Die Fortschreibung der Nationalen Wasserstoffstrategie soll für einen schnelleren Markthochlauf von grünem H2 sorgen. Doch aus Sicht des Verkehrsministeriums schränkt der Entwurf aus dem Haus von Robert Habeck die Wasserstoff-Nutzung im Verkehr zu sehr ein.
Die Deutsche Bahn will Vorbild bei der Nachhaltigkeit sein. Doch beim Einsatz von Recycling-Baustoffen an Bahnhöfen hat der Ressourcenschutz noch keine Priorität.
Nach langem Drängen zeigt sich Gesundheitsminister Lauterbach bereit, die Maskenpflicht im Fernverkehr vorzeitig aufzuheben, aus den Ampelfraktionen kommt Unterstützung. Es deutet sich an, dass Anfang Februar per Verordnung die Vorschrift aus dem Infektionsschutzgesetz gestrichen werden könnte.
Das Verkehrsministerium und die Wasserstoffindustrie treiben den Ausbau der H2-Tankstelleninfrastruktur voran. Nutz- und Flottenfahrzeuge sollen die kritische Masse bringen. Doch längst nicht alle Verkehrsbetriebe sind von der Antriebsform überzeugt.
Präzise hochauflösende Karten in Echtzeit sind entscheidend für die Entwicklung autonomer Fahrzeuge. Doch die Entwicklung hat ihre Tücken. Neue Regulierung könnte weitere Hürden mit sich bringen.
Die Autoindustrie fordert mehr politische Unterstützung im Standortwettbewerb, die Grünen mahnen den Abbau von Privilegien für Autofahrer an. Verkehrsminister Volker Wissing bleibt Antworten schuldig und ignoriert seinen Expertenbeirat.
Beim Mobilitätsgipfel im Kanzleramt scheitern die FDP-Minister mit ihrem Plan, der Autoindustrie ein Bekenntnis zu E-Fuels für Neuwagen abzuringen. Die Beschlüsse zum entscheidenden Thema Klimaschutz im Verkehr bleiben ziemlich vage.
Die Bundesregierung will den Schienenverkehr mehr am Gemeinwohl und weniger am Gewinn ausrichten. Wie das klappen kann, zeigt ein Blick ins kleine Nachbarland Schweiz.
Bis 2030 sollen die Deutschen laut Ampel-Koalitionsvertrag doppelt so viele Kilometer auf der Schiene zurücklegen. Doch selbst unter positiven Annahmen ist das kaum zu erreichen, zeigt eine Hochrechnung von Tagesspiegel Background. Für die Einhaltung der Klimaziele könnte das Folgen haben.
Neues Jahr, alter Streit: Trotz leichter Zugeständnisse der USA verärgern die mit ihrem Anti-Inflationsgesetz weiter die Europäer. Der Nationale Wasserstoffrat warnt die Bundesregierung vor Produktions-Verlagerungen, Engpässen, Fehlinvestitionen und dem Verlust der Technologieführerschaft.
Beim heutigen Mobilitätsgipfel im Kanzleramt ist nicht mit bahnbrechenden Beschlüssen zu rechnen. Schon vor dem Treffen gibt es scharfe Kritik: Bahn- und Fahrradbranche werfen Kanzler Olaf Scholz vor, die Verkehrswende auf die Autoindustrie zu verengen.
Mit „Rekordtempo“ hat die Bahn eine Strecke am Niederrhein digitalisiert. Doch nun fällt dort der Zugverkehr immer wieder wegen Stellwerksproblemen aus. Der Bahnindustrie droht ein erheblicher Imageschaden.
Die EU will Straßen und Bahnlinien ausbauen, um im Falle eines Krieges militärisch schneller reagieren zu können. Auch in Deutschland werden mehrere Projekte mit Millionensummen gefördert.
Der Mobility Data Space ist ein Leuchtturmprojekt und soll als Blaupause für die Entwicklung weiterer Datenräume fungieren. Allerdings werden auch mehr als ein Jahr nach dem Start noch keine Daten über die Plattform ausgetauscht.
Auch in diesem Jahr bleibt die Fit-for-55-Gesetzgebung eines der wichtigsten Themen. Für 2023 plant Brüssel zudem, weitere Gesetzesvorhaben anzustoßen, darunter einige im Bereich Smart Mobility. Background gibt einen Überblick.
Beim Staatskonzern erreichen bis 2030 rund die Hälfte der 222.000 Mitarbeiter in Deutschland das Rentenalter. Ohne massive Beschäftigungsoffensiven drohen im Schienenverkehr noch größere Personalengpässe.
Der deutsche Staat soll nach dem Willen von Wirtschaftsminister Robert Habeck eine aktivere Rolle bei der Rohstoffversorgung spielen. Die Umweltorganisation Powershift fordert in einer noch unveröffentlichten Studie mehr Recycling und macht Vorschläge, wie das gelingen kann.
Der technische Fortschritt bei Autos erleichtert nicht nur älteren Menschen das Fahren. Wer sich nicht mehr hinters Steuer wagt, ist jedoch auf den ÖPNV angewiesen. Das Saarland macht vor, wie sich mit Künstlicher Intelligenz Lücken schließen lassen.
Deutschland hat auch im vergangenen Jahr seine Klimaziele verfehlt. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie von Agora Energiewende. Der Verkehrssektor entfernt sich immer weiter von seinen Emissionszielen.
Beim Bau der ICE-Strecke zwischen Stuttgart und Ulm soll gemauschelt worden sein. Die Staatsanwaltschaft Stuttgart ermittelt wegen Betrugsverdachts. Ein Insider hat offenbar ausgepackt.
Die diesjährige Consumer Electronics Show in Las Vegas wird vom neuen Pragmatismus der Autobranche geprägt. Die Corona- und Chipkrise sowie die Ernüchterung beim autonomen Fahren haben Spuren hinterlassen. Mit Überraschungen ist trotzdem zu rechnen.
Innovationen im Mobilitätsbereich stammen häufig nicht von großen Konzernen, sondern von Mittelständlern, kleinen Zulieferern und jungen Gründern. Fünf Start-ups zeigen beispielhaft, wie Erfindergeist und gute Ideen die Branche voranbringen.
Singapur gilt als Smart-City-Vorreiter. Unter anderem entwickelt ein Forscherteam der TU München dort einen Mobilitätssimulator für das gesamte Stadtgebiet. Im Interview erklärt Projektleiter David Eckhoff, wie die Modellierung funktioniert, welche Datenbasis es gibt – und ob die Anwendung auch in anderen Städten implementiert werden könnte.
Für die Verkehrspolitik der Ampel wird 2023 ein entscheidendes Jahr. Verkehrsminister Volker Wissing will angestoßene Reformen ins Ziel bringen. Zudem muss der FDP-Politiker einige besonders sperrige Projekte aus dem Koalitionsvertrag anpacken.
Ein Tesla-Tunnel, Radwege auf Stelzen oder Flugtaxis – an innovativen Ideen, wie sich Verkehr organisieren lässt, mangelt es nicht. Aber wie viel Euphorie ist berechtigt? Ein Überblick über die fünf Phasen des Hype-Zyklus.
In China wütet die Corona-Pandemie wie nie zuvor, gleichzeitig findet nach drei Jahren „Null-Covid-Politik“ eine Öffnung des Landes statt. Die Nachfrage nach Flugtickets steigt rasant, die Zahl der Flüge wird bald nachziehen. Während einige europäische Länder bereits eine Testpflicht angeordnet haben, ist die Bundesregierung noch vorsichtig.
Das Jahr ist noch jung, die Mobilitätsbranche geht mit neuen Hoffnungen und Befürchtungen an den Start. Background hat acht Entscheiderinnen und Entscheider nach ihren persönlichen Erwartungen, Wünschen und Zielen gefragt.
Bevor das alte Jahr zu Ende geht, werfen wir einen Blick voraus. Wohin steuert die Mobilitätsbranche im kommenden Jahr? Was bewegt sie 2023 besonders? Ein Ausblick.
Die Gegensätze innerhalb der Ampel-Koalition lassen der Opposition wenig Raum für Profilierung. In der Verkehrswende-Debatte spielen Union und Linke kaum eine Rolle. Es mangelt an Gegenentwürfen zur Regierung.
Kurz vor den Feiertagen sind im Subventionsstreit zwischen Europa und den USA versöhnliche Töne zu hören. Doch die Gefahr eines drohenden Handelskriegs ist nur aufgeschoben. Für die Autoindustrie geht es um den größten Exportmarkt für Elektroautos.
Im vergangenen Jahrzehnt haben Airbus und Boeing mit neuen Modellen deutliche Einsparungen beim Treibstoffverbrauch erreicht. Das könne man bis 2030 aber nicht wiederholen, heißt es von den Flugzeugbauern. Das Innovationstempo bei den Triebwerken sei zu langsam. Rolls-Royce sieht das anders.
Der Berliner Beschluss, das Parken von Rädern auf Pkw-Stellplätzen gratis zu machen, wird kaum Folgen haben. Doch Großstädte machen zunehmend Ernst damit, öffentlichen (Park)raum für Fahrräder und Mikromobilität freizuräumen.
Mit dem Ende von Argo.AI deutet sich an: Die Entwickler des autonomen Fahrens geraten immer mehr in die Bredouille. Zwar kristallisieren sich erste Anwendungsfälle heraus. Erwartet wird jedoch, dass es mehr Fusionen, Übernahmen und Insolvenzen geben wird.
Weitgehend unbemerkt von der Öffentlichkeit haben Apple und Google ihre datengestützten Mobilitätsberichte eingestellt. Mit den Reports wollten sie die Bekämpfung der Corona-Pandemie unterstützen. Der Datenexperte Benno Bock fordert die dauerhafte Freigabe für eine bessere Verkehrsplanung.
In der Gigafactory in Grünheide bei Berlin sollen im kommenden Jahr Autos rund um die Uhr vom Band rollen. 8500 Tesla-Beschäftigte gehen ab Januar in den Drei-Schicht-Betrieb. Doch die Unzufriedenheit in der Belegschaft ist groß. Von Ausbeutung ist die Rede.
Am Ende des kommenden Jahres könnte der DB-Konzern ein Drittel kleiner sein. Bei der Infrastruktur müssen neue gemeinwohlorientierte Strukturen geschaffen werden. Dann kann 2024 die Sanierung des Netzes richtig losgehen.
E-Autos sind gefragt, dank staatlicher Förderung und zahlungskräftiger Kundschaft. Doch die Preise steigen und die Kaufprämien sinken. Im Einstiegssegment unter 30.000 Euro wird das Angebot immer dünner. Deutsche Hersteller sind hier gar nicht mehr vertreten.
Seit Jahren wird das Luftfahrtabkommen zwischen der EU und Katar in Europa vehement kritisiert. Mittlerweile ist es vorläufig in Kraft und Qatar Airways schafft Fakten. Doch der Korruptionsskandal im EU-Parlament könnte die endgültige Ratifizierung aufhalten.
Der Druck in der EU steigt, eigene Lithiumvorkommen zu erschließen und den Batterierohstoff auch vor Ort zu produzieren. Heiße Kandidaten sind zum Beispiel Serbien, Finnland und Tschechien, neu hinzugekommen ist Frankreich. Ein Überblick über die wichtigsten Projekte.
Seit mehr als einem Jahr betonen es fast alle: Auch der Seeverkehr müsse sich ein globales Klimaziel im Einklang mit dem Pariser Abkommen geben. Doch die Dinge kommen nur schleppend voran. Beim 79. Treffen des Umweltarms der UN-Schifffahrtsorganisation IMO soll ein erster Durchbruch gelingen.
