorbehalte der Kundschaft sind aber groß, die staatliche Förderung greift noch nicht. Dabei eignet sich die gebrauchte Technik sehr gut für den Massenmarkt.
Heute wird voraussichtlich auch der Bundesrat die EU-Straßenverkehrsrichtlinie annehmen. Doch Gewerkschafter:innen kritisieren, dass diese in der Praxis wenig bringt. Ihre Forderung nach verbindlicheren Kontrollen stößt jetzt auch in der Politik auf Zustimmung.
Zwei Tage legt die EVG den Bahnverkehr in Deutschland lahm. Durch den Streik in den Stellwerken sind davon auch viele in den Tarifverhandlungen unbeteiligte Bahnunternehmen betroffen. Die Kritik daran nimmt zu.
Ob Streik oder Unwetter: Bahnreisende kommen bislang leicht an Entschädigungen. Doch nun stehen Änderungen an. Das 49-Euro-Ticket könnte besonders betroffen sein. In den Ländern regt sich Unmut.
Die EU-Kommission hätte die Staatshilfen für Lufthansa in der Pandemie nicht genehmigen dürfen, stellt das EU-Gericht fest. Wirtschaftliche Folgen wird das Urteil kaum haben, doch politisch fordere es zu einer besseren Wettbewerbsaufsicht in der Luftfahrt auf, finden Experten.
Eine neue Statistik zeigt: Die Zahl schwerer Unfälle mit E-Scootern ist gestiegen. Sharing-Anbieter warnen vor voreiligen Schlüssen – und nehmen die Politik in die Pflicht.
Das Aktionärstreffen des Volkswagen-Konzerns in Berlin verläuft turbulent. Klimaaktivisten und Menschenrechtsorganisationen kritisieren den Autobauer scharf. Investoren schließen sich an.
Die Planungszeiten sind lang, das Geld ist knapp. Die deutschen Seehäfen sollen für umfangreiche grüne Energieimporte umgebaut werden. Doch das müsse besser koordiniert werden, mahnen Experten. Einen Schub soll die nationale Hafenstrategie bringen.
Wirtschaftsminister Robert Habeck geht die Reform des Klimaschutzgesetzes langsam an. Verkehrsminister Wissing läuft deshalb die Zeit davon. Kommt die Novelle nicht mehr vor der Sommerpause, muss er doch noch ein Klimaschutz-Sofortprogramm vorlegen.
Die EU-Kommission schlägt vor, das Autofahren für Senor:innen zu verschärfen. Anders als die Grünen hält die Union davon nichts, genau wie Verkehrsminister Volker Wissing.
Im Tarifkonflikt zwischen der EVG und der Deutschen Bahn drohen neue Warnstreiks, vermutlich in der Himmelfahrtswoche. Die Konkurrenzgewerkschaft GDL will ihre Forderung voraussichtlich Anfang Juni vorlegen.
Intelligente Transportsysteme, Sensoren und Apps sammeln immer mehr Fahrraddaten. Wie diese am besten gebündelt und für eine bessere Fahrradinfrastruktur genutzt werden können, darum geht es auf der Weltfahrradkonferenz Velo-City in Leipzig. Vorreiter auf diesem Gebiet ist Frankreich.
Der Ausbau der Ladeinfrastruktur kommt nicht so schnell voran wie von der Bundesregierung geplant. Woran liegt das? Und braucht Deutschland überhaupt eine Million öffentliche Ladepunkte 2030? Expert:innen geben Antworten.
Burkhard Stork, Geschäftsführer des Zweirad-Industrie-Verbands (ZIV) hält nichts davon, Fahrräder im Zug mitzunehmen. Wichtiger seien sichere Abstellmöglichkeiten an Bahnhöfen. Im Interview spricht er außerdem über das Potenzial der europäischen Fahrradproduktion und die Zukunft des Lastenrads.
Der spanische Zughersteller Talgo hat den Sprung auf den deutschen Markt geschafft. Dafür gibt es nun eine Auszeichnung - verliehen von Verkehrsminister Volker Wissing. Das Unternehmen kann mit einem innovativen Zugkonzept punkten.
