Die Haushälter des Bundestages haben den Etat 2022 des Bundesverkehrsministeriums in der Nachtsitzung noch einmal ein wenig umgeschichtet. Geld soll vom Verkehrsträger Straße zur Schiene umverteilt werden. Ein Blick in die Haushaltsplanung verrät, dass künftig auch Wasserstraßen und das Rad besser ausgestattet werden sollen.
Bosch steht unter Druck. Corona-Lockdown in China, der Krieg, reißende Lieferketten und steigende Preise machen dem größten Autozulieferer der Welt zu schaffen. Der neue Konzernchef Stefan Hartung bleibt optimistisch. Man müsse weiter global denken, sagt er im Background-Interview. Die deutsche Politik hat bei Hartung Punkte gesammelt.
Synthetische Kraftstoffe sollen zum Ende des Jahrzehnts eine wichtige Rolle in Verkehr und Industrie spielen. Die EU-Kommission geht bereits jetzt bei den für sie geltenden Regeln ins Detail.
Der Ausbau der Ladeinfrastruktur für E-Autos geht in die entscheidende Phase. Der Chef der zuständigen Nationalen Leitstelle, Johannes Pallasch, und sein Planer Waldemar Brost haben Background erklärt, wie sie dabei vorgehen.
Können Fußgängerinnen und Radfahrer auf einer belebten Einkaufsstraße koexistieren? In der Berliner Friedrichstraße ist das Konzept vorerst gescheitert, in Wien hat man eine Lösung gefunden.
Beim ITF-Treffen in Leipzig setzen die Verkehrsminister des Westens auf den Wiederaufbau der zerstörten Infrastruktur in der Ukraine. Man werde dem Land nachhaltig zur Seite stehen. Zuvor besprachen sie mit EU-Verkehrskommissarin Adina Vălean, wie man die riesigen Getreidemengen des Landes doch noch zügig exportieren kann.
Einparkhilfen und Spurhalteassistenten sollen das Autofahren bequemer machen. Doch nicht alle wissen auf Anhieb, wie die kleinen Helfer zu bedienen sind. Das stellt auch die Fahrschulbranche vor Herausforderungen.
In wenigen Jahren werden Züge auch per Fernsteuerung gefahren. Die Lokführer werden dann aus einem Büro heraus Züge steuern. Die Technik ist nicht für alle Betriebssituationen geeignet. Beim Rangieren von Güterzügen könnte sie aber einen wichtigen Beitrag zur Verkehrswende leisten.
Die Bahnbranche wartet mit Spannung auf die Ausschreibung der nächsten Fernzug-Modellreihe für den Deutschland-Takt. Auch ein Doppelstöcker wäre denkbar. Als Favorit gilt DB-Hauptlieferant Siemens – doch Überraschungen kann es immer geben.
Nicht nur Umweltministerin Steffi Lemke will Biokraftstoffe aus Nahrungs- und Futtermittelpflanzen beschränken. In dieser Frage hat sie Energieminister Robert Habeck, Entwicklungsministerin Svenja Schulze und die Umweltminister der Länder an ihrer Seite. Verkehrsminister Volker Wissing wirkt isoliert.
In wenigen Monaten sollen in München die ersten selbstfahrenden Autos durch die Straßen rollen, buchbar per App, bekräftigt Mobileye-Manager Johann Jungwirth im Background-Podcast Fast Lane. Bis 2030 erwartet er eine „Revolution“. Deutschland sieht er dabei vorwegfahren.
Um die Planungs- und Genehmigungsverfahren für Infrastrukturprojekte weiter zu beschleunigen, wollen Bund und Länder sich verbünden. Diverse gesetzliche Neuerungen sollen noch im ersten Halbjahr angestoßen werden. Ob das LNG-Beschleunigungsgesetz dafür die Blaupause sein kann, ist heftig umstritten.
Ist die Gesellschaft bereit für ein Tempolimit und mehr ÖPNV statt Autos im ländlichen Raum? Eine Petition von Umweltaktivisten im Bundestag zeigt, wie weit die Meinungen beim Thema Mobilität auseinanderklaffen. Die Bundesregierung verspricht, dass der Verkehrssektor liefern wird.
