Viele Städte setzen bei Smart-City-Apps auf Baukastensysteme von Software-Anbietern. Duisburg entschied sich für eine selbst entwickelte App. „Mein Duisburg“ fasst städtische Services, kulturelle Angebote, Stadtpläne und Nachhaltigkeitsanreize in einer Plattform zusammen. Lohnt sich die Investition in eine eigene App?
Zwei Onlinezugangsgesetze und keinen Meter weiter, scheint es manchmal. Das Bundesdigitalministerium will zusammen mit Bayern und Hessen noch einmal neu anfangen, kommunale Verwaltungsdienste online zu bringen. Dafür wird der Bund Roll-in-Teams finanzieren, die in den Kommunen helfen.
Das Digitalministerium will Verwaltung und junge Unternehmen besser vernetzen. Dazu wurde nun der Agentic AI Hub eröffnet. Schon im Februar sollen zehn Pilotprojekte mit Kommunen und KI-Start-ups auf den Weg gebracht werden.
Im Mittelpunkt des erstmals vergebenen KI-Schulpreises stehen Schulen, die Künstliche Intelligenz ganzheitlich in den Unterricht integrieren. Auch technologisch weit fortgeschrittene Schulen sind unter den Finalisten.
AWS hat seine souveräne Cloud gestartet, Google investiert Milliarden in Deutschland, die Delos Cloud geht in die Pilotphase. 2026 wird klar, wie die US-Konzerne ihr Geschäft mit der öffentlichen Hand sichern wollen. Was müssen Kommunen wissen und wo liegen die Grenzen der Souveränität?
Steffen Hess ist seit mehr als 15 Jahren für Smart-City-Themen am Fraunhofer IESE zuständig, im März hört er auf. Im Interview erklärt er, was sich in diesem Zeitraum verändert hat, warum Markus Söder mit seiner Föderalismus-Kritik einen wahren Kern trifft und was vom Smart-City-Hype bleibt.
Dieses Jahr laufen viele Smart-City-Förderungen des Bundes aus, sowohl in den Koalitionsvertrag als auch in den Haushalt hatte es das Thema kaum noch geschafft. Trotzdem muss es mit der kommunalen Digitalisierung auch 2026 weitergehen. Hier ein paar Ideen, wie.
In diesem Jahr stehen in der Verwaltungsdigitalisierung zentrale Weichenstellungen an, unter anderem bei der Eudi-Wallet, der Registermodernisierung und dem Deutschland-Stack.
Microsoft entzweit die bayerische Landesregierung. Der Finanz- und der Digitalminister streiten sich in aller Öffentlichkeit, wie es mit dem US-Hyperscaler in der Landesverwaltung weitergehen soll und machen sich schwere Vorwürfe.
Kleine Gemeinden und Bergdörfer sind nicht unbedingt für digitale Vernetzung bekannt. Das will ein Netzwerk in der Alpenregion ändern. Strukturelle Probleme vieler ländlicher Gemeinden, wie Personalmangel und Pensionierungswellen in den Behörden, sollen dabei durch grenzübergreifende Zusammenarbeit angegangen werden.
Immer mehr Bundesländer setzen auf KI-Assistenten wie LLMoin, F13 oder BärGPT, auch ein eigenes deutsches KI-Sprachmodell für die Verwaltung soll entstehen. Was die Tools leisten und welche ersten Erfahrungen bei der Nutzung gemacht werden.
Im Interview spricht die Staatssekretärin im Digitalministerium über geplante Zentralisierungen bei der Verwaltungsdigitalisierung, nötige Änderungen beim ITZ-Bund und wann eine Entscheidung zur Digitalagentur getroffen wird.
Mit Rom konnte eine europäische Metropole den Smart City World Award gewinnen. Die ewige Stadt überzeugte dabei mit bereits real existierenden Prozessen anstatt Visionen. Und die Innovationen in Italiens Hauptstadt zeigen sich in vielen Feldern.
Der Ausfall zentraler IT-Systeme kann Behörden tagelang lahmlegen. Das Zendis und die Deutsche Rentenversicherung testen in einem Projekt „Open Desk“ als Notfalllösung für die Verwaltung.