Bis 2030 sollen energieintensive Unternehmen nicht mehr als sechs Cent je Kilowattstunde für Strom bezahlen, so sieht es das Bundeswirtschaftsministerium vor. Die Autoindustrie ist teilweise zufrieden. Die FDP lehnt den Plan ab, zudem gibt es beihilferechtliche Hürden.
Eigentlich sollte es jetzt langsam richtig losgehen mit dem Anlagenbau für grünes Kerosin. Doch es mangelt an Investitionen, ist sich die Branche auf einer Konferenz in Berlin einig. Viel Zeit, um das zu ändern, bleibt nach den jüngsten EU-Beschlüssen nicht.
Stellantis-Chef Carlos Tavares warnt vor den Feinden der individuellen Mobilität und einem „Darwinismus“ in der Autoindustrie. Anlass zur Sorge geben ihm chinesische Schnellstarter wie Geely oder Nio, die auf den europäischen Markt drängen.
Mehr als 1000 neue Autobahn- und Fernstraßenprojekte sollen in Deutschland noch bis 2030 entstehen. Umweltverbände sind alarmiert, denn die Vorhaben würden die Klimaziele im Verkehrsbereich konterkarieren. Sie fordern nun erneut, wie Österreich jedes Projekt einem Klimacheck zu unterziehen.
Eigentlich war die Forderung nach einem 10-Euro-Gutschein bei einer Bahnverspätung von 30 Minuten vom Tisch. Nun setzt der für Verbraucherschutz zuständige Bundesratsausschuss die Idee erneut auf die Tagesordnung. Verbraucherschützer:innen appellieren, der Empfehlung zu folgen.
Das Bundeskabinett nickt ein Gesetz zur schnelleren Planung von Verkehrsprojekten ab. Doch das Vorhaben von Verkehrsminister Volker Wissing sorgt weiter für Ärger – vor allem in den Ländern.
Anbieter von stationslosem Carsharing haben hierzulande insgesamt 18.500 Fahrzeuge auf die Straße gebracht – mehr als in jedem anderen europäischen Land, zeigt ein neuer Report. Der Gesetzgeber macht nun Druck bei der Elektrifizierung der Flotten.
Clevershuttle droht die Insolvenz. Die Deutsche Bahn, die seit 2018 die Mehrheit an dem Ridepooling-Start-up hält, hat den Geldhahn zugedreht. Ein Mobilitätsforscher attestiert dem Konzern Innovationsfeindlichkeit.
Fußmatten aus Fischnetzen, Sitzbezüge aus PET-Flaschen: Die Autobauer experimentieren mit wiederverwerteten Materialien. Im Industriemaßstab ist Recycling aber in der Branche noch nicht möglich. Das liegt auch am Gesetzgeber.
Die „Letzte Generation“ freut sich über das Treffen mit Verkehrsminister Volker Wissing – und will mit weiteren Blockaden noch mehr Druck aufbauen. Die FDP kann dem nichts entgegensetzen. Um nicht ihre Wähler zu verprellen, verstecken die Liberalen ihre Klimaschutzpläne.
Interne Mails aus dem Verkehrsministerium zeigen, dass der damalige Minister Andreas Scheuer erwogen hat, die vor dem Europäischen Gerichtshof gescheiterte Pkw-Maut doch noch zu erheben. Sein ehemaliger Staatssekretär, der zum Toll-Collect-Chef beförderte Gerhard Schulz, redete Scheuer die Idee aus.
Der EU-Verkehrsausschuss setzt sich dafür ein, dass bei Crashtests auch ein weiblicher Dummy gesetzlich vorgeschrieben wird. So soll das höhere Verletzungs- und Todesrisiko von Frauen verringert werden. In Zukunft sollen digitale Menschenmodelle helfen, der Vielfalt menschlicher Körper gerecht zu werden.
Die Dekarbonisierung der Luftfahrt ist das Hauptziel der EU-Klimagesetze für die Branche. Die größere Belastung für das Klima verursachen jedoch die Nicht-CO2-Effekte. Nur wenige Flüge haben dabei starke Auswirkungen. Welche das sind, soll künftig gemessen werden.