Sono Motors kämpft um das Überleben seines Projekts Sion. Wenn der Münchner Autohersteller es nicht schafft, einen hohen Millionenbetrag bei den Bestellern des E-Autos einzusammeln, wird der Sion nie produziert werden können. Ein Besuch beim Krisentreffen der Community.
Autofahrer:innen in Frankreich sollen künftig belohnt werden, wenn sie Mitfahrer:innen einsteigen lassen. Das hat die dortige Regierung diese Woche verkündet. Ein Modell auch für Deutschland? Die FDP winkt ab.
Erneut debattieren Volker Wissing und Steffi Lemke, ob Autobahnen schneller genehmigt werden sollen. Eine Mehrheit der Deutschen unterstützt dabei den Verkehrsminister. Einig ist sich die Ampel bei der Beschleunigung von Schienenprojekten.
Die Diskussion um die Arbeitsbedingungen für Plattformmitarbeiter wurde nicht zuletzt durch Mobilitätsvermittler wie Uber ausgelöst. Warum die geplante Richtlinie das Unternehmen in Deutschland jedoch nur wenig beeindruckt.
Knapp die Hälfte aller Frauen meidet in der Nacht den ÖPNV. Studien zeigen, dass es zwischen dem subjektiven Sicherheitsempfinden und tatsächlichen Delikten große Unterschiede gibt. Die wirkungsvollste Maßnahme ist die erhöhte Präsenz von Sicherheitskräften, meint die Bahnbranche selbst.
Von Lkw-Fahrenden wird häufig verlangt, dass sie ihre Fracht auch selbst ausladen – obwohl sie vertraglich nicht dazu verpflichtet sind. Viele fühlen sich als kostenlose Lagerarbeiter missbraucht. Die Branche diskutiert ein Verbot nach dem Vorbild Spaniens.
Im novellierten Personenbeförderungsgesetz ist eine neue Prüfung für Taxi- und Mietwagenfahrer angelegt. Bis heute ist die Vorgabe nicht umgesetzt. Mietwagenplattformen und Ridepooling-Anbieter begrüßen das. Die Taxibranche fühlt sich von der Politik betrogen.
Der Verband der Automobilindustrie warnt: Bei rein batterieelektrischen und Wasserstoffautos ist nicht nur die Abhängigkeit von Rohstoffen aus China groß, sondern auch bei der Weiterverarbeitung. Recycling und Abbau in Europa werden erst 2035 einen nennenswerten Beitrag leisten.
Der Einsatz von Batterien soll in der Europäischen Union umweltfreundlicher werden. Darauf einigten sich am Freitagabend das Europaparlament und die Mitgliedsstaaten. Die neue EU-Verordnung gilt auch für die Akkus von Elektroautos und E-Bikes.
Volker Wissing ist vor einem Jahr als Verkehrsminister vereidigt worden. Bei der Bahn hat der FDP-Politiker wichtige Reformvorhaben angestoßen. Für ihn könnte das gefährlich werden – und es reicht nicht.
Der Frankfurter Flughafen will Chaos wie im Sommer künftig vermeiden. Der Betreiber Fraport kümmert sich selbst um die Sicherheitskontrollen. Außerdem müsse der Zuzug von Arbeitskräften aus dem Nicht-EU-Ausland vereinfacht werden, fordert Fraport-CEO Stefan Schulte im Background-Interview. Gebraucht würden nicht nur Ingenieure.
Bund und Länder haben sich gestern Abend bei der Finanzierung des Deutschlandtickets geeinigt. Doch offene Fragen bleiben, beklagt die Opposition.
Nach jahrelanger Verzögerung kann die Deutsche Bahn die ersten Bahnstrecken digitalisieren. Infrastrukturvorstand Huber und Verkehrsminister Wissing haben die Finanzierungsverträge unterschrieben. Wer die Empfangsgeräte in den Zügen bezahlt, ist weiter offen.
Auf 120 Kilometer fahren künftig Fern- und Regionalzüge auf der Neubaustrecke und bei Stuttgart 21 unterirdisch. Kritiker sehen erhöhte Gefahren bei Bränden und Mängel in den Rettungskonzepten. Die Deutsche Bahn warnt vor Panikmache.
Eine Woche nach der Schifffahrt einigen sich die EU-Institutionen auf eine Reform des Emissionshandels für die Luftfahrt. Die bleibt jedoch hinter den maritimen Ambitionen zurück. Sowohl Wirtschaft als auch Klimaschützer sind frustriert.
Volkswagen steckt fast eine halbe Milliarde Euro in die Umstellung seines Stammwerks Wolfsburg auf Elektroautos. Im exklusiven Background-Interview erläutert Personalvorstand Gunnar Kilian, warum VW seine Software-Strategie ändert, was aus dem geplanten Trinity-Projekt wird und ob sich neue Fabriken in Europa noch lohnen.
Rund zwei Jahre nach dem Startschuss steht das Datennetzwerk Catena-X kurz vor dem ersten Praxistest: Ein mittelständischer Zulieferer soll an die Cloud angeschlossen werden. Die Einbindung des Mittelstands ist entscheidend für den Erfolg des neuen Systems.
FDP und SPD halten für dieses Jahrzehnt am Bau von neuen Autobahnen fest. Die von den Grünen geforderte Wende bei der Verkehrsplanung steht vor dem Aus. Auch die von Verkehrsminister Wissing anvisierte Planungsbeschleunigung für Straßenbauprojekte wird wohl kommen.
Nach Jahren des Sparens stehen Verkehrsplaner:innen angesichts der Mobilitätswende vor gigantischen Aufgaben. Wie Deutschland mit einem Schnellausbau der Infrastruktur bis 2030 noch zum Fahrradland werden kann, zeigten beim Symposium des ADFC Beispiele aus anderen Ländern.
Das Bundesverkehrsministerium hat sich über viele Jahre hohe Gebühreneinnahmen von insgesamt rund 100 Millionen Euro entgehen lassen. Den Schaden haben die Steuerzahler:innen. Doch eine Nachforderung soll es nicht geben.
Die EU-Länder wollen die Mindeststandards für den europäischen Bahnverkehr aufweichen. Das Trilog-Verfahren mit dem EU-Parlament dürfte schwierig werden. Deutschland zählt zu den Bremsern.
2024 startet in der Schweiz die Produktion eines neuartigen Festkörperakkus – Jahre vor der Konkurrenz aus Ostasien. Der Erfinder Günther Hambitzer und seine beiden Mitstreiter haben Tagesspiegel Background erklärt, wie der technische Vorsprung entstanden ist und warum die Batterien nicht in China nachgebaut werden sollen.
Mit 80 Prozent Pünktlichkeit im Fernverkehr rechnet Richard Lutz auch im kommenden Jahr nicht. Wegen der anstehenden Sanierung des Netzes wird der Bahnverkehr langsamer wachsen, prognostiziert der Bahnchef im Background-Interview. Für Schienenbauprojekte fordert er angesichts der Inflation mehr Geld aus dem Bundeshaushalt.
Er verprellt Werbekunden bei Twitter, polarisiert mit politischen Wortmeldungen und verzettelt sich als Multi-Unternehmer: Wie der Pionier der Elektromobilität seinen Vorsprung vor der Konkurrenz verspielt.
Verkehrsminister Volker Wissing will den Bau von Fernstraßen forcieren. Das ergibt sich aus einem Gesetzentwurf seines Hauses. Aus vielen anderen Gründen ziehen Agora Verkehrswende, German Zero, der VCD und die Güterbahnen eine negative Bilanz nach einem Jahr Ampel-Verkehrspolitik.
Das Wirtschaftsministerium arbeitet an einer neuen Wasserstoffstrategie. Im Verkehr soll der begehrte Energieträger vor allem in der Luft- und Schifffahrt zum Einsatz kommen. Ein großer Fokus liegt auf dem Import und der nötigen Pipeline-Infrastruktur.