Wiesbaden hat ein dezidiertes Smart-City-Dezernat, das sich um die Belange der Stadt kümmert. Natürlich stellt sich da die Frage, wie das die Stadt nach vorn gebracht hat.
Das Wohngeld steht beispielhaft für viele Verwaltungsprozesse: Die Vorschriften sind zu komplex, Behörden überlastet. Wie das einfacher und bürgerfreundlicher gehen könnte, damit haben sich Expert:innen der Agora Digitale Transformation in einer Studie beschäftigt. Fazit: Um das aktuelle System zu verbessern, muss in vier Bereichen angepackt werden.
Govtech Deutschland hat eine Cloud-Registerarchitektur entwickelt, erprobt und auf ihre Rechtmäßigkeit prüfen lassen. Das Ergebnis: Cloud-Register sind rechtlich zulässig. Aber die Kommunen brauchen maximale Hilfe bei der Implementierung.
Wo ging es 2025 voran, was verdient mehr Beachtung? Verantwortliche in Ministerien, Verbänden und anderen Organisationen schauen in unserer Jahresumfrage zurück und sagen, welches digitalpolitische Vorhaben 2026 im Zentrum stehen muss.
Govtech Deutschland gründet Govtech Kommunal – eine neue Initiative für die digitale Transformation deutscher Kommunen. Geschäftsführer Marian Schreier, einst jüngster Bürgermeister Deutschlands, will Beschaffung, Betrieb und Kompetenzaufbau bündeln. Was steckt hinter der neuen Initiative?
Es ist eine große Zahl, die im Raum steht: Bis 2032 sollen in Berlin 70 Prozent der Komponenten des Software-Stacks eines Arbeitsplatzes Open Source sein. Damit ist die Hauptstadt eines der ersten Bundesländer, das sich eine Open-Source-Strategie gibt – wie sieht diese aus?
Trotz knapper Kassen und Personalmangel müssen sich Kommunen dringend um ihre IT-Sicherheit kümmern. Expert:innen, Betroffene und Länder haben Tipps für den Weg in eine Basisabsicherung.
Nach zähen Verhandlungen steht nun der Kompromiss: Die föderale Modernisierungsagenda ist beschlossen. Wo sich Bund und Länder einig wurden, was das für Kommunen bedeutet und was aus der Agenda gestrichen wurde.
In der Schweiz sind Drohnen für Behörden und Unternehmen schon bald autonome Dienstleister. Eine Tochterfirma des landesweit größten Telekommunikationsanbieters und des Telekommunikationskonzerns Nokia treiben den zivilen Einsatz von Drohnen voran.
In Städten gibt es viele Energiequellen, die bisher ungenutzt sind: Fahrtwind der U-Bahn, Körpergewicht von Passanten, Luftbewegung zwischen Gebäuden. Man könnte diese Umgebungsenergie „ernten“, um Städte resilienter zu machen. Wie viel Potenzial steckt im sogenannten Energy Harvesting?
Das Bundesdigitalministerium hat bis Ende November um Feedback zu seinem Großprojekt Deutschland-Stack gebeten – und hunderte Antworten erhalten. Vielen ist die Initiative noch zu unkonkret. Dennoch gibt es zahlreiche Vorschläge, wohin die Reise gehen sollte.
Hängepartie Resilienz: Sachverständige werfen dem Kritis-Gesetzentwurf Unschärfen, Verspätungen und mangelnde Steuerungswirkung vor. Vor allem auf der kommunalen Ebene gibt es viele Änderungswünsche.
Seit immer mehr Menschen im Homeoffice arbeiten, haben sich neue Orte einen Platz in der Gesellschaft erarbeitet: Third Places, sogenannte dritte Orte. Was sie in der Stadtentwicklung leisten können, erforscht Katharina Dienes vom Fraunhofer-Institut.
Der IT-Planungsrat koordiniert die Verwaltungsdigitalisierung von Bund und Ländern. Für die Herbstsitzung stehen wieder Weichenstellungen für die Registermodernisierung und IT-Sicherheit auf der Tagesordnung. Aber für die Umsetzung fehlen der Föderalen IT-Kooperation (Fitko) Millionen.
Die Fitko soll als Koordinator, Projektmanager und Entwickler die Verwaltungsdigitalisierung in Bund, Ländern und Kommunen unterstützen. Doch Mandat, Aufgabenzuschnitte und Finanzierung passen nicht immer gut zusammen, wie eine neue Organisationsuntersuchung zeigt.
Die Modernisierungsagenda von Bund und Ländern soll die Bürokratielast in Deutschland verringern. Doch dem Nationalen Normenkontrollrat gehen die Vorschläge bei der Bündelung von Aufgaben nicht weit genug: Jetzt zaghaft vorzugehen, könnte Jahre kosten, so die Verwaltungsexperten.
Es trifft die Stadtverwaltung Mainz, Wuppertal, Ludwigshafen am Rhein, oder Anfang November Trier: Cyberangriffe auf Kommunen sind keine Ausnahme, sondern die Regel. Dokumentiert werden sie auf der Webseite Kommunaler Notbetrieb, die Jens Lange, hauptberuflich Informationssicherheitsbeauftragter der Stadt Kassel, in seiner Freizeit betreibt.
Nach über vier Jahren Arbeit hat der Bundestag die NIS-2-Richtlinie für mehr Cybersicherheit beschlossen. Doch für die kommunale Ebene gibt es viele Ausnahmen. Dementsprechend fällt das Urteil der Vertreter der untersten staatlichen Ebenen und der Wirtschaft aus.
Nachdem die Bundesregierung Ende September ihre Modernisierungsagenda vorgelegt hat, folgt jetzt die föderale Agenda. Ein erster Blick in die Vorhaben, die zur Debatte stehen.
Das Zentrum für digitale Souveränität soll die technologische Abhängigkeit in Bund, Ländern und Kommunen verringern. Nun helfen die Bochumer auch dem Internationalen Gerichtshof, trotz drohender Microsoft-Sperre arbeitsfähig zu bleiben. Was das Zendis außerdem plant.
Schneller und effizienter soll die Verwaltung werden, aber gleichzeitig bürgernah und transparent bleiben. Wie ein KI-System zum Beispiel die Finanzverwaltung entlasten kann, haben sich Wissenschaftlerinnen der Plattform Lernende Systeme in Nordrhein-Westfalen angeschaut. Sie leiten daraus Empfehlungen für Bürger, Staat und Unternehmen ab.
Ein Fünf-Milliarden-Euro Digitalpakt ist zu klein, findet Marc Elxnat, der Beigeordnete für Sicherheit und Bildung des Deutschen Städte- und Gemeindebundes. Sein idealer Digitalpakt sähe ganz anders aus.
Parküberwachung und Immobilienverkäufe sollen digitaler werden, der Personalausweis wird dagegen teurer. Und auch Rechenzentren und Breitbandausbau fanden im „Entlastungskabinett“ der Bundesregierung einen Platz. Eine Auswahl an Gesetzesvorhaben mit Kommunalbezug.
Beim Smart-City-Index des Bitkom liegt Hamburg regelmäßig weit vorn. Was macht die Hansestadt bei der Digitalisierung richtig?
Mit „smarten Bänken“ möchte der Landkreis Hof in Bayern Sichtbarkeit für Smart-City-Projekte schaffen. Drei Bänke mit digitalen Funktionen stehen bis Herbst 2025 testweise in drei Kommunen. Wie funktioniert das Projekt und welche Erkenntnisse liefert es bisher?
Nach Jahren teurer Testphasen soll der autonome Nahverkehr in Deutschland endlich in die Umsetzung gehen. Politik und Industrie fordern skalierbare Lösungen, eine zentrale Beschaffung – und ein Ende der Einzelanforderungen der Kommunen.
Eine besonders ländliche Region Spaniens schreitet in der Digitalisierung ihres Gesundheitswesens voran – dank EU-Fördergeldern. In Zukunft sollen in einem Rechenzentrum sogar eigene KI-Modelle trainiert werden. Durch bessere Vernetzung der Regionen könnten diese insgesamt digital unabhängiger werden.
Die öffentliche Verwaltung soll sich ändern und besser werden: schlanker, agiler, mehr Projektarbeit. Eine Abteilung aus Berlin macht schon jetzt vor, wie Staatsmodernisierung aussehen kann: die Interne Beratung. Dabei müssen die 14 Mitarbeiter einige Hürden nehmen, um Prozesse weiterzuentwickeln.
Digitalminister Karsten Wildberger war am Montag in Bayern im Auftrag der Verwaltungsdigitalisierung unterwegs. Mit dem bayerischen Ministerpräsidenten Markus Söder ist er sich über die Richtung einig. Wie die Umsetzung an der Basis gelingen kann, wollte er von Augsburg wissen.
Als einziges Bundesland setzt Schleswig-Holstein voll auf Open Source. Was den Linux-Rollout in der Landesverwaltung noch verhindert und von welchen deutschen Unternehmen er nicht abhängig sein will, erklärt Landesdigitalminister Dirk Schrödter (CDU) im Interview.
Deutschland will Gründungen beschleunigen: Statt mehrere Wochen soll es in 24 Stunden gehen. So sieht es der Koalitionsvertrag vor. Wie der Weg dahin aussehen könnte.
Am Mittwoch beginnt die Ministerpräsidentenkonferenz (MPK) in Mainz. Welche Themen im Fokus stehen, hat dessen Vorsitzender Alexander Schweitzer, Ministerpräsident von Rheinland-Pfalz, deutlich gemacht. Von den kommunalen Spitzenverbänden gibt es klare Erwartungen an die Runde der Länderchefs.
Der Deutschland-Stack soll das Fundament für die moderne Verwaltung werden – doch auch Monate nach dem Start des Projekts bleibt unklar, was der Stack eigentlich ist. Eine neue Info-Website und ein Konsultationsprozess sollen Orientierung bringen, viele Fragen bleiben weiter offen.
Neue biometrische Aufnahmegeräte sollen Passbilder sicherer machen. Doch der Rollout der Systeme wird von Verzögerungen und einer Debatte um die hohen Kosten begleitet. Private Anbieter klagen über Marktverdrängung.
Als Sprachrohr von Ex-Ministerpräsident Stephan Weil war Anke Pörksen in Niedersachsen bekannt. Im September hat sie eine neue Aufgabe als Digitalisierungsstaatssekretärin des Landes übernommen. Dabei muss sie einiges an Digitalisierungsstau abarbeiten. Was sie über Open Source denkt und sich bei anderen Ländern abschauen will, erzählt sie im Interview.
Hannover ist im Smart-City-Ranking des Branchenverbandes Bitkom in einem Jahr um 34 Plätze nach oben geschossen. Da muss man schon mal nachfragen, was in diesem Jahr in der Hauptstadt Niedersachsens passiert ist.
Das Projekt Smart City Cologne setzt auf Mitmachen: Klimaveedel (Klimaviertel) als Reallabore, Daten, die Wärmeflüsse sichtbar machen, und Dialog. So soll aus Pilotprojekten die Stadtwende entstehen – mit Fernwärme, Wärmepumpen und Europas größter Flusswärmepumpe. Wie das alles geht, erklärt Stephan Segbers, Vertriebsvorstand von Rhein Energie im Interview.
Am seit bald fünf Jahren stillgelegten Flughafen Berlin-Tegel startet jetzt das Verfahren um die Vergabe eines ersten Baugrundstückes für Gewerbe. Einige bereits ansässige Mieter fühlen sich schlecht behandelt.
Smart City Cologne setzt auf Mitmachen: Klimaveedel (Klimaviertel) als Reallabore, Daten, die Wärmeflüsse sichtbar machen, und Dialog vor Ort. So soll aus Pilotprojekten die Stadtwende entstehen – mit Fernwärme, Wärmepumpen und Europas größter Flusswärmepumpe in Köln-Niehl. Wie das alles geht, erklärt Stephan Segbers aus dem Vorstand von Rhein Energie.