Mit dem Ausbau der E-Mobilität wachsen Verkehrs- und Stromnetz zusammen. Wenn außer den 15 Millionen geplanten E-Pkw 2030 noch tausende Lkw nach Megawatt-Laden verlangen, wird die Belastung enorm. Netzexperten berichten, wie sie mit der Herausforderung umgehen.
Quer durch alle Fraktionen geht im Europa-Parlament angesichts des Ukraine-Kriegs die Sorge um die Energiepreise. Ein ungünstiger Zeitpunkt für die neuen EU-Klimagesetze. Der Umweltausschuss wird sich morgen wohl darauf festlegen, den privaten Verkehr vorerst vom Emissionshandel auszunehmen.
Tesla sammelt schon riesige Datenmengen, jetzt lässt auch die VW-Tochter Cariad hunderte Fahrzeuge auf die Straße. Die Entwicklungsflotte soll kritische Fahrsituationen erfassen und analysieren. Ein Blick in die Software-Werkstatt.
Ford hat seiner Belegschaft und der Öffentlichkeit gezeigt, wie die Produktion von E-Autos ab 2023 ablaufen soll. Neueste Technik soll den Anspruch Industrie 5.0 einlösen. In Sachen Effizienz ist der Plan eine Kampfansage an VW und Tesla.
Wenn sich die Digitalisierung des Verkehrs auf private Robotertaxis beschränkt, kann sie die Mobilitätswende torpedieren. Davor warnte das Umweltbundesamt bei einer Veranstaltung des Deutschen Instituts für Urbanistik. Das Beispiel der Stadt Paderborn zeigt Chancen und Hürden der digitalen Parkraumbewirtschaftung.
Die Bilanz des früheren Verkehrsministers und CDU-Spitzenkandidaten, Hendrik Wüst, fällt durchwachsen aus. Sein Herausforderer, der Sozialdemokrat Thomas Kutschaty, setzt im Wahlkampf andere Schwerpunkte. Die Grünen profitieren vom verkehrspolitischen Frust.
Der Umweltausschuss im EU-Parlament stimmt für den kompletten Verkaufsstopp neuer Autos mit Verbrennungsmotor. Ein zusätzliches Zwischenziel für 2027 ist hingegen vorerst vom Tisch, genauso wie ein vorgeschlagenes Zertifikatesystem für alternative Kraftstoffe.
Die Deutsche Post treibt die Elektrifizierung ihrer Flotte voran und investiert 300 Millionen Euro in Fahrzeuge. Auch die Immobilien sollen grüner werden. Die Verlagerung von Sendungen auf die Schiene gestaltet sich mühsam.
Im Sommer verstopfen Räder regelmäßig viele Regionalzüge. Das vom Fahrgastverband Pro Bahn vorgeschlagene Verbot ist deshalb durchaus populär. Langfristig können das Problem nur flexiblere Fahrzeuge und mehr Digitalisierung lösen.
Mit Hochleistungsrechnern und künstlicher Intelligenz unterstützt Amazon Web Services die Formel 1 bei der Entwicklung der Rennwagen. Gleichzeitig soll der Einblick in die Daten den Sport auch für die Fans noch spannender machen.
Die EU will ihr Reporting-System MRV zur Grundlage für den angestrebten Emissionshandel im Seeverkehr machen. Das sei jedoch nicht ausreichend an das globale System der Internationalen Seeschifffahrtsorganisation angepasst, findet die Wirtschaft. Für Ärger sorgt die Veröffentlichung sensibler Daten.
Die Preise für Fahrkarten im Nahverkehr unterscheiden sich je nach Verkehrsverbund um rund 100 Prozent. Wie erklären die teuren ÖPNV-Anbieter ihre hohen Preise? Background erklärt, wo im Tarifdschungel die größte Hürde für Umsteiger:innen lauert.
Die Luftfahrtmesse ILA hat in den vergangenen Jahren nicht mehr Priorität in der Branche gehabt. Das soll sich angesichts des neu erwachten Rüstungsinteresses der Nato-Länder und einer strategischen Partnerschaft mit der EU-Kommission in diesem Jahr ändern.
