Der Schutz von IT-Systemen ist weiterhin ein Wachstumsmarkt: Laut einer Bitkom-Prognose wird in diesem Jahr ein neuer Umsatzrekord erzielt, auch für 2020 wird mit steigenden Einnahmen gerechnet. Das liegt auch daran, dass es bei deutschen Unternehmen immer noch Nachholbedarf gibt.
Keine Überraschung: Die Abgeordneten des Europaparlaments gaben der designierten Wettbewerbs- und Digitalkommissarin Margrethe Vestager aus Dänemark gestern ihren Segen für ihr mächtiges neues Amt. Von ihren Plänen ließ sie jedoch wenig durchscheinen.
Ein Maßnahmenpapier soll Talente in den öffentlichen Dienst schwemmen. Auch sonst beschäftigt sich das heute tagende Digitalkabinett schwerpunktmäßig mit E-Government – wie etwa mit einem „Datenschutzcockpit“. Ein neues Dashboard soll zudem den deutschen Digitalfortschritt messbar machen.
Nach langen Debatten über die stärkere Regulierung von Digitalplattformen legt das Bundeswirtschaftsministerium nun einen Gesetzentwurf vor. Das Kartellamt soll damit gestärkt werden - manche Übernahmen werden durch die Novelle aber auch erleichtert.
Digitale Verwaltung auf Norddeutsch: Beim Onlinezugangsgesetzes ist der Stadtstaat auf einem guten Weg. Und auch bei Künstlicher Intelligenz und der Forschung zu Robotik ist Bremen vorne mit dabei. Doch die Hanseaten könnten sich besser vernetzen.
Das Innenministerium plant eine bundesweite KI-Strategie für die Polizei. Die Arbeiten daran stehen noch am Anfang, aber viele Konflikte sind schon abzusehen.
Ein Zukunftskreis soll im Auftrag des BMBF eine langfristigen Blick auf künftige Entwicklungen werfen und ihre Konsequenzen sichtbar machen. Ein Querschnittsthema dürfte die Digitalisierung sein. Die Forscher fordern, auch die sozialen Effekte von technischen Trends zu bedenken.
Siemens-Technikchef Roland Busch spricht im Interview über das Potenzial der Industrie 4.0, das Cloudprojekt Gaia-X und warum es seiner Ansicht nach falsch wäre, das Know-How der amerikanischen Tech-Konzerne dabei nicht zu nutzen.
Traditionell suchen Spürhunde nach Personen oder Drogen. Sie können aber auch USB-Sticks oder Handys finden – wie beim Missbrauch auf dem Campingplatz Lüdge. Doch erst wenige Strafverfolger nutzen das Potenzial.
Weil die Volksrepublik China eine Grünen-Politikerin nicht ins Land lassen wollte, fiel die letzte Delegationsreise des Digitalausschusses ins Wasser. Nun wird die Reise nachgeholt – es geht für eine kleine Männerrunde nach Kanada. Das gemeinsame Interesse ist hoch.
Verkehrsunternehmen, Städte und Techkonzerne versuchen, verschiedene Mobilitätsdienste auf einer Plattform zu bündeln. Um den Austausch und die Vernetzung von Mobilitätsdaten zu regeln, werden Bund, Länder und Städte in den kommenden Jahren viele Gesetze überarbeiten und konkretisieren müssen.
Das Once-Only-Prinzip birgt viel Potenzial – aber auch rechtlichen Sprengstoff, wenn es um personenbezogene Daten geht. Für die Wirtschaft überwiegen hingegen die Vorteile, wenn der Staat seine Datenerhebung und -sammlung optimiert. Die Pläne werden nun konkreter.
Der langjährige Leiter des Deutschen Forschungszentrums für Künstliche Intelligenz (DFKI) spricht im Interview mit Tagesspiegel Background über Ethik als Geschäftsmodell, Algorithmen, die Gedanken steuern können und welche Hoffnungen er in die neue EU-Kommissionspräsidentin setzt.
