Am Mittwoch wurde der Haushalt 2025 im Kabinett verabschiedet. Die wichtigsten Punkte im Bereich Cybersicherheit und –verteidigung in der Übersicht.
Cybersicherheit wandert in Unternehmen auf der Prioritätenliste weiter nach oben. Zu diesem Ergebnis kommt eine Untersuchung der Unternehmensberatung KPMG und der Marktforschung Lünendonk und Hossenfelder, die in dieser Woche erscheint. In der Bewertung zeigen sich deutliche Unterschiede.
Bei Cyberangriffen auf die Verwaltung muss schnell gehandelt werden. Hilfe kommt vom Bund oder von anderen Kommunen. Das vom Bundesinnenministerium favorisierte Technische Hilfswerk (THW) wird auf absehbare Zeit keine Cyberhilfe leisten können.
Die NIS-2-Richtlinie der EU gilt auch für die Landesverwaltungen. Für die meisten Bundesländer bedeutet das Anpassungsbedarf. Sie gehen dabei unterschiedliche Wege.
Als Deutschlands erste Cyberbotschafterin prägte Regine Grienberger knapp vier Jahre lang die cyberdiplomatische Sichtbarkeit der Bundesrepublik. Nun übergibt sie an die Nachfolge. Im Abschlussinterview mit Johannes Steger zieht sie Bilanz über Erfolge, das Spannungsfeld Wirtschafts- und Sicherheitspolitik und die Entwicklung der Attribuierung.
Was bewegt Deutschlands CIOs und Cisos in Bezug auf die Sicherheit ihrer Unternehmen? Welche Technologien werden ihren Berufsalltag verändern? Und was wünschen sie sich von der Politik, um die Sicherheitslage zu verbessern? Andreas Schulte fragt nach.
2022 kam es beim australischen Telekommunikationskonzern Optus zu einem schwerwiegenden Cybervorfall, bei dem mehr als ein Drittel der australischen Bevölkerung kompromittiert wurden. Nun kam die Regulierungsbehörde für Telekommunikation zu dem Schluss, dass das Datenleck bereits vier Jahre zuvor abgewendet hätte werden können.
Der französische IT-Konzern Atos wollte sich noch vor wenigen Jahren mit den ganz Großen messen. Jetzt kämpft er ums Überleben. Seit einigen Tagen scheint die Rettung zum Greifen nah.
Unter dem NIS-2-Regime müssen etliche Unternehmen künftig erhebliche Sicherheitsvorfälle melden. Wann genau die Pflicht greift, das will die EU-Kommission für die Digitalwirtschaft anhand konkreter Kriterien vorgeben. Die Kleinteiligkeit des Verordnungsentwurfs sagt aber nicht allen zu.
Das European Repository of Cyber Incidents (EuRepoC) sammelt Informationen und Wissen über Cyberkonflikte. Einmal im Monat werfen die Forschenden im Tagesspiegel Background Cybersecurity einen Blick auf die jüngsten Cyberoperationen und stellen die zentralen Trends vor.
Das Fraunhofer-Institut für System- und Innovationsforschung (ISI) veröffentlicht eine Überblicksstudie zu sicherer Quantenkommunikation. Deutschland und Europa stehen im internationalen Wettkampf um die Schlüsseltechnologie erstaunlich gut dar. Nachlassen dürfte man aber nicht, mahnen die Autor:innen.
Liat Nadai Arad saß in der Jury des diesjährigen Berliner Healthcare Hackathons und hat dort auch von ihrem Alltag und den Herausforderungen als Chief Transformation Officer des zweitgrößten Krankenhauses in Israel berichtet. Alexandra Heeser sprach mit der taffen Cyber-Spezialistin über die ePA, Cyber-Kriminalität und Verteidigungsstrategien.
Das Bundesinnenministerium legt den vierten Referentenentwurf zur NIS-2-Umsetzung vor. Der planmäßig letzte Aufschlag vor der finalen Kabinettfassung enthält einige versprochene Änderungen, eine überraschende Entschärfung und noch viel Ungewissheit bei der Regulierung der Bundesverwaltung. Benjamin Stiebel und Benjamin Hilbricht fassen zusammen.