Trotz Beschwerden von Pro Bahn läuft die Abstimmung zwischen der Deutschen Bahn und internationalen Anbietern von Nachtzügen immer noch schlecht. Immerhin will Verkehrsminister Volker Wissing drei Forschungsprojekte aufs Gleis bringen.
Der Patentstreit zwischen Mobilfunkanbietern und Autoherstellern landete in der Vergangenheit das ein oder andere Mal vor Gericht. Die EU-Kommission hat nun einen Verordnungsvorschlag vorgelegt, der Patentstreitigkeiten besänftigen soll. Die Autobauer begrüßen den Entwurf.
Der Markthochlauf der Elektromobilität wird weltweit staatlich unterstützt. Die Instrumente in China und in den USA zielen vor allem auf die Förderung der heimischen Industrie, in der EU zahlen Länder am meisten drauf, in denen Verbrenner zur Kasse gebeten werden.
Von allen Sektoren dürfte die Dekarbonisierung der Luftfahrt wohl zu den größten Herausforderungen zählen. Das gilt auch für die politischen Verhandlungen dazu, nun gibt es ein Ergebnis für die Beimischpflicht nachhaltiger Kraftstoffe. Die politische Unterstützung müsse nun erst richtig anfangen, fordert die Wirtschaft.
Die Ampel-Koalition hat beschlossen, deutlich mehr Geld in die Digitalisierung des Bahnnetzes zu investieren. Die Industrie reagiert darauf begeistert bis vorsichtig optimistisch. Denn viele Details sind noch offen.
Gemäß der Ampelvereinbarung will das Verkehrsministerium die Lkw-Maut um eine CO2-Abgabe von 200 Euro pro Tonne ergänzen und auf Fahrzeuge über 3,5 Tonnen erweitern. Eile scheint geboten zu sein, sollen die Mehreinnahmen noch im kommenden Bundeshaushalt berücksichtigt werden. Verbänden geht das zu schnell.
Wer in Zukunft noch im Auftrag des Bundesverkehrsministeriums bauen will, muss die Anforderungen des digitalen Bauens erfüllen. Volker Wissing hat angekündigt, Building Information Modeling verpflichtend zu machen. Auf einem SPD-Kongress hat er auch begründet, warum er nichts gegen die Paketflut durch den Online-Handel unternehmen wird.
FDP-Staatssekretär Oliver Luksic hofft, dass Druck aus Verbänden und den Ländern doch noch zu einer beschleunigten Rheinvertiefung führt. Die Binnenschifffahrt fordert darüber hinaus mehr Geld für die Wasserstraßen. Doch darauf geht das Verkehrsministerium in einem Bericht nicht weiter ein.
Die Politik und die ÖPNV-Branche rechnen damit, dass das am Montag startende 49-Euro-Ticket ein Erfolg wird. Mobilitätsforscher:innen hingegen sehen wenig Nutzen fürs Klima und kritisieren vertane Chancen.
Bei der Entwicklung von automobilen Betriebssystemen (OS) und Software rücken Autokonzerne von ihren früheren Ansprüchen ab. Statt eigene digitale „Öko-Systeme“ alleine zu entwickeln, suchen sie offensiv Partnerschaften mit Spezialisten aus der Tech-Branche. Profitieren könnten junge Anbieter wie Apex.AI.
Am Donnerstag verhandelt das Oberlandesgericht Düsseldorf einen Fall, der für die E-Mobilität in Deutschland große Bedeutung hat: Tesla und Fastned wollen nicht hinnehmen, dass der Bund das Monopol von Tank & Rast an Autobahnraststätten auf das Schnellladen ausdehnt.
Die Großstädte werden fahrradfreundlicher, auf dem Land gibt es Nachholbedarf: Das zeigt der Fahrradklima-Test des ADFC. Die Gesamtnote von 3,96 zeigt, wie viel noch zu tun ist. Verkehrsminister Wissing will die Fortbildung von Planern stärken.