Christian Reber will die Präsentationssoftware neu erfinden. Eine erste Testversion ist fertig. Die Instagram-Gründer und Joshua Kushner finanzieren nun das Projekt.
Aachen bekommt einen neuen Superrechner für seine Technik-Uni RWTH. Dafür haben die Bundes- und die Landesregierung von Nordrhein-Westfalen 22 Millionen Euro investiert. Zu den schnellsten Rechnern in Deutschland gehört „CLAIX“ trotzdem nicht.
Mit den Plänen für Open Data in Politik und Verwaltung läuft es noch nicht so richtig – ein für morgen erwarteter Fortschrittsbericht dürfte in erster Linie Defizite ausweisen.
Die Bundesregierung finanziert das Biometrie-Register NABIS mit. Welche Daten darin gespeichert werden, will das Verteidigungsministerium aber nicht sagen. Die Linke moniert „Geheimniskrämerei“ und vermutet einen „tiefen Grundrechtseingriff“.
Autos sammeln jede Menge Daten. Darauf wollen nicht nur die Hersteller, sondern auch freie Werkstätten und Flottenmanager zugreifen. Sie hoffen, dass EU-Wettbewerbskommissarin Margrethe Vestager für Chancengleichheit bei digitalen Geschäftsmodellen rund um Wartung und Reparatur sorgt.
Zahlreiche deutsche Krankenhäuser zählen zu den kritischen Infrastrukturen. Sie müssen ihre IT in besonderer Weise gegen Hackerangriffe schützen. Doch es mangelt an Stellen, die diesen Schutz überprüfen können.
Autos sammeln schon jetzt viele Daten. Darauf wollen nicht nur die Hersteller, sondern auch freie Werkstätten zugreifen können. Sie hoffen, dass die EU-Wettbewerbskommissarin demnächst für Chancengleichheit bei digitalen Geschäftsmodellen rund um die Wartung und Reparatur von Autos sorgt.
Deepfakes zeigen eindrucksvoll, was mit Künstlicher Intelligenz schon heute möglich ist. Doch wie gefährlich sind sie für den politischen Betrieb? Wissenschaftler arbeiten an Tools, mit denen Fälschungen automatisch erkannt werden. Die Technik ist allerdings nicht das Problem, sagen sie.
Die gute Nachricht: Bayern besetzt das letzte offene Themenfeld beim Onlinezugangsgesetz. Die schlechte: Deutschland bleibt nicht mehr viel Zeit, seine Verwaltung digitalfit zu bekommen, warnt der Normenkontrollrat. International verliert man an Boden, die Baustellen sind vielfältig.
Die Bundesregierung hatte sich zum Ziel gesetzt, die Mitarbeiterbeteiligung für kleine Unternehmen und Start-ups zu erleichtern. Passiert ist bislang aber wenig. Wirtschaftspolitiker drängen zum Handeln: Beteiligungen seien ein essenzielles Instrument für den Wettbewerb um gute Mitarbeiter.
Ob Wirtschafts-, Gesundheits- oder Justizminister – sämtliche „großen“ Politikfelder haben eine eigene Fachministerkonferenz für den regelmäßigen Austausch zwischen Bund und Ländern. Nur eine Digitalministerkonferenz gibt es noch nicht. Doch heute treffen sich die Verantwortlichen erstmals in einer Runde.
Vor einem Jahr wurde das Fernbehandlungsverbot gelockert - trotzdem wird Telemedizin aktuell eher erprobt als von Versicherten genutzt. Einzig ein Start-up scheint die Vorteile für sein Geschäftsmodell zu nutzen.
Mit einem teuren Zukauf treibt Facebook seine Vision eines Hirndekoders voran. Andere Projekte zu Kopf-Computer-Schnittstellen gehen noch viel tiefer.
Weltmarktführer? Da winkt man in Baden-Württemberg eigentlich müde ab – so viele gibt es davon im „Ländle“. Der Börsengang der Softwareschmiede Teamviewer aus Göppingen ist aber nicht nur für die abgeklärten Schwaben eine kleine Sensation.
Der Wettbewerbsexperte und Wirtschaftsnobelpreisträger Jean Tirole hat die Monopolisten der Old Economy erforscht. Nun untersucht er die Marktmacht von Google, Facebook & Co. Im Interview verrät er, was er von Facebooks Digitalwährungsplänen hält, welche Herausforderungen es bei der Regulierung der Tech-Giganten gibt und welche Rolle Europa spielen kann.
Viele Angebote für Kinder enthielten Gewalt, Pornografie oder sogar rechtsextreme Elemente, bemängeln Verbraucher- und Jugendschützer und fordern die Spiele-Branche zu mehr Vorsorge auf – dabei sollen die Anbieter auch automatische Filter einsetzen und ein Meldesystem zur Verfügung stellen.
Das „Recht auf Vergessenwerden“ kann nur auf Informationen auf europäischen Domains wie .eu, .de oder etwa .fr angewandt werden. Das entschied gestern der Europäische Gerichtshof. Er dämpft damit womöglich Hoffnungen, dass US-Tech-Konzerne zur weltweiten Anwendung von EU-Regeln gezwungen werden können.
Wie stehen die Deutschen zu Roboter-OPs und Organen per 3D-Druck? Die Unternehmensberatung Bearing Point hat die Akzeptanz moderner Gesundheitstechnologien untersucht. Die Mehrheit hält demnach ihre Daten für schlecht geschützt – und wünscht sich trotzdem eine elektronische Gesundheitsakte.
Facebooks Währungsprojekt ist heute Thema im Digitalausschuss des Bundestages. Die Experten sehen in Libra enormes Potenzial, warnen aber auch vor Risiken. Die Einschätzungen und Empfehlungen vorab im Überblick.
Die digitale Transformation krempelt die Arbeitswelt um, kaum ein Job wird unberührt bleiben. Zugleich beklagt die IT-Branche einen massiven Fachkräftemangel. Auf der Konferenz Futurework in Berlin werden die Zukunft der Arbeit – und die Wege dorthin – diskutiert.
Bei der Personalauswahl setzen Unternehmen immer häufiger auf Künstliche Intelligenz (KI). Die Regierung sieht zwar keinen Regulierungsbedarf, jedoch setzt das Arbeitsministerium nun ein neues Beratergremium ein, das sich auch mit ethischen Fragen des Beschäftigtendatenschutzes befassen soll.
Softwarehersteller SAP investiert 200 Millionen Euro in einen neuen Digital-Campus in Berlin. Bis zu 1.200 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sollen dort Platz finden wird – allerdings nicht unter einem Dach, sondern unter Dreien.
Im Klimapaket der Bundesregierung wird der hohe Energieverbrauch der digitalen Technologien angemahnt. Zu den Stromfressern zählen auch die Rechenzentren. Deren Betreiber fordern Unterstützung bei der Nutzung von Abwärme.
Frauen sind in der KI-Forschung unterrepräsentiert. Vor allem im Medizinbereich kann das zu Diskriminierung führen. Expertinnen fordern, Forscherinnen und Forscher stärker für das Thema zu sensibilisieren – und den weiblichen Entwickler-Nachwuchs zu fördern.
Der Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft hat untersucht, wie Forschungsergebnisse und Innovation ihren Weg in die Praxis finden. Dabei wird klar: Die Digitalisierung eröffnet neue Kanäle und Partnerschaften.
Eine repräsentative Umfrage der Marktwächter zeigt: Viele Kunden sind unzufrieden mit ihrer Internetverbindung. Mal fällt sie komplett aus, mal lässt die Geschwindigkeit zu wünschen übrig. Verbraucherschützer fordern mehr Kompetenzen für die Bundesnetzagentur.
Der Transport von Gütern auf der Straße ist ein Milliardengeschäft. Das lockt Technologiekonzerne und Start-ups. Mit ihren digitalen Plattformen wollen sie Lkw-Fahrten besser auslasten. Etablierte Konzerne können dem etwas entgegensetzen.
Gesetze sollten so geschrieben werden, dass sie nicht nur für Bürger, sondern auch für Maschinen verständlich sind, argumentieren die Forscher vom Kompetenzzentrum Öffentliche IT. In einem Impulspapier, das Tagesspiegel Background exklusiv vorab vorliegt, skizzieren sie den Weg dorthin.
Auf Antrag von Bayern berät der Bundesrat heute eine Verschärfung der Plattformhaftung. Amazon und Co. sollen bei Verbraucherschutz, Wettbewerbsrecht und Gesundheitsschutz stärker in die Verantwortung genommen werden. Den Mittelstand ärgert die Konkurrenz aus Fernost schon länger.
Start-ups in der Gesundheits- und Pflegebranche müssen hohe Anforderungen erfüllen, bevor ihre Produkte in die Regelversorgung aufgenommen werden. Dass das mitunter Innovation hemmt, zeigt das Beispiel eines Hausnotrufsystems.
Künstliche Intelligenz dringt immer weiter in den Alltag der Bürger vor, die öffentliche Verwaltung wirkt dagegen oft wie aus der Zeit gefallen. Dabei birgt intelligente Software ungeheure Potenziale für den öffentlichen Sektor.
Für die Neuordnung der IT-Konsolidierung braucht es in den Gesprächen zwischen den Ressorts und zwischen der Bundesregierung und dem Parlament schnelle Fortschritte.
Ein Untersuchungsbericht des Bundesinnenministeriums bestätigt, dass die deutsche Verwaltung „in hohem Maße“ abhängig von Microsoft ist. Deutschland könnte nun ernst machen und auf Microsoft-Entzug gehen. Ein „weiter und steiniger Weg“, heißt es aus dem Ministerium.
Per Smartphone sind insbesondere Jugendliche quasi den ganzen Tag online. Das Netz ist für sie fester Bestandteil ihres Alltags geworden, zeigt eine Studie. Doch immer wieder machen sie dabei auch verstörende Erfahrungen – wie häufig das vorkommt, wird von den Eltern unterschätzt.
Die beiden Minister Karliczek und Altmaier sowie Agenturchef Laguna verteidigen ihre Entscheidung: Die Wahl für Leipzig als Standort der Agentur für Sprunginnovationen sei keine gegen die Empfehlung der Gründungskommission oder Potsdam. Während die FDP mäkelt, soll die GmbH schnell starten.
Heute vergibt die EU wieder Gutscheine für WLAN-Hotspots an Kommunen in der ganzen EU: Wer eine Chance auf die 15.000 Euro will, muss schnell sein. Doch Datenschützer sind alarmiert.
Angewandte Forschung für die Energiewende betreibt das Institut für Angewandte Bauforschung in Weimar. Im Kleinen können hier sämtliche Technologien für die Wärmewende simuliert werden. Ein Wasserstoffprojekt läuft auch schon.
Leipzig hat das Rennen gemacht: Heute soll verkündet werden, dass die Agentur für Sprunginnovationen des Bundes ihren Standort in der Messe- und Universitätsstadt bekommen soll. Doch die Mitbewerber Potsdam und Karlsruhe buhlen nun weiter – um die Förderung durch die Agentur.
Showdown in Luxemburg: Apple und die EU-Kommission ringen vor dem EU-Gericht um die gigantische Steuernachforderung von 13 Milliarden Euro in Irland. Und am Ende dürfte es um mehr als nur viel Geld gehen.
Der neue Medienstaatsvertrag soll Deutschlands Medienregulierung vom Rundfunk- ins Internetzeitalter heben. In ihrer heutigen Sitzung will die Rundfunkkommission nun die letzten Streitpunkte klären, etwa zur besonderen Privilegierung der Öffentlich-rechtlichen. Und die Zeit wird knapp.
Weil Server nicht ausreichend geschützt waren, hätten selbst Laien auf Tausende Daten deutscher Patienten zugreifen können. Gesundheitsminister Spahn sieht die Krankenhäuser und Arztpraxen in der Verantwortung. Doch diesen fehlen meist Personal und Geld.
