Überfüllte Strände, verstopfte Parkplätze, genervte Anwohner:innen – die Tourismus-Hotspots zwischen Nord- und Ostsee kämpfen mit dem eigenen Erfolg. Ein Digitalprojekt soll nun Abhilfe schaffen: Mit hunderten smarten Sensoren und Echtzeit-Daten wagt die Region ein Experiment, um Besucher zu lenken.
Halle hat einen guten Standort in Deutschland und Europa, trotzdem hat es die Stadt nach der Wende hart getroffen. Aus diesem Loch kämpft sie sich gerade heraus, auch indem sie sich digitalisiert. Was macht die Smart-City-Initiative dort?
Am Freitag diskutiert der Bundestag über das derzeit drängendste Thema der Kommunen – die finanzielle Lage. Mit Sondervermögen, Gesetzentwürfen und -änderungen versucht die Politik das Rekorddefizit der kommunalen Haushalte zu stopfen. Kann das gut gehen?
Künstliche Intelligenz (KI) kann für Kommunen ein mächtiges Werkzeug sein. Eine Studie des Bundesinstituts für Bau-, Stadt- und Raumforschung hat der Frage gewidmet, wie Kommunen sinnvoll mit der neuen Technologie arbeiten können.
Dass die Förderung digitaler Projekte in Deutschland keine leichte Sache ist, ist längst klar. Jetzt hat eine Studie von Agora Digitale Transformation aber herausgefunden, dass sie den digitalen Fortschritt aktiv behindert. Wie? Indem sie sich zu sehr auf Leuchtturmprojekte fokussiert und nicht auf die Nachnutzung. Was steht sonst noch in der Studie?
In der Stadt der Zukunft soll die Luft sauber sein. Dafür ist es wichtig, zu wissen, wie sich Verkehrsströme lenken lassen. Dabei helfen Daten. Mit einem sogenannten digitalen Zwilling will Stuttgart für eine verkehrsberuhigte Innenstadt, saubere Luft und neue soziale Quartiere sorgen.
Derzeