Jens Spahn hat an der Hertie School den neuen Governance Report vorgestellt, der sich dieses Jahr dem Thema „Health Governance“ widmet. Die Studie wird dem Gesundheitsminister gefallen, plädiert sie doch für eine weitreichende Digitalisierungsstrategie im Gesundheitswesen.
Beim Websummit in Lissabon geht es der Bundesregierung darum, ein gutes Bild auf das digitale Deutschland zu vermitteln. Der Chef-Innovator ist (noch) in eigener Mission unterwegs.
Wie oft Hackerangriffe auf Unternehmen zu schweren Folgen wie Produktionsausfällen führen, zeigt eine Studie des TÜV-Verbandes. Gesetzliche Vorgaben sollten daher verschärft werden.
Am Donnerstag soll das Digitale-Versorgung-Gesetz (DVG) im Bundestag verabschiedet werden. Darin ist auch die umfangreiche Weitergabe von Patientendaten zu Forschungszwecken vorgesehen. Doch das Vorhaben sorgt für Widerspruch.
Im aktuellen Lagebericht des BSI ist von einer „angespannten“ Situation im Bereich Cybersecurity die Rede. BSI-Präsident Arne Schönbohm erklärt im Interview, warum er nicht mit einer Entspannung rechnet – und warum er Qualitätsdefizite bei IT-Unternehmen für das drängendste Problem hält.
Das elektronische Rezept gilt als ein Kernstück der künftigen digitalen Infrastruktur des deutschen Gesundheitswesens. Die Erwartungen sind hoch. Doch der politische Zeitplan ist kaum zu halten, sagen die Apotheker.
Auf der Hausmesse des Spiele-Riesen Blizzard könnte es heute ungemütlich werden. Die Fans des Unternehmens haben Proteste angekündigt und werfen dem Unternehmen vor, sich vor dem chinesischen Staat zu beugen. Auch politisch zieht der Streit Kreise, ein Sponsor hat sich bereits verabschiedet.
Tech for Good, lautete das Motto des dritten Giga-Gipfels. Die digitale Bewegung glaubt daran, dass Technologie die Welt zum Besseren verändern kann. Wie das gehen soll, darüber wurde gestern auf 3048 Metern Höhe debattiert. Herausgekommen sind sechs Kernbotschaften.
Der Energieverbrauch von Rechenzentren ist enorm. Um die Serverparks umweltfreundlicher zu machen und die Abwärme zu nutzen, fehlen bisher die Anreize. Betreiber und Opposition sehen die Regierung am Zug.
Nach sieben Jahren an der Spitze des Start-up-Verbandes tritt Florian Nöll ab. Im Interview sagt er, was sich in dieser Zeit getan hat, wer ihn besonders überrascht hat und was die Politik noch dringend ändern sollte.
Kinderärzte warnen vor Smartphones in den Händen von Grundschülern. Die Staatsministerin für Digitales wägt jedoch ab: Mädchen und Jungen müssten früh mit neuen Medien in Berührung kommen. Nur so entstehe ein digitales Verantwortungsbewusstsein.
Die Herausforderungen der Digitalisierung hat Bundespräsident Steinmeier bereits mehrfach thematisiert. Bei seinem heute beginnenden Boston-Besuch wird er in Experten-Runden zur Ethik der Digitalisierung diskutieren – mit dabei ist auch ein Mitglied des Digitalrats.
Die Bundesregierung konzentriert sich in ihren „Eckpunkten einer Mobilfunkstrategie“ auf das Wesentliche: Die Beseitigung von Funklöchern im 4G-Netz. Die Infrastrukturgesellschaft soll eine kleinere Rolle einnehmen. Dafür plant der Bund eine Kommunikationsoffensive, um Vorurteile in der Bevölkerung zu bekämpfen.
Heute tagt der IT-Rat – und soll den weiteren Fahrplan bei der IT-Konsolidierung des Bundes festlegen. Das von Kanzleramtschef Helge Braun geleitete Gremium soll den Schaden beim Großprojekt in Grenzen halten.
Ende 2020 sollen die ersten Anwendungen in dem Cloudnetzwerk laufen. Dafür wird das Projekt nun auf europäischer Ebene von Deutschland und Frankreich vorangetrieben. Die nächsten Schritte stehen bereits demnächst an.
Der digitale Wandel habe nicht zu Monopolisierungstendenzen in der deutschen Wirtschaft geführt – sehr wohl aber zu einer ungleicheren Verteilung von Vermögen, wie Forscher in einem Papier der Friedrich-Ebert-Stiftung feststellen. Ein Staatsfonds oder Mitarbeiterbeteiligungen sollen helfen.
Auf dem Digitalgipfel präsentiert die Plattform „Digitale Netze und Mobilität“ einen Statusbericht zur Regulierung bei Mobilfunk- und Glasfaserausbau. Die Wirtschaft will weniger Bürokratie, Kommunen drängen auf Standards und die Klärung von Haftungsfragen.
An 120 MINT-Schulen wird derzeit die Schul-Cloud des Hasso-Plattner-Instituts getestet. Mit ihr soll das digitale Lernen leichter und Leistungen besser kontrolliert und verbessert werden. Doch viele Fragen wie etwa zum Datenschutz, zu den Kosten und der Verantwortung sind ungeklärt – und einige Bundesländer machen lieber ihr eigenes Ding.
Seit einem halben Jahr sperrt Twitter widerrechtlich Accounts. Nun kommt ein Fall erneut vor Gericht, es geht um Grundsatzfragen der Meinungsfreiheit. Juristen fordern daher Anpassungen im NetzDG und deutsche Zustellanschriften für die großen Plattformen.
Die Cloud-Pläne von Wirtschaftsminister Peter Altmaier stoßen in der deutschen Industrie grundsätzlich auf Zustimmung. Unklar ist allerdings noch, wer die neue Infrastruktur betreiben soll – und unter welchen Bedingungen sich außereuropäische Anbieter beteiligen können.
Am Sonntag startete der World Health Summit in Berlin – Thema ist unter anderem eine schnelle und sichere Versorgung mit Medikamenten. Das Start-up Zipline nutzt in Ghana Drohnen, um Krankenhäuser mit Blutkonserven oder Impfstoffen zu beliefern.
Acatech-Präsident Karl-Heinz Streibich gehört zu den Initiatoren des Projekts Gaia-X. Im Interview erklärt er, wie eine Cloud-Infrastruktur die digitale Souveränität Europas stärken kann – und warum es wichtiger ist, bei den kommenden Technologien mitzuhalten, als das Versäumte zu beklagen.
Im BMVI plant man den kommenden Haushalt weiter ohne die Games-Förderung, zeigt eine Anfrage der Grünen. Dass das Projekt für das Jahr 2020 noch zu retten ist, wird immer unwahrscheinlicher.
Auch wenn viele Fragen zu Gaia-X noch offen sind, existiert ein zentraler Baustein schon: Der International Data Space. Wie das System zum Datentausch funktioniert und welche Probleme es mit der europäischen Cloud noch gibt.
Der Bundesregierung geht die Digitalisierung des Energiesystems zu langsam. Energiestaatssekretär Andreas Feicht führt das zum Teil auf die hohe EEG-Umlage zurück. Neue Dynamik sollen die baldige Zertifizierung des dritten Smart Meter Gateways und der CO2-Preis bringen.
Ein von Google entwickelter Prozessor rechnet erstmals deutlich schneller als die besten Supercomputer. Doch es gibt Zweifel daran, ob der Konzern damit wirklich die sogenannte Quantenüberlegenheit demonstriert hat.
In dieser Woche ist im südchinesischen Wuzhen die „Weltinternetkonferenz“ zu Ende gegangen. US-Giganten wie Google, Apple oder Facebook nahmen nicht mehr teil. Sie sind auf dem großen chinesischen Digitalmarkt faktisch nicht präsent, während chinesische Unternehmen im Ausland expandieren.
Kaum veröffentlicht, gibt es schon Kritik am Gutachten der Datenethikkommission. Vor allem den Wirtschaftsverbänden gehen die Regulierungsvorschläge zu weit – allerdings waren sie selbst in dem Gremium vertreten.
Hasso Plattner, 75, gehört zu den technologischen Visionären Deutschlands. Er hat nicht nur SAP mitgegründet, sondern auch das Hasso-Plattner-Institut, das nun 20 Jahre alt wird. Ein Interview über nächste Revolutionen, Potsdam und seinen Tesla.
Die deutschen Versorger wollen sich unbedingt die Funkfrequenzen rund um 450 Megahertz für ihre Netze sichern. Doch die Sicherheitsbehörden halten dagegen. Über 200 Unternehmen wenden sich nun in einem Brief an die Bundesregierung und warnen vor dem Zusammenbruch der Energieversorgung. Die zuständigen Ministerien spielen auf Zeit.
Die deutschen Versorger wollen sich unbedingt die Funkfrequenzen rund um 450 Megahertz für ihre Netze sichern. Doch die Sicherheitsbehörden halten dagegen. Nun eskaliert der Streit: In einem Brief wenden sich über 200 Unternehmen an die Bundesregierung und warnen vor dem Zusammenbruch der Energieversorgung mit „verheerenden“ Konsequenzen. Die zuständigen Ministerien spielen auf Zeit.
Der IT-Planungsrat hat sich für seine heutige Sitzung viel vorgenommen: Die FITKO-Präsidentin soll offiziell bestellt, ein gemeinsamer Digitalisierungshaushalt beschlossen und den Kommunen mehr Mitsprache eingeräumt werden. Bei den Unternehmenskonten könnte es eine Wende geben.
Ein Jahr hat die 16-köpfige Datenethikkommission an ihrem Gutachten gearbeitet. Heute wird es veröffentlicht. Herausgekommen ist ein Katalog mit weitreichenden Regulierungsvorschlägen, den die beiden Vorsitzenden Christiane Woopen (l.) und Christiane Wendehorst im exklusiven Doppel-Interview mit Sonja Álvarez erläutern.
Mark Zuckerberg muss heute im US-Repräsentantenhaus Fragen zu seinem Währungsprojekt beantworten. Um Libra geht es heute auch im Bundestag. Derweil nehmen die Forderungen nach staatlichen Digitalwährungen zu. Vor allem EZB-Chefin Christine Lagarde könnte den E-Euro vorantreiben.
Open Data nützt gar nichts, wenn die veröffentlichten Daten in schlechter Qualität vorliegen. Die Experten von Fraunhofer Fokus haben darum einen Leitfaden erstellt, in dem sie erklären, wie man Daten richtig aufbereitet.
NRW will die Suizid-Rate im Gefängnis verringern. Dafür sollen gefährdete Häftlinge künftig mit Hilfe von KI überwacht werden. Die Software entwickelt ein Unternehmen aus Sachsen.
Wird die Art, wie wir in Deutschland Gesetze machen, noch der Zeit gerecht? Ein klares Nein, ist das Urteil des Normenkontrollrates. Wie Gesetze besser – und digitaltauglicher – werden sollen, steht in einem neuen Gutachten, das heute veröffentlicht wird.
Fake News mögen verwerflich sein, strafbar sind sie in der Regel nicht. Für Presse und Rundfunk gibt es daher Aufsichtsgremien, die journalistische Grundstandards vorschreiben – nicht jedoch für reine Online-Medien wie Youtube-Kanäle. Das könnte sich nun ändern.
Paris zieht an Berlin vorbei – zumindest, was die Investitionen in junge Techunternehmen angeht, wie das neue Start-up-Barometer von EY zeigt, das Tagesspiegel Background vorab vorliegt. Präsident Macron will diesen Vorsprung noch ausbauen.
Auf die Fairtube-Kampagne von Youtube-Künstlern und IG Metall hatte Google mit einer Einladung nach Berlin reagiert. Dann wurde der Initiator der Kampagne ausgeladen, die IG Metall sagt ab. Stattfinden soll der Termin nun ohne die Hauptgäste.
Zehn Wochen lang wirbelten 27 IT-Talente die Verwaltung auf und schoben sechs Digitalprojekte in Behörden und Ministerien an. Nun steht auch die Finanzierung des Fellowship-Programms für das nächste Jahr – mit einem ungewöhnlichen Geldgeber.
Deutschland könnte bei der Digitalisierung ruhig „etwas schneller laufen“, findet der schwedische Energie- und Digitalminister Anders Ygeman. Der internationalen Datenindustrie empfiehlt er das abgelegene Nordschweden – wegen der Kälte und des Ökostroms.
Jetzt geht es richtig los mit der deutsch-französischen Zusammenarbeit bei KI, legt eine kürzlich getroffene Vereinbarung der beiden Regierungen nahe. Ein Überblick über die geplanten Vorhaben für die Jahre 2019 und 2020.
In den fünf Innovationseinheiten der Ministerien arbeiten derzeit 74 Mitarbeiter. Während die E-Government-Agentur offensichtlich wenig voran kommt, hat der Cyber Innovation Hub seine Pilotphase erfolgreich abgeschlossen. Von den Grünen gibt es jedoch Kritik an der Prioritätensetzung.
Professionelle Hacker-Werkzeuge in den Händen von Kriminellen: Das ist laut des gestern vorgestellten Lageberichts des BSI eine der großen Gefahren im Bereich Cybersicherheit. Auch das Netz der Bundesregierung sieht sich massiven Angriffsversuchen ausgesetzt.
Am Dienstag standen in Leipzig und Stuttgart bei Porsche die Bänder still. Ein Datenspeicher und kein Hackerangriff soll dafür verantwortlich sein, meldet das Unternehmen. Die Branche hält sich bedeckt, wenn es um die eigene IT-Sicherheit geht, doch mit einer Gesetzesänderung könnten neue Pflichten auf sie zukommen.
Bis Mai 2020 müssen digitale Gesundheitsanwendungen nach europaweit einheitlichen Richtlinien zertifiziert werden. Doch die zugelassenen Prüfstellen haben mit massivem Personalmangel zu kämpfen. Ein Expertenpool des Health Innovation Hub und des Bundesverbands Gesundheits-IT soll Abhilfe schaffen.
Kanzlerin Merkel beschäftigt sich intensiv mit Quantentechnik. Deshalb macht sie die Technologie auch zum Thema des diesjährigen Innovationsdialogs, einem ihrer wichtigsten Beratergremien für Zukunftsfragen. In Helsinki wird bereits heute über das Quanten-Flagschiff der EU diskutiert. Kann Europa noch mithalten, wenn Google „Quantum Supremacy“ verkündet?
Die Bundesnetzagentur und das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) haben den TK-Sicherheitskatalog veröffentlicht. Auf das BSI kommt durch eine neue Zertifizierungspflicht viel Arbeit zu. Die Wirtschaft kann sich über Spielraum bei der Wahl von Herstellern freuen.
Start-ups, die Kunden online einfach und ohne Anwalt bei Streitfällen helfen, boomen. Allerdings bewegen sich die automatisierten Rechtsdienstleistungen in einer Grauzone. Nun könnten BGH und Bundesjustizministerium ihnen eine entscheidende Grundlage entziehen.
Deutsche nutzen digitale Verwaltungsleistungen zwar häufiger als früher, eine aktuelle Vergleichsstudie für den deutschsprachigen Raum zeigt allerdings, dass die Bundesrepublik nicht mit Österreich oder auch der Schweiz mithalten kann.
Erstmals tagt morgen im Wirtschaftsministerium eine Steuerungsgruppe zur Normung der Künstlichen Intelligenz. Es geht darum, technische Standards zu entwickeln, die ethische Werte transportieren.
Der CDU-Vorstand hat gestern ein umfangreiches Maßnahmenpaket zum Kampf gegen den Rechtsextremismus vorgelegt. Unter anderem soll die Vorratsdatenspeicherung zum Kampf gegen rechte Netzwerke eingesetzt werden. Die Kritik kommt postwendend.
Die Bundesregierung will heute den finalen Entwurf des Sicherheitskatalogs für 5G-Netze veröffentlichen. Anbieter wie Huawei sollen nicht pauschal ausgeschlossen werden. Was viele Politiker kritisieren, hält der IT-Experte Jan-Peter Kleinhans für den richtigen Schritt – und plädiert trotzdem für einen neuen Kurs im Umgang mit chinesischen Unternehmen.
In dieser Woche soll die Bundesnetzagentur (BNetzA) einen Entwurf der Sicherheitsanforderungen für den Ausbau des 5G-Netzes vorlegen. Laut Handelsblatt ist eine zunächst geplante Klausel, die Huawei den Marktzugang versperren würde, abgeschwächt worden. Kanzlerin Angela Merkel, heißt es, fürchte ein Zerwürfnis mit China.
Algorithmen werden in der Medizin zunehmend genutzt, um Gesundheitsrisiken zu berechnen. Mit der Entwicklung sogenannter Risiko-Kalkulatoren verbinden sich große Hoffnungen. Vor allem sollen sie zuverlässige Prognosen ermöglichen und helfen, Therapieentscheidungen zu objektivieren. Doch wie belastbar sind die Ergebnisse?
Die laut BSI „gefährlichste Schadsoftware der Welt“ hat in Deutschland schon Gerichte, Verwaltungen und Unternehmen lahmgelegt - und die Gefahr ist anhaltend hoch. Manche Betroffenen sind nun froh, dass das papierlose Büro noch nicht Realität ist.
Deutschland soll sich während der EU-Ratspräsidentschaft 2020 für einen nachhaltigen digitalen Wandel einsetzen, empfiehlt der Wissenschaftliche Beirat der Bundesregierung Globale Umweltveränderungen. In einem Papier legen die Wissenschaftler der Bundesregierung einen Sieben-Punkte-Plan vor.
Die Vereinigung Deutscher Wissenschaftler trifft sich in Berlin zur Jahreskonferenz. In der Digitalisierung und dem ihr zugrunde liegende Menschenbild sehen die Mitglieder eine Gefahr für das organische Leben auf der Erde, heißt es in einem Grundsatzpapier. Auch der Digitalpakt Schule wird abgelehnt.
Das Forschungsministerium (BMBF) beginnt heute mit der Millionen-Förderung eines Projekts zu Quantenkryptografie. Der Forschungsverband aus Fraunhofer-Gesellschaft, TU Darmstadt, Ruhr-Uni Bochum und Hochschule RheinMain will mit neuen Verschlüsselungsmethoden Computerchips vor Quanten-Hackern der Zukunft sichern.
In Amsterdam hat sich diese Woche die globale KI-Community versammelt, um festzustellen, dass Künstliche Intelligenz nicht ohne Vertrauen funktioniert. Auch die Niederlande, die gerade eine nationale KI-Strategie vorgestellt haben, setzen darauf.
Nicht erst seit dem Terroranschlag in Halle suchen Politik und Behörden nach Mitteln um die Verbreitung von Online-Hetze einzudämmen. Während in Deutschland Kooperationen mit Ermittlern entstehen, knirscht es bei der Zuständigkeit diverser Akteure. Große Plattformbetreiber setzen auf eigene Lösch-Filter.
Seit langem debattieren die Industriestaaten, wie große Internetkonzerne global gerechter besteuert werden können. Nun präsentiert die OECD ihre Lösungsidee, die schon 2020 umgesetzt werden soll.
Melkroboter im Stall oder Drohnen über dem Feld: Die Digitalisierung erreicht die Landwirtschaft. Bislang verläuft sie aber wenig zielführend, warnen Experten der Kommission Landwirtschaft beim Umweltbundesamt. Sieben Maßnahmen sollen das ändern.
Sollen europäische Staaten chinesische Anbieter vom Netzausbau ausschließen? Die EU-Kommission hat die Ergebnisse aus der gemeinsamen Risikoanalyse aller EU-Staaten vorgestellt und warnt vor Ausrüstern außerhalb des europäischen Binnenmarktes. Ein Signal an China, aber auch in Richtung USA.
Eine Studie des VATM zeigt: Der Umsatz in der Telekommunikationsbranche steigt leicht, in den Ausbau der Netze fließen weiter Milliardensummen. Vom Infrastrukturminister Andreas Scheuer (CSU) will die Industrie nun mehr sehen als die bisherige Ankündigungspolitik.