Die Bundesregierung hat eine Strategie vorgelegt, um die Blockchain-Technologie in Deutschland zu fördern. Sie umfasst vor allem Pilotprojekte und Versuchslabore, aber auch ein konkretes Gesetzesvorhaben.
Mit der Steuernachforderung von 13 Milliarden Euro an Apple sorgte EU-Kommissarin Margrethe Vestager vor drei Jahren für viel Aufsehen. Jetzt treffen die beiden Seiten vor dem EU-Gericht aufeinander. Die US-Steuerreform hat den Konflikt inzwischen noch komplexer gemacht.
Mit Hilfe des „Digitalpakts Schule“ soll Bildung im Klassenzimmer digitaler werden. Dafür sind bis 2024 mehr als fünf Milliarden Euro eingeplant. Die Gewerkschaft für Erziehung und Wissenschaft hat den Bedarf mit Blick auf Berufsschulen analysiert und sieht vor allem zwei Schwachstellen.
Am morgigen Mittwoch soll die Blockchain-Strategie der Bundesregierung im Kabinett verabschiedet werden. Im Vorfeld äußern sich Verbände, wie eine Umsetzung erfolgreich gelingen könnte.
Wer im Internet nach Gesundheitsinformationen sucht, muss zwischen seriösen und unseriösen Angeboten filtern. Mit digitalen Angeboten will die Bundesregierung Fehlinformationen vermeiden. Für das Nationale Gesundheitsportal wird bereits einen Prototyp gebaut.
Bosch hat auf der Automesse IAA eine Kamera vorgestellt, die mit Künstlicher Intelligenz arbeitet. Damit will der Zulieferer seinem Zukunftsgeschäft autonomes Fahren neuen Schub geben. Tagesspiegel Background hat mit dem zuständigen Geschäftsführer Harald Kröger gesprochen.
Die Gesellschaft für Informatik (GI) wird heute fünfzig Jahre alt. GI-Präsident Hannes Federrath formuliert zum Jubiläum fünf Thesen zur Zukunft der Disziplin – etwa, dass ethische Leitlinien nicht zum „Feigenblatt“ werden dürfen.
Seit Monaten warten Legal Techs auf eine neue Regulierung, die ihre Arbeit aus der rechtlichen Grauzone holt. Die Antwort auf eine Kleine Anfrage der FDP-Fraktion zeigt jetzt, dass es keine Ausnahmen für die Rechts-Start-ups geben wird. Dafür soll aber die anwaltliche Berufsordnung gelockert werden.
Wie sehen Arbeit und Jobsuche in Zukunft aus? Daniel Terzenbach, Vorstand der Bundesagentur für Arbeit, sieht den Wandel optimistisch: Neue Berufe und Flexibilität könnten den Arbeitsmarkt sogar stabilisieren. Doch dazu brauchen Arbeitnehmer entsprechende Weiterbildung.
Bosch hat auf der Automesse IAA eine Kamera vorgestellt, die mit künstlicher Intelligenz arbeitet. Damit will der Zulieferer seinem Zukunftsgeschäft autonomes Fahren neuen Schub geben. Tagesspiegel Background hat mit dem zuständigen Geschäftsführer Harald Kröger gesprochen.
Der „Spiegel“ berichtet in seiner aktuellen Ausgabe über erhebliche Probleme bei der Modernisierung und Vereinheitlichung der Staats-IT. Es geht um Milliardenkosten, ein „Machtvakuum“ sowie offene Millionenforderungen. Innenminister Seehofer spricht von einer „Herkulesaufgabe“, die aber im Herbst neu angegangen werden soll.
Für Netzaktivisten und Wirtschaftsverbände war das deutsche Leistungsschutzrecht stets ein rotes Tuch, jetzt ist das Gesetz Geschichte. Verleger und Google setzen ihren Streit nun bei der Umsetzung der EU-Urheberrechtsreform fort.