Die EU-Kommission hat einen ersten Entwurf für den EU-Haushalt 2025 vorgestellt. Im Bereich der Cybersicherheit bemüht sich die Kommission weiter um eine Harmonisierung grundlegender Sicherheitsstandards in allen EU-Einrichtungen.
Über zwei Tage proben Vertreter:innen aus 26 EU-Mitgliedsländern den Ernstfall. Bei der diesjährigen Cyber Europe der Enisa steht ein kritischer Infrastruktursektor im Mittelpunkt. Was mit einem Gasleck beginnt, wird zu einer wachsenden Gefahr. Josefine Kulbatzki war vor Ort.
Zum zweiten Mal innerhalb weniger Wochen kann die Bund-ID von zahlreichen Kommunen nicht mehr genutzt werden. Der Grund: Die Sicherheitsforscherin Lilith Wittmann sucht fleißig nach Sicherheitslücken, um auf Architekturfehler hinzuweisen.
Chief Information Security Officer sind auf dem Jobmarkt Mangelware. Darunter leidet vor allem der Mittelstand, die Gründe dafür sind vielfältig. Geduld und Eigeninitiative lauten die Tugenden für die erfolgreiche Stellenbesetzung.
Die Lage ist angespannt und KI könnte sich als Katalysator für Cyberkriminalität, Spionage und Desinformation erweisen, warnen deutsche Sicherheitsbehörden auf der Cybersicherheitskonferenz des Hasso-Plattner-Instituts. Man sei zwar nicht schutzlos, besonders in der Wirtschaft aber in Teilen noch zu sorglos.
Die Beeinflussung öffentlicher Meinung und die Manipulation von Informationen gehören zum festen Repertoire von Staaten wie Russland, China oder Iran. Die Bundesregierung hat dafür eine Früherkennungseinheit geschaffen. Auch auf der MPK steht das Thema auf der Agenda – Geduld ist dennoch gefordert.
Generäle wurden bei Webex abgehört und ihr Gespräch landete im Netz. Zwei Monate später ließen sich die Webex-Zugangsdaten für Videokonferenzen des Militärs online finden. Zuletzt waren Konferenzdaten verschiedener Ministerien online auffindbar. Viele Fragen des Umgangs sind noch offen. Das BMI arbeitet an einer eigenen Lösung für Videokonferenzen.
Der Überfall der Hamas auf Israel am 7. Oktober 2023 hat auch die Konflikte in sozialen Medien und Chatgruppen befeuert. Das versuchen iranische Gruppen zu nutzen, um Spannungen innerhalb Israels zu befeuern und das Land zu destabilisieren.
Die Auswertung der Länder- und Ressortübergreifenden Krisenmanagementübung (Lükex) im vergangenen Jahr liegt vor. Nach über zehn Jahren war es die erste, in der eine Cybersicherheitslage geübt wurde. Laut dem Bericht ging alles gut. Nur beim Informationsaustausch zwischen Bund und Ländern hakte es.
Einheitlich ist bei der kommunalen IT-Sicherheit bislang nichts: weder Anforderungen noch Hilfsangebote und erst recht nicht das Sicherheitsniveau. Auf seinem Frühjahrsempfang fordert der Verband der kommunalen IT-Dienstleister Vitako eine verbindliche und föderal vernetzte Strategie – und deutlich mehr Engagement von Bund und Ländern.
Verteidigungsminister Boris Pistorius (SPD) hatte im April die Neustrukturierung der Bundeswehr entschieden, der Organisationsbereich Cyber und Informationsraum (CIR) wird Teilstreitkraft. Konteradmiral Roland Obersteg über die neue Struktur, die Grenzen des Sondervermögens und warum sich die Bundeswehr als Arbeitgeber nicht vor Google verstecken muss.
Nach der Verbände- und Länderbeteiligung will das BMI nun noch einen weiteren Referentenentwurf zum NIS-2-Umsetzungsgesetz erstellen. Klar ist schon jetzt, dass viele der zuletzt geäußerten Forderungen der Wirtschaft auf der Strecke bleiben werden.