NRW-Verkehrsminister Oliver Krischer kann Volker Wissings Autobahn-Ausbau noch ausbremsen. Der Grünen-Politiker wird so zum mächtigen Gegenspieler für den Bundesverkehrsminister. Doch die beiden brauchen einander auch.
Die Konsolidierung im europäischen Airline-Markt geht weiter. Ein möglicher Kauf der portugiesischen TAP durch Lufthansa wird von der Regierungschefs beider Länder begrüßt. Im Rennen sind auch die anderen großen Gruppen in Europa.
Das Zeugnis für Bremens Mobilitätssenatorin Maike Schaefer fällt kurz vor der Bürgerschaftswahl Mitte Mai durchwachsen aus. Hat die Grünen-Politikerin mit ihren unpopulären Verkehrsprojekten in der Innenstadt die Wähler:innen vergrault?
Ein australisches Unternehmen will in Nordschweden natürlichen Graphit abbauen und in einer Anodenfabrik weiterverarbeiten. Anoden aus natürlichem, in Europa abgebauten Graphit punkten bei Autoherstellern mit einer wesentlich besseren CO2-Bilanz gegenüber Graphit aus Asien.
Eine Geschwindigkeitsbegrenzung auf deutschen Autobahnen würde nicht nur dem Klima helfen, sondern hätte auch weitere ökonomische Vorteile. Das haben Forscher in einer neuen Studie berechnet. Kollegen warnen vor vorschnellen Schlüssen.
Das Bundeswirtschaftsministerium arbeitet an einem milliardenschweren Fonds, der Rohstoffprojekte fördern soll. Die Autoindustrie ist auf eine lückenlose Versorgung mit kritischen Ressourcen angewiesen. Auch die EU-Kommission hält öffentliche Finanzierungsinstrumente für nötig.
Das Deutschlandticket soll den ÖPNV smarter machen. Doch verwertbare Daten wird es vorerst nicht geben. Als Alternative schlägt Siemens Mobility nun die intensive Nutzung der Betriebsdaten vor.
Die Pläne in Amsterdam für eine Geschwindigkeitsbegrenzung von 20 km/h für Fahrräder mit E-Antrieb stoßen hierzulande auf gemischte Reaktionen. Noch erforscht wird, wie sich Pedelecs mit intelligenter Steuerung kontrollieren lassen.
Die Quote für grünes Kerosin hinkt beim Fit-for-55-Prozess hinterher. Auch weil Frankreich auf die Anrechnung von Nuklearenergie besteht. Ein neuer Vorschlag Deutschlands kurz vor dem vierten Trilog macht das nun überraschend möglich.
Die Bundesregierung arbeitet seit Monaten an einer China-Strategie. Herausgekommen ist bislang eine chaotische politische Debatte. Autobauer und IG Metall fordern Klarheit – und warnen vor einer Abkopplung vom wichtigsten Markt der Industrie.
Das deutschlandweite 49-Euro-Ticket gefährdet die verpflichtenden Semestertickets an Universitäten. Zugleich ist das geplante Upgrade-Modell noch nicht überall fertig. Wurden Studierende bei Volker Wissings Prestigeprojekt vergessen?
Nachdem der Bundesrechnungshof im Dezember seinen Hauptbericht veröffentlichte, hat er nun bei weiteren 700 Millionen Euro etwas zu beanstanden, die das Verkehrsministerium im Jahr 2022 verausgabte. Am schwersten wiegt der Vorwurf, 340 Millionen Euro zu viel an Eisenbahnunternehmen ausgezahlt zu haben.
Die deutsche Energiebranche fordert von der Bundesregierung eine Strategie, um das Ziel von 15 Millionen E-Pkw 2030 zu erreichen. Kerstin Andreae, Hauptgeschäftsführerin des Verbandes BDEW, sieht Potenzial bei Kaufprämien, Dienstwagen und Flächen für Ladesäulen.