Seit Juli ist Heiko Geue (SPD) Mecklenburg-Vorpommerns neuer Digitalminister – und damit auch IT-Planungsratsvorsitzender. Wieso Digital- und Finanzverantwortung eine gute Kombination sind, worum es in der föderalen Modernisierungsagenda gehen wird und wie er auf die AfD in seinem Land blickt, erzählt Geue im Interview.
Erstmals soll in Deutschland eine zentrale Datenbank für Ferienwohnungen entstehen, die über Plattformen wie Airbnb oder Booking.com vermietet werden. Zuständig dafür wird die BNetzA, die zusätzliche Kompetenzen erhält. Damit der Datenaustausch klappt, gilt es jedoch noch einige Hindernisse zu überwinden.
Abgelenkte Autofahrer:innen sind ein Problem für die Verkehrssicherheit. Trotzdem will bisher nur ein Bundesland dem rheinland-pfälzischen Vorbild folgen und die Handyverstöße am Steuer künftig automatisiert erfassen. Andere Länder zögern noch, denken aber über eine Einführung von Handyblitzern nach.
Mit einem digitalen Sensornetz identifiziert die Stadt Krefeld Temperatur-Hotspots und analysiert das Stadtklima in Echtzeit. Die Daten sollen im Sommer dabei helfen, gezielt gegen Hitzebelastung vorzugehen und gefährdete Menschen besser zu schützen. Doch lassen sich aus Messdaten wirksame Maßnahmen gegen die Hitze ableiten?
Als Impulsgeber für die Digitalisierung für Bund, Länder und Kommunen versteht sich die Smart Country Convention. Dieses Jahr kommt zum ersten Mal das Bundesdigitalministerium – mit Neuigkeiten zum Deutschland-Stack im Gepäck.
Thüringen startet einen Test für schnellere Baugenehmigungen: Das Ministerium für Digitales und Infrastruktur arbeitet dabei mit der Rulemapping Group zusammen. In Greiz und Saalfeld-Rudolstadt sollen Bauanträge Ende-zu-Ende digitalisiert werden. Es geht dabei auch um die Frage, wie eine KI rechtskonform entscheiden kann.
Es ist nun gut ein Jahr her, dass F13, das KI-Werkzeug, das die Verwaltung retten sollte, auf der Smart Country Convention groß veröffentlicht worden ist. Seitdem ist viel passiert.
Vom „One-in-two-out“ über maschinenlesbare Gesetze bis zu modernem Personalwesen in der Verwaltung: Die Modernisierungsagenda soll den Rahmen für spürbare Veränderung im Staatsapparat setzen. Doch vor der Verabschiedung im Bundeskabinett kommende Woche sind noch Fragen offen.
Oliver Kühle ist Leiter des Projekts „Kiezbürgeramt on Tour“ in Friedrichshain-Kreuzberg. Im Interview erklärt er die Vorteile mobiler Ämter und skizziert künftige Verbesserungen.
Der Bund sucht Pilotländer für Verwaltungsdigitalisierung. Bayern und Rheinland-Pfalz erklären sich kurzerhand selbst dazu, offiziell an den Start geht der Bund nun mit Hessen und Bayern. In den sechs ausgewählten hessischen Kommunen liefen bereits erste Workshops. Worum es bei der Partnerschaft geht.
Seit rund einem Jahr wird die Bezahlkarte für Geflüchtete bundesweit ausgerollt. Eine einheitliche Lösung ist dennoch weit entfernt – auch die eigentlichen Vorteile der Digitalisierung werden nicht immer genutzt.
Bürger:innen in Deutschland haben hohe Erwartungen an die digitale Verwaltung, die der Staat bisher jedoch kaum erfüllt. Der aktuelle E-Government-Monitor der Initiative D21 zeigt die entscheidenden Hebel für Verbesserungen und nennt die Vorreiter in den Bundesländern.
Die Deutsche Bahn hat ihre DB Rad+ App auf das gesamte Bundesgebiet ausgeweitet. Nutzende können Fahrradwege tracken, Prämien sammeln und anonymisierte Daten für Infrastrukturplanung bereitstellen. Städte und Unternehmen profitieren von der Kooperation. Doch die Daten haben ihren Preis.