Die Länder- und Verbändebeteiligung zum Entwurf des NIS-2-Umsetzungsgesetzes ist abgeschlossen. Nun gibt es Ergebnisse. Die Bundesregierung kommt den Ländern deutlich entgegen.
Desinformationen sind in der politischen Sphäre längst traurige Realität, doch mehr und mehr muss sich auch die Wirtschaft mit den Lügen und Halbwahrheiten auseinandersetzen. Was Unternehmen Sorgen bereitet und was sie dagegen unternehmen.
Neue Technologien machen Kriminelle kreativ. In Südostasien wächst der Markt für illegale Online-Casinos rasant. In deren Sog entstehen mafiöse Ökosysteme, die auch für Geldwäscher immer interessanter werden und ganze Zentren für Betrugsmaschinerien aufbauen.
In Brandenburg läuft der Bau der Rechenzentren bereits an, Amazon Web Services (AWS) will hier eine „souveräne“ Cloud schaffen, die bis zum Jahresende 2025 verfügbar sein soll. Dabei will der Anbieter auch europäischer Regulierung zuvorkommen. Deutsche Partner sieht das Modell allerdings nicht vor.
Der BND kauft sensible personenbezogene Daten ein, ohne ausreichende rechtliche Grundlagen. Diese könnten in der kommenden Nachrichtendienstreform geschaffen werden. Wissenschaftler der Stiftung Neue Verantwortung fordern rechtliche Grundlagen für Datenkäufe.
Am Freitag ist die Länderanhörung zum NIS-2-Umsetzungsgesetz. Die Länder haben einen Punkt auf der Liste, der für Streit sorgen wird: Wie viele Cybersicherheitsinformationen meldet ihnen das BSI? Wenn es nach dem Innenministerium geht, sollen es weniger werden.
Die Wirtschaftsverbände sind zum voraussichtlich letzten Mal eingeladen, dem Bundesinnenministerium zu sagen, was ihnen am NIS-2-Umsetzungsgesetz nicht passt. Einige fordern Erleichterungen für KMU, andere wollen eine Schulungspflicht für Mitarbeitende, etliche stören sich an unklaren oder zu weit gefassten Begriffen. Ein Ausschnitt.
Am 22. Dezember 2023 legte die russische Gruppe „Akira“ die Bergische Struktur- und Wirtschaftsförderungsgesellschaft lahm. Im Interview spricht der Geschäftsführer der regionalen Wirtschaftsförderung, Stephan Vogelskamp, über die Ransomware-Attacke an diesem letzten Arbeitstag vor Weihnachten und ihre Folgen.
Microsoft schaffte es monatelang nicht, auf Anordnung des BSI Cloud-Kunden sicherheitskritische Informationen an die Hand zu geben. Dabei geht es offenbar auch darum, wie Behörden zukünftig Microsoft-Produkte in der souveränen Delos Cloud sicher verwenden können. Die Opposition sieht die Zeit reif für einen vollständigen Ausstieg aus der Abhängigkeit.
Der Bund hat den dritten Referentenentwurf zur Umsetzung der NIS-2-Richtlinie veröffentlicht. Nun müssen die Länder bis zum 28. Mai Stellungnahmen bei der Bundesregierung einreichen. Noch dringt wenig nach draußen. Aber zwei Streitpunkte zeichnen sich ab.
Ein falsch konfigurierter Server offenbart die Mitarbeit von nordkoreanischen Animatoren an westlichen Filmproduktionen. Der Fall zeigt, wie groß die Gefahr für Unternehmen sein kann, wenn Spione auf der Lohnliste auftauchen.
Fast 30 Prozent mehr Cyberstraftaten hat das BKA im vergangenen Jahr festgestellt. Ransomware bleibt die größte Bedrohung, die kriminellen Gruppen dahinter spezialisieren sich zunehmend. Neu war 2023 der Zugriff auf kommerzielle KI-Werkzeuge und kriminelle Nachbauten.
Mit Cyberangriffen auf Krankenhäuser lassen sich viele sensible Daten abgreifen. IT-Sicherheitsvorgaben sollen eigentlich dafür sorgen, dass dies nicht passiert. Schärfere Regeln dafür hat die EU bereits beschlossen, sie müssen jetzt in nationales Recht umgesetzt werden. Doch es hapert bereits an grundlegenden Vorkehrungen in Kliniken.