Das Kanzleramt möchte im Hinblick auf die zu erwartende Novelle des Klimaschutzgesetzes Verkehrsminister Volker Wissing von seiner Pflicht entbinden, bis Juli ein Sofortprogramm vorzulegen. Widerspruch kommt von Rechtsexperten. Dem Bundeskanzler fehle für so eine Entscheidung die rechtliche Grundlage.
Der Geltungsbereich des deutschen Lieferkettengesetzes endet vor den Werkstoren deutsch-chinesischer Joint Ventures der Autoindustrie. Volkswagen argumentiert, man habe in den Gemeinschaftsunternehmen nicht das Sagen. Erlaubt das Gesetz Freiheiten zu Lasten der Menschenrechte?
Nicht nur in Berlin, in ganz Deutschland spaltet die Neuverteilung des Straßenraums die Bevölkerung. In einer Background-Umfrage spricht sich eine knappe Mehrheit für mehr Radwege aus. In der Praxis müssen diese hart erkämpft werden, zeigt ein Blick in Deutschlands Metropolen.
Ab 2027 ist der EU-Batteriepass für alle neuen E-Autos Pflicht. Den ersten öffentlich zugänglichen Leitfaden für die Umsetzung hat am Montag auf der Hannover-Messe ein Konsortium aus elf internationalen Organisationen aus Industrie, Technologie, Wissenschaft und Zivilgesellschaft an Wirtschaftsstaatssekretär Michael Kellner übergeben.
Bisher war es nach Angaben von Windpark-Betreibern nicht besonders teuer, erforderliche Stromkabel unterhalb von Bahntrassen verlegen zu lassen. Das habe sich geändert, weil die Deutsche Bahn neuerdings eine Umsatzbeteiligung an den Windparks fordere. Die Bahn kann die Aufregung nicht nachvollziehen.
Sachverständige der Bundesregierung mahnen: Geht es so weiter wie bisher, wird Deutschland seine Klimaziele verfehlen. Vor allem der Verkehrssektor gilt als Sorgenkind. Dem verantwortlichen Minister erteilt der Kanzler nun einen gesetzeswidrigen Freifahrtschein.
Bis 2026 wird sich das Angebot an Nachtzügen mehr als verdoppeln. Von den schicken neuen Siemens-Nightjets der ÖBB werden auch deutsche Bahnreisende profitieren. Berlin bekommt schon bald neue Linien nach Paris und Brüssel und wird zum wichtigen Drehkreuz.
Am Dienstag sollen die Ampel-Fraktionen über einen Antrag für fairere Arbeitsbedingungen für Lkw-Fahrer abstimmen. Zuletzt hatten wochenlang Fahrer in Hessen gegen ihre prekären Arbeitsbedingungen protestiert.
Das Deutschlandticket vereinheitlicht das Kernangebot aller ÖPNV-Anbieter. Die experimentieren mit ihren verbleibenden Spielräumen und machen Zusatzangebote. Tagesspiegel Background zeigt fünf Trends auf und erklärt, wo einheitliche Lösungen fehlen.
An diesem Freitag wird Indien rein rechnerisch China als bevölkerungsreichstes Land der Welt überholen. Das bedeutet auch: Immer mehr Menschen wollen mobil sein. Neue Züge und U-Bahnen sollen helfen, die Menschen in Bewegung zu halten. Ausländische Unternehmen profitieren.
SPD und Grüne drohen damit, im Aufsichtsrat der Autobahn GmbH Volker Wissings Parteifreund Stefan Birkner als Geschäftsführer durchfallen zu lassen. Sie stören sich am Vorgehen des Verkehrsministers und fordern ein seriöses Auswahlverfahren.
Die EU-Kommission will bereits Mitte 2025 eine neue Abgasnorm einführen. Hersteller halten dies technisch und administrativ für unmöglich. Eine aktuelle Studie des Centrums für Europäische Politik untermauert die massive Kritik der Industrie.
Bei der anstehenden Reform der transeuropäischen Verkehrsnetze setzt sich das EU-Parlament für die Schiene ein. Qualitätsstandards sollen die Güterbahnen wettbewerbsfähig machen. Die Mitgliedsstaaten wollen die teuren Brüsseler Vorgaben nicht hinnehmen.