Um das eigene Werk besser auszulasten, hat der VW-Konzern Gespräche mit dem tschechischen Rüstungskonzern CSG begonnen. Doch die Tschechen haben Bedingungen.
Zehn Staaten machen bei der Initiative des französischen Präsidenten Emmanuel Macron mit, doch erst fünf nukleare Lenkungsgruppen haben getagt. Mit Deutschland, dem wichtigsten und schwierigsten Partner, kommt Paris nur langsam voran.
Welche Rolle spielt militärische Forschung an deutschen Hochschulen? Mit der verschärften Sicherheitslage kommt Bewegung in eine alte Debatte. Während mancherorts wieder über Zivilklauseln gestritten wird, fordern Hochschulrektoren, stärker eingebunden zu werden.
Nach den Starshield-Drosselungen zeigt sich, wie wenig Europa der Ukraine bei seinen Satellitenprojekten zu bieten hat. Die EU-Systeme Iris² und Govsatcom kommen nur langsam voran. Die Bundeswehr hat keine eigene Kapazität zum Teilen und Systeme, die nur national funktionieren, und Deutschland hilft ausgerechnet mit Geld für Starlink.
Europa ist bei Seltenen Erden und der Herstellung von Permanentmagneten stark von China abhängig. Um das zu ändern, braucht es langfristige Produktionskapazitäten. Doch wie lässt sich der Aufbau europäischer Magnetproduktion vorantreiben?
Öffentliche Vergaben sollen einem weitreichenden Vorschlag der Brüsseler Kommission zufolge europaweit einheitlich geregelt werden. Die Bundesländer pochen auf Veränderungen – insbesondere bei kurzfristigen Lagen und Gefahren.
Ein Anfang ist gemacht, aber bei der Zusammenarbeit zwischen den Logistikern und der Bundeswehr gibt es noch Luft nach oben – genau wie bei den Planungen für den Ernstfall.
Am Dienstag und Mittwoch richtet Deutschland ein Nato-Treffen zum Schutz kritischer Unterwasserinfrastruktur in Rostock aus. Mit von der Partie sind Industrie und Betreiber kritischer Infrastruktur.
Major Ivo Peets ist Kommandeur des estnischen Force Transformation Command (FTC) – einer Art Innovationskommando, das Technologien von der Erprobung bis zur Beschaffung und Integration begleitet. Im Interview erklärt Major Peets, wann sich Beschaffungsprozesse parallelisieren lassen und wie Estland neue Technologien in seine Reserve integriert.
Ein neues EU-Gesetzespaket soll das Passieren europäischer Grenzen für Militärs und ihr Material vereinfachen. An diesem Dienstag verhandeln Kommission, Rat und Parlament erneut über die Details – noch aber gibt es keine Einigung.
Einsatzkräfte müssen in Zukunft in der Lage sein, auch Videos oder Drohnenbilder vom Einsatzort zu verschicken. Dafür brauchen sie mehr Bandbreite als der aktuelle Tetra-Funk bisher hat. Der Umstieg auf den Digitalfunk der nächsten Generation läuft ambitioniert an.
Die Lenkungsgruppe der geplanten Nationalen Plattform für Forschungssicherheit kam am Freitag erstmals zusammen. Doch über Leitlinien zum Schutz vor Spionage und Cyberangriffen gibt es weiter Streit zwischen Wissenschaft, Politik und Sicherheitsbehörden. Im Hintergrund wächst der Druck durch die Cispa-Affäre.
Der Bund will den Bevölkerungsschutz mit zehn Milliarden Euro modernisieren. Die Feuerwehren, die mit rund 1,4 Millionen Einsatzkräften das Rückgrat des Katastrophenschutzes bilden, sehen darin jedoch nur einen Teil der Lösung. Auf dem Bundesfachkongress forderten sie vor allem klare Strategien, verbindliche Regeln und eine eindeutige Führungsstruktur.