Was bewegt Deutschlands CIOs und Cisos in Bezug auf die Sicherheit ihrer Unternehmen? Welche Technologien werden ihren Berufsalltag verändern? Und was wünschen sie sich von der Politik, um die Sicherheitslage zu verbessern?
Um Unternehmen besser mit Lageinformationen versorgen zu können, soll beim BSI ein zentrales, digitales Portal entstehen. Langfristig sollen dort die meisten Informations- und Austauschangebote für alle Zielgruppen gebündelt werden. Wirtschaftsvertreter:innen begrüßen den Ansatz, nur geht es ihnen nicht schnell und nicht ambitioniert genug.
IT-Sicherheit ist eine Achillesferse der deutschen Verwaltung, insbesondere auf föderaler Ebene. Moritz Petry, Geschäftsführer des Gemeinde- und Städtebundes Rheinland-Pfalz, erklärt im Interview, wie Kreisverwaltungen und Verbandsgemeinden zusammenarbeiten und so Risiken senken.
Das US-Außenministerium hat Anfang dieser Woche seine Strategie für die internationale Cyber- und Digitalpolitik vorgelegt. Dabei formuliert die Behörde vier Aktionsbereiche, in denen sich die USA in Zukunft verstärkt engagieren wollen.
Default-Passwörter bei smarten Geräten sind oft ein Einfallstor für Cyberkriminelle – das will nun die britische Regierung ändern und macht komplexere Passwörter zur Vorgabe. Dabei umfasst das Gesetz sogar noch mehr.
Es gab viel Streit in der Regierung um die europäische Cybersicherheitsrichtlinie NIS-2. Nun hat das Bundesinnenministerium den dritten Referentenentwurf des Umsetzungsgesetzes veröffentlicht. Die Reaktionen fallen gemischt aus. Und die Anhörungen zum Entwurf sind auch nicht mehr lang hin.
Der Flughafen einer Stadt in der Mitte Estlands ist Opfer von GPS-Störmaßnahmen geworden, deren Ursprung wohl in Russland liegt. Auch wenn erfahrene und informierte Piloten mit einer solchen Situation gut umgehen können, nehmen die Sorgen zu.
Bei einer Konferenz zu autonomen Waffensystemen in Wien warnen Expert:innen vor unkalkulierbaren Risiken. Abrüstungs-NGOs werben derweil weiter für Verhandlungen im Rahmen der Generalversammlung der Vereinten Nationen.
Mitte April kündigte die Fraunhofer-Gesellschaft an, das Institut für Naturwissenschaftlich-Technische Trendanalysen (INT) mit dem Fraunhofer-Institut für Kommunikation, Informationsverarbeitung und Ergonomie (FKIE) zu verschmelzen. Was bedeutet die Fusion für das Institut und seine Forschung?
Auch für digitale Infrastrukturen wird Sicherheit ein immer größeres Thema – gerade in Zeiten steigender geopolitischer Spannungen. Auch die EU-Kommission beschäftigt sich immer mehr mit der Infrastruktur-Absicherung.
Verteidigungsminister Boris Pistorius hat die Spitzengliederung seines Ministeriums und die Führungsorganisation der Bundeswehr neu geordnet, dazu unterzeichnete der SPD-Politiker am Dienstag in Osnabrück den entsprechenden Erlass. Doch die Neuordnung benötigt Investitionen.
Kritische Infrastrukturen sollen von sicher implementierter Künstlicher Intelligenz profitieren. Gleichzeitig müssen sie vor KI-getriebenen Angriffen geschützt werden. Die Führungskräfte von Open AI, Alphabet, IBM, AWS und Microsoft sollen nun gemeinsam mit Zivilgesellschaft und Wissenschaft Handlungsempfehlungen für die US-Regierung erarbeiten.