Wer auf dem Land wohnt, muss zum Teil noch weite Strecken mit dem Auto zurücklegen, um Bestellungen abzuholen oder Retouren aufzugeben. Das ist nicht nur umständlich, sondern auch klimaschädlich. In der Region Uckermark soll ein Transportangebot mit Linienbussen das Problem lösen.
Der Verkehrsminister will E-Autos angeblich stärker und Plug-in-Hybride länger fördern. Auch eine neue Abwrackprämie soll es geben. Volker Wissing dementiert. Koalitionspartner, Bahnbranche und Umweltverbände reagieren verärgert, die Autoindustrie freut sich.
Volkswagen will in der spanischen Hafenstadt Sagunt in der Region Valencia eine neue Batteriefabrik bauen. Das könnte auch die Entscheidung des US-Autobauers Ford beeinflussen, wo dieser künftig seine Elektromodelle fertigen wird – in Spanien oder in Deutschland.
Der DB-Konzern baut die Instandhaltung für seine wachsende ICE-Zugflotte mit Milliardensummen aus. In Cottbus entstehen die bundesweit größten Anlagen – und ein weiteres ICE-Werk bei Berlin könnte folgen. Die Fehler der Vergangenheit bei der wichtigen Wartung der Flotte sollen sich nicht wiederholen.
Das Auto ist längst vollvernetzt und digital. Doch die viele Software im Fahrzeuge birgt erhebliche Cybersicherheitsrisiken. Versicherungsunternehmen sehen gerade Langzeitrisiken mit Sorge. Doch wie kann das Auto cybersicher werden?
Dienstrad statt Dienstwagen: Immerhin 15 Prozent der Bürger:innen können sich das laut einer Civey-Umfrage im Auftrag von Background vorstellen. Die Branche wünscht sich, dass die steigende Bedeutung des Dienstradleasings auch im Steuerrecht berücksichtigt wird. Geprüft wird, ob künftig auch Bundesbehörden Jobräder anbieten dürfen.
Die Ampel-Koalition will in Brüssel einen europaweiten Mindestpreis für Flugticktes durchsetzen. Die EU-Kommission will davon wenig wissen, Kritiker sehen darin eher einen Nachteil für den Klimaschutz. Und die soziale Frage steht auch im Raum.
Am Donnerstag präsentierte Siemens in Krefeld seinen ersten Wasserstoffzug. Der Mireo Plus H soll Dieselbahnen im Nahverkehr überflüssig machen. Der Rivale Alstom ist allerdings schon weiter. Und zumindest in Deutschland erweisen sich Akkuzüge gerade als bessere Alternative.
Der Aachener E-Autobauer Next e.GO Mobile hat am Donnerstag sein neues Modell mit viel PR-Getöse vorgestellt. Der Kleinwagen fährt auf einen sehr kleinen Markt – elektrische Stadtwagen spielen in Deutschland kaum eine Rolle.
Wie kann die Elektrifizierung im ländlichen Raum ressourcenschonend gelingen? Eine Studie des Fraunhofer Instituts FIT im Auftrag des Nabu zeigt: Das Laden am Arbeitsplatz kann doppelt so effizient sein wie an der heimischen Wallbox.
Verkehrsunternehmen wollen eine Ressource für sich nutzbar machen, die vor allem auf dem Land reichlich vorhanden ist: den privaten Pkw. Steigende Energiekosten spielen ihnen dabei in die Hände. Noch sind entsprechende Projekte allerdings rar.
Der Staat sollte die Widerstandsfähigkeit von Lieferketten überwachen, meinen Ökonomen. Vorbild könnte die Regulierung der Banken nach der Finanzkrise sein. Um robuster zu werden, müssten auch die Absatzmärkte stärker diversifiziert werden.
Ein Öl-Embargo gegen Russland würde zu vorübergehenden Preiserhöhungen und logistischen Herausforderungen führen, wäre aber letztlich beherrschbar. Die Luftfahrtbranche und die Mineralölwirtschaft sind schon gut vorbereitet.
Bei der Verkehrsministerkonferenz heute und morgen wird erneut die Finanzierung des ÖPNV eines der Hauptthemen sein. Die Länder fordern mehr Geld vom Bund, Minister Volker Wissing lehnt das bisher ab. Es warten schwierige Verhandlungen – die auch die Einführung des Neun-Euro-Tickets gefährden könnten.
Das Gemeinschaftsunternehmen Share-Now, das 2019 aus dem Zusammenschluss von Car-2-Go und Drive-Now entstand, wird vom Opel-Mutterkonzern Stellantis übernommen. Wirtschaftlich und politisch hat es Carsharing schwer in Deutschland.
Wegen Verdacht auf Falschaussage vor dem Maut-Untersuchungsausschuss ermittelt die Justiz gegen Ex-Verkehrsminister Andreas Scheuer und seinen Staatssekretär Gerhard Schulz. Scheuer pocht unterdessen auf seine Unschuld.
Das Klimaschutz-Sofortprogramm des Verkehrsministeriums enttäuscht viele Experten. Ein erster Entwurf verweist vor allem auf bekannte Programme. So bleibt die Schiene unterfinanziert. Ein paar originelle Ansätze gibt es nur in der Luftfahrt.
Das Risiko, beim Motorradfahren schwer verletzt oder getötet zu werden, ist 30-mal so hoch wie im Pkw. Auf einem Forum des Deutschen Verkehrssicherheitsrates haben Experten Lösungsansätze aufgezeigt – von Fahrassistenzsystemen über das Verhalten der Biker bis zur Infrastruktur.
In den meisten deutschen Kommunen wird die Logistik bei der Verkehrs- und Stadtplanung noch ignoriert. Dabei wird der Wirtschaftsverkehr in der Stadt der Zukunft eine zentrale Rolle spielen. Ein an der Uni Magdeburg entwickelter Ansatz plädiert dafür, in Quartieren zu denken.
Lawrence Leuschner ist überzeugt, dass Städte schon bald Autoverbotszonen einrichten werden. ÖPNV und Sharing-Angebote sollen stattdessen die Mobilität sichern.
Die Bahn wird eine fünfte ICE-Generation ausschreiben, um ihre Fernverkehrsflotte wie geplant auf 600 Einheiten aufzustocken. Alstom will den neuen Doppelstock-Zug „Avelia Horizon“ in Deutschland verkaufen. Dabei soll das Design-Büro in Hennigsdorf helfen.
Die Güterbahnen sind enttäuscht über den Gesetzentwurf von Verkehrsminister Wissing. Sie dringen auf eine kostendeckende Belastung von Straßentransporten sowie eine raschere Umsetzung des Koalitionsvertrags.
Hildegard Müller, die Präsidentin des Verbandes der Autoindustrie, baut den VDA nach ihren Vorstellungen um. Dabei hat sie auch keine Scheu vor persönlichen Verletzungen. So muss der anerkannte Technik-Geschäftsführer Joachim Damasky gehen. Experten meinen, dass der VDA der Entwicklung hinterherhinke.
Die Bundesregierung treibt unter dem Eindruck des Krieges Pläne für zwei LNG-Häfen voran. In Wihelmshaven soll außerdem bald auch Wasserstoff importiert und CO2 exportiert werden. Der Klimaschädling würde über ein bundesweites Pipeline-Netz eingesammelt.
Nicht nur Utrecht und Sevilla, sondern auch US-Städte räumen Radfahrern und Fußgängern klare Priorität ein. Die Ergebnisse können sich sehen lassen – und deutschen Städten Mut machen, hofft der Fahrradclub ADFC. Übertriebener Perfektionismus bei den ersten Schritten sei hingegen kontraproduktiv.
Die Ukraine ist reich an Bodenschätzen. Die Europäische Union hat deshalb eine strategische Rohstoffpartnerschaft mit dem Land geschlossen, um Europas Batterie-Wertschöpfungskette voranzubringen. Doch nun rückt die russische Armee auf die wichtigste Lagerstätte im Donbass vor.
Neben dem Ukraine-Krieg ist Chinas Null-Covid-Politik aktuell die größte Belastung für die globalen Lieferketten. Eine grundsätzliche Besserung der Lage im laufenden Jahr ist nicht in Sicht.
Die Positionen im EU-Parlament zur Reform der Flottengrenzwerte und der Einführung eines Emissionshandels für Verkehr und Gebäude klaffen stark auseinander. Heute stimmt der Verkehrsausschuss ab – unter anderem zu einem Zertifikatesystem, mit dem Autos mit Verbrennungsmotor auch nach 2035 verkauft werden dürften.
Mit bis zu 47 Kilometer weiteren Tunnelröhren soll das verkorkste schwäbische Schienenprojekt leistungsfähiger werden. Der DB-Konzern dringt auf Entscheidungen – und warnt vor einem Baustopp am Flughafen.
Auch auf dem Kongress Bus2Bus war das geplante Neun-Euro-Ticket eines der Top-Themen. Zusätzliches Geld – wie von den Ländern gefordert – gibt es nicht, stellte Verkehrsminister Volker Wissing klar. Zumindest nicht jetzt.
Das Billigticket für den Nahverkehr würden viele nutzen, um damit in den Urlaub zu fahren. Doch auf den Ansturm ist die Bahnbranche schlecht vorbereitet. Die Beschäftigten der Deutschen Bahn appellieren deshalb an die Politik, Geld für mehr Personal zur Verfügung zustellen.
Das deutsche Umweltministerium hält seit langem wenig von der Idee, E-Fuels im Straßenverkehr einzusetzen. Das erwartbar knappe Angebot werde für den See- und Luftverkehr gebraucht. Nun hat Deutschland in die Fit-for-55-Verhandlungen einen neuen Quotenvorschlag für die Schifffahrt eingebracht.
Mit zunehmender Zahl von Fahrzeugen wurden in den vergangenen Jahrzehnten viele Gehwege zum Parken freigegeben. Die Behörden haben nach Recherchen von Tagesspiegel Background oft keinen Überblick, wie viel vom Gehweg übrig ist und ob aktuelle Standards eingehalten werden. Das ruft Aktivist:innen auf den Plan.
Im US-Bundesstaat Kalifornien sowie in Mexiko schlummern riesige Lithium-Vorkommen im Boden, die besonders für die E-Auto-Produktion gebraucht werden. Ob ihr Abbau gelingt, ist ungewiss: Anders als etwa im südamerikanischen Lithium-Dreieck sind dafür neue Methoden gefragt, bei denen es noch an Expertise mangelt.
Diese Woche steht im Verkehrsausschuss die Verordnung zum autonomen Fahren erneut auf der Agenda. Einige Bundesländer wünschen Änderungen am aktuellen Entwurf. Die Autoindustrie warnt davor, den aktuellen Vorsprung bei der Gesetzgebung zu verspielen.
Mit der Entwicklung eines digitalen Produktpasses fördert das Wirtschaftsministerium nachhaltigere Batterien. In dem erfolgreichen Konsortium finden sich etablierte und neue Unternehmen. Die Erhebung der notwendigen Daten über die Akkus ist aber sehr komplex.
Kommunalverwaltungen nutzen Drohnen immer häufiger. Sie erkennen, dass die unbemannten Mini-Flugzeuge Aufgaben oft effektiver erledigen als Menschen. Zudem genießen Behörden beim Einsatz von Drohnen gesetzliche Privilegien. Doch ohne Sachverstand in der Verwaltung geht es nicht. Ein Überblick.
Mit Ronald Pofalla räumt ein weiterer Verantwortlicher für das Milliarden-Desaster Stuttgart 21 vorzeitig seinen Posten. Der Ex-Kanzleramtschef kommt seiner Entmachtung beim Umbau des schlingernden DB-Konzerns zuvor. Seine Bilanz fällt zwiespältig aus.
Israels Millitärdrohnen werden weltweit exportiert, durch den Ukraine-Krieg steigt die Nachfrage weiter. Die Hersteller des kleinen Landes profitieren von jahrzehntelanger Erfahrung. Nun wollen sie sich zunehmend auch in der zivilen Luftfahrt etablieren.
Corona und der Krieg zeigen der Branche die Grenzen ihres Wachstums auf. Lieferketten reißen, Absatzmärkte wackeln. Welche Optionen haben die Hersteller neben den stabilen Märkten in Europa und in den USA?