Polizeien und Bundeswehr suchen Alternativen zu Palantir, aber nicht dasselbe: Die einen wollen Zusammenhänge in Datenbergen finden, die anderen die Kill Chain automatisieren. Was beschafft wird, wer noch im Rennen ist und wo Palantir längst mitspielt.
Die US-Exportkontrollrichtlinien regulieren nicht nur den Import von Gütern, sondern auch die Zugriffsrechte von Mitarbeitern auf Software, Technologie und Datenblätter – auch außerhalb der USA. Für Unternehmen ist das nicht nur ein bürokratischer Akt, sondern auch eine Frage der Souveränität.
Der Cyber Innovation Hub der Bundeswehr hat gemeinsam mit Inleap Photonics eine Laserwaffe gegen Klein- und Kleinstdrohnen entwickelt. Das Interessante dabei: Zwischen Abwehrsystem und Fluggerät besteht kein physischer Kontakt.
Ein Hackerangriff auf Kühlsysteme in französischen Supermarktfilialen wirft die Frage nach der Sicherheit der Lebensmittelversorgung auf. Das zuständige Bundesamt warnt vor Nachahmern, das Innenministerium müsste das Kritis-Dachgesetz komplettieren und die Grünen sehen ihre Vorschläge ignoriert.
Spätestens seit dem Hugging Face-Hack warnen Techkonzerne vor KI-generierten Krankheitserregern als existenzielle Bedrohung. Forschende zeichnen ein differenzierteres Bild. Es bleiben unbequeme Fragen über Deutschlands Vorbereitung.
Der Bundestag will noch in diesem Jahr entscheiden, wie die Nachrichtendienste reformiert werden. Sachverständige haben in vier Punkten erhebliche verfassungsrechtliche Bedenken. Der Verfassungsschutzpräsident will nach zwei Jahren evaluieren.
Rund 33.000 Kilometer Schienennetz, 2.200 registrierte Vorfälle im ersten Halbjahr und 5.000 Beamte im Einsatz: Ein Netz, das sich nicht lückenlos überwachen lässt, braucht einen anderen Schutz. Die Bahn setzt auf gezielte Maßnahmen statt Totalschutz sowie auf Priorisierung, Partnerschaft mit der Bundespolizei und Resilienz.
Mit dem Erstflug der U740 Valkyrie haben Kratos und Airbus im Rennen um die Entwicklung einer unbemannten Kampf-Drohne einen Meilenstein erreicht. Die Bundeswehr will ihre Fähigkeitslücke auf diesem Feld schließen. Die Frage bleibt, wie abhängig man sich mit einer neuen US-amerikanischen Kooperation machen will.
Das Verkehrssicherstellungsgesetz soll die nötige Leistungsfähigkeit garantieren, falls im Spannungsfall Militärs und Material durch Deutschland Richtung Nato-Ostflanke verlegt werden müssten. Eine wichtige Vorschrift für den Transportsektor wurde gerade überarbeitet – trotzdem bleiben Probleme.
Der Brüsseler Gipfel bildet den Auftakt für die heiße Verhandlungsphase, in der sich entscheidet, wie verschiedene EU-Fördertöpfe bis 2034 finanziell ausgestattet werden. Berlin lehnt die bisher genannten Summen ab – mit der Sicherheit als Ausnahme.
Der größte Teil der Welthandelsflotte fährt unter fremder Flagge. Das ist legal, kann aber gefährlichen Regimen und Schmugglern von Vorprodukten für chemische Waffen oder Drohnenteilen nützen. Ein Interpol-Ermittler berichtet, wie sie nicht nur von lückenhafter Aufsicht profitieren.
Mit Gesetzesvorhaben in den Bereichen Cyber, Weltraum, Vorsorge und Drohnenabwehr will die Bundesregierung die Sicherheitsarchitektur an neue Bedrohungen und Krisenlagen anpassen. Wo Bundesrat, Verbände oder Opposition Änderungsbedarf sehen, sehen Sie hier im Überblick.
Mehr Zusammenarbeit, mehr gemeinsame Finanzierung, mehr Planung vor der Krise: Das sind die zentralen Empfehlungen von Experten des Global Health Hub, um das Gesundheitssystem resilienter aufzubauen.
Moskau und Peking blicken der Entwicklung und Modernisierung fortschrittlicher US-amerikanischer Raketen- und Hyperschallwaffenprogramme mit Sorge entgegen. Wie weit sind sie bereit zu gehen, um ein Gegengewicht zu schaffen?
Im Verteidigungsfall soll die Bundeswehr unter engen Voraussetzungen Leistungen privater Raumfahrtfirmen vorrangig anfordern können. Das könnte die Resilienz stärken, wirft aber Fragen zu Zugriff, Entschädigung und Investitionsrisiken auf.
Bislang zeigen sich die Folgen vor allem in längeren Transportwegen, steigenden Kosten und Unsicherheit an den Energiemärkten: Die Huthi setzen die Schifffahrt im Roten Meer erneut unter Druck. Mit der ersten Beratung am Donnerstag im Bundestag stellt sich die Frage, ob und wie die deutsche Beteiligung an der Mission Eunavfor Aspides angepasst werden muss.
Mit Quantum Systems prägt Florian Seibel den modernen Rüstungsmarkt. Erst am Sonntag hat Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) bei seinem Besuch in der Ukraine Seibels Unternehmen einen Großauftrag verschafft. Im Gespräch mit dem Handelsblatt und dem Background Sicherheit & Verteidigung erzählt der CEO, vor welchen großen Veränderungen die Industrie steht.
Was wann kommt und was geändert werden könnte: Mit den Gesetzesvorhaben in den Bereichen Infrastruktur, Reserve, Streitkräfte und Beschaffung will das Verteidigungsministerium die rechtlichen Voraussetzungen für eine verteidigungsfähige Bundeswehr schaffen. Wo nach Bundesrat und Verbänden noch Anpassungsbedarf besteht, zeigt dieser Überblick.
Ab dem morgigen Dienstag will die Allianz den Einsatz von 2,2 Millionen Soldaten simulieren. Dabei dürfte das „Maven Smart System“ eine entscheidende Rolle spielen. Die Bundeswehr sucht derweil nach Alternativen zum US‑amerikanischen KI‑Modell.
Das Bundesinnenministerium prüft weiterhin, inwiefern Kritis-Betreiber zur Drohnenabwehr befähigt werden können. Einige Länder ergreifen nun selbst die Initiative mit neuen Ideen und Änderungen in den Polizeigesetzen. Bei einem Treffen der Innenminister in Berlin soll heute eine Lösung gefunden werden.
Die Bundeswehr gewährt einen Einblick, wie sie mehr militärische Innovationen in die Truppe bringen will. Der Anspruch ist hoch, Verteidigungsminister Boris Pistorius hat aber viel Arbeit vor sich – trotz eines angekündigten Drohnen-Regiments.
Nach Düsseldorf und Köln/Bonn rüstet die Deutsche Flugsicherung auch den Flughafen Berlin in den An- und Abflugzonen mit einem Drohnenradar aus. Alle 15 internationalen Flughäfen und ein Live-Lagebild sind das Ziel. Am BER und weiteren Standorten liefert die israelische Firma Magos Systems die Technik. Den Landespolizeien könnte das durchaus helfen.
Die Deutsche Rohstoffagentur startet ihr Monitoring für kritische Rohstoffe. Das Timing ist gut gewählt: Mitten in die Debatte um ein strategischeres Vorgehen wird damit ein Lösungsansatz präsentiert. Doch wesentliche Fragen erfordern viel weitergehende Entscheidungen.
Griechenland baut sein Militär um und schafft ein milliardenschweres Verteidigungssystem an. Eine israelische Technologie soll dabei eine mehrschichtig vernetzte Abwehr gegen Luftangriffe jeglicher Art bilden. Bei der Vernetzung mit Bündnisstrukturen gibt es jedoch Grenzen.
Schiene zu 90 Prozent ausgelastet, Genehmigungen zu langsam, Brücken zu schwach: Am ersten Tag der Connecting Europe Days in Brüssel erklären drei Generäle, woran Europas militärische Mobilität hakt. Der Bund verkündet am selben Tag Investitionen in Bremerhaven als Nato-Hub und in Transportflugzeuge.
Auf verschiedenen Wegen versuchen Politik und Industrie, ukrainische Städte und Kraftwerke besser gegen Angriffe aus der Luft zu wappnen. Für diesen Winter – das scheint schon klar – dürfte das kaum reichen.
Das BMI plant Rekordausgaben für Innere Sicherheit und Bevölkerungsschutz. Der Bundesrechnungshof warnt: Ohne belastbare Bedarfsplanung und umsetzungsreife Vorhaben könnten die zusätzlichen Mittel ihre Wirkung verfehlen.
Seit einem halben Jahr steht das Innovationszentrum der Bundeswehr (InnoZBw) den Start-ups der Verteidigungsbranche offen. Auf dem Areal des ehemaligen Fliegerhorsts bei München können sie ihre Produkte testen. Im Interview beschreibt der Leiter des InnoZBw, Admiral Christian Bock, warum er Technologie-Verträge bald in Wochen statt Monaten schließen will.
Die Ambitionen sind groß: Geht es nach Sachsens Regierung, soll ein guter Teil der Bundeswehr-Sondermittel in den Freistaat fließen. Dabei hatte die Verteidigungsbranche in Sachsen jahrelang einen schweren Stand. Ein Bundesland auf der Suche nach einem neuen Industriezweig.
Mercedes will seine Van-Fabrik bei Berlin wohl an den Rüstungskonzern KNDS verkaufen. Doch das Warten auf einen Bundeswehrauftrag verzögert den Deal. Das zeigt ein grundsätzliches Problem.
Ein Nadelöhr im Defence-Boom ist die Suche nach geeigneten Fachkräften. Die Zahl offener Stellen ist hoch, ebenso die Zahl derer, die sich grundsätzlich vorstellen können, im Verteidigungsbereich zu arbeiten. Trotzdem stehen Unternehmen vor der Herausforderung, ihre Stellen zu besetzen. Warum?
Die niederländische Damen-Werft bezweifelt, dass der Milliardenauftrag für die Meko A-200 rechtmäßig vergeben wurde. Für das Verteidigungsministerium könnte damit ein neuer Rechtsstreit um die deutsche Fregattenbeschaffung beginnen.
Die Bundeswehr plant für den Fall eines möglichen Aufmarschs alliierter Truppen. Doch zwischen Frieden und Spannungs- oder Verteidigungsfall fehlt ein klar geregelter Krisenrahmen. Das stellt Länder, Kommunen und Unternehmen vor erhebliche Probleme.
Im Bundestag steht an diesem Donnerstag die erste Lesung der großen Nachrichtendienst-Reform an. Während sie im Verteidigungsministerium von der Hausspitze mitgetragen wird, gibt es auf der Arbeitsebene weiter große Zweifel.
Weil der öffentlich-rechtliche Rundfunk Teil des Warnsystems für die Bevölkerung ist, sollen dort künftig Mitarbeitende sicherheitsüberprüft werden können. Ein Widerspruch zu Rundfunkfreiheit und Staatsferne-Gebot?
Planet Labs baut jetzt Satelliten in Berlin und gibt dem BMI erweiterten Zugriff auf eigene Aufnahmen: ein Meilenstein für die deutsche Raumfahrt. Doch bei der Frage, wer im Ernstfall entscheidet, was die Welt von der Welt zu sehen bekommt, bleibt das US-Unternehmen vage.
Der Bundestag will mehr Mitsprache darüber, wofür die vielen Rüstungsmilliarden ausgegeben werden. Thomas Röwekamp (CDU), der Vorsitzende des Verteidigungsausschusses, skizziert im Interview, wie er sich eine Reform der parlamentarischen Beteiligung vorstellt.
Gegen die Ansiedlung von Rüstungsindustrie, Dual Use und das gemeinsame Üben von Gesundheitseinrichtungen mit der Bundeswehr: Auch wenn die Linke das Berliner Innenressort wahrscheinlich ihren Koalitionspartnern überlässt, will sie sicherheitspolitisch andere Akzente setzen.
Der Bund will seine Behördenkommunikation krisenfester machen. Ein zentraler Baustein dafür heißt Hektor: ein Netz, das auch bei Cyberangriffen oder großflächigen Stromausfällen funktionieren soll. Was dahintersteckt und was dabei noch offen ist.
General Carsten Breuer ist seit dem Wochenende designierter Chef des Nato‑Militärausschusses. Die Bundesregierung darf das als Ausdruck ihres wachsenden Einflusses in der Allianz verbuchen, muss aber in ernster Lage einen neuen GI suchen. Klarer Favorit dafür: Heeresinspekteur Christian Freuding.
Seit 1996 ermittelt die ZMSBw-Studie jährlich, wie die deutsche Bevölkerung auf die Bundeswehr blickt. Ob und wie sich die Befragten im Verteidigungsfall engagieren würden, ist auch von Geschlecht, Altersgruppe und politischer Zugehörigkeit abhängig.
Alexander Jakschik vertritt als Vizepräsident des Verbands Deutscher Maschinen- und Anlagenbau (VDMA) und Vorsitzender des Landesverbands Ost die Interessen von etwa 3.500 Mitgliedern aus der Maschinenbauindustrie. Im Interview spricht der 44‑Jährige über eine Branche, die im Wandel steckt – und unter anderem vom Defence-Aufschwung profitieren könnte.
Berlin ringt um seine Haltung zur Sicherheits- und Verteidigungsindustrie. Während der amtierende Regierende Bürgermeister das Thema im vergangenen Jahr für sich entdeckte, könnten seine Bemühungen nach der Wahl zum Abgeordnetenhaus schnell wieder beendet werden.
Der Sensor Süd des Raketenabwehrsystems Arrow 3 soll in einem Waldstück bei Kaufbeuren installiert werden. Mit der Standortwahl sollten Konflikte vermieden werden, Ärger gibt es trotzdem. In der Gemeinde wird gemutmaßt, dass der Sensor unbedingt nach Bayern kommen sollte.
Städte und Landkreise bereiten sich auf Krisen vor, warten aber vielerorts noch auf Vorgaben des Bundes. Vorbereitend zur nächsten Ministerpräsidentenkonferenz wählen die Länder in einem Beschlussvorschlag deutliche Worte.
Hackerangriffe auf IP-Kameras in Deutschland, Kampagnen gegen aktives Militärpersonal in der Ukraine und Einbrüche in industrielle Steuerungssysteme in Europa: KI kann prorussischen Hackern helfen, komplexe Systeme schneller zu verstehen und Schwachstellen zu suchen. Gleichzeitig wird die Verbindung von Cybercrime und Geheimdiensten enger.
Bei einem Krieg an der Nato-Ostflanke könnten um die 1000 verletzte Soldaten pro Tag auf das deutsche Gesundheitswesen zukommen. Für diesen Fall koordiniert Almut Nolte das Zusammenspiel von Bundeswehr und zivilen Strukturen. Im Interview erklärt sie, wie das konkret aussehen könnte und wie es gesetzlich geregelt werden müsste.
Die deutsche Luftwaffe bekommt Ende der Woche ihren ersten Tarnkappenjet aus den USA - weitere könnten folgen. Das hätte erhebliche Auswirkungen auf die deutsche Industrie.
Das Bundesinnenministerium will die Unterbringung größerer Menschenmengen künftig dezentraler organisieren – aber wohl auch weniger Schutzplätze bieten. Statt eines weiteren Großmoduls sollen zehn kleinere Einheiten über mehrere Bundesländer verteilt werden.
In Washington will Boris Pistorius an diesem Dienstag letzte Details zum Kauf amerikanischer Tomahawk-Raketen klären. Wie ist der Stand bei anderen „Deep Precision Strike“-Projekten? Und welche Chancen haben schnelle Unternehmer? Ein Überblick.