Wegen mehrerer Sicherheitsvorfälle und schlechtem Krisenmanagement steht Microsoft weltweit in der Kritik. Nun hat das Unternehmen im Digitalausschuss Stellung bezogen. Viel Neues ist wohl nicht dabei herumgekommen. Der Termin könnte aber ein Impuls für engeren Austausch sein – auch mit der Bundesregierung, die sich zu den Vorfällen bisher sehr bedeckt hält.
Geht es um kommunale Cybersicherheit, dreht sich die Diskussion häufig um die Frage, wie viel Verbindlichkeit es braucht, um schneller voranzukommen. So auch auf dem Kommunalen IT-Sicherheitskongress in Berlin. Gleichzeitig besteht Konsens, dass es viele Kommunen – reguliert oder nicht – ohne Hilfsangebote nicht schaffen werden.
Als Chief Risk Officer für Visa in Europa hat Natalie Kelly für eine sichere Abwicklung des Zahlungsverkehrs zu sorgen – und setzt dabei auch auf den Einsatz von Künstlicher Intelligenz. Doch diese wird von der Gegenseite ebenso für neue Werkzeuge genutzt.
Seit 2010 richtet das Nato CCDCOE mit Sitz in Tallinn die jährliche Cyberverteidigungsübung „Locked Shields“ aus. Seit Mittwoch ist es wieder so weit. Und in diesem Jahr spielt auch das Thema Foreign Information Manipulation und Interference (FIMI) eine zentrale Rolle.
Schon im vergangenen Jahr war der Markt für Cybersicherheit von zahlreichen Übernahmen geprägt gewesen – und auch weiterhin deutet nichts auf einen Abschwung hin. Und auch in Deutschland und Europa entdecken Investoren das Feld für sich.
Bis Ende des Jahres soll die Zusatzvereinbarung zum Berlin/Bonn-Gesetz stehen. Eckpunkte zeigen, dass Bonn als Cybersicherheitszentrum weiter ausgebaut werden soll. Mit einschlägigen Unternehmen, Forschungseinrichtungen und nicht zuletzt dem Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik gibt es bereits viele relevante Cyber-Akteure in der Bundesstadt.
Seit Januar ist Roman Poseck (CDU) hessischer Innenminister der Großen Koalition. Seine Haltung als bisheriger Justizminister in Bezug auf Vorratsdatenspeicherung und den Einsatz von Hessen Data gibt er dabei nicht auf – aber in Sachen BSI-Zentralstelle signalisiert der Jurist Entgegenkommen.
Die Zunahme von zivilen Cyberaktivitäten während militärischen Konflikten stellt eine Herausforderung für die Grundprinzipien internationaler Cyberregeln und Normen dar. Über Kritik am Westen und Richtlinien für zivile Hacker des Internationalen Komitees des Roten Kreuzes.
Cyberattacken auf Hochschulen häufen sich – auch in Nordrhein-Westfalen. Deshalb wurde dort eine Selbstlernakademie für Cyber- und Informationssicherheit, SecAware NRW, eingerichtet. Im Interview mit Jan Paul Reimann erläutert der Gelsenkirchener Informatikprofessor Norbert Pohlmann, was man sich von dem Projekt erhofft.
Eine unendliche Geschichte scheint zu Ende zu gehen – schrieben wir vergangene Woche zum neusten Entwurf des Europäischen Cybersicherheitszertifizierungsschema für Cloud Services. Frankreich schien sich mit seinen strikten Anforderungen nicht durchsetzen zu können. Einige Unternehmen sehen das Ziel verfehlt, anderen wollen eine schnelle Verabschiedung.
Die Schwarz-Gruppe hat im Rahmen einer Konferenz in Heilbronn ihren neuen Cybersicherheitsreport vorgestellt. Damit rührt der Konzern hinter Lidl und Kaufland auch die Werbetrommel für ihr eigenes Digital- und Security-Geschäft – und das soll nun durch eine Beteiligung weiter wachsen.
Datenkabel oder Gaspipelines in der Tiefsee zu überwachen und zu schützen, ist eine komplexe Aufgabe. Welche Fähigkeiten dafür nötig und sinnvoll sind, weiß Frank Menning. Als Direktor der Wehrtechnischen Dienststelle in Eckernförde erprobt er neue Technologien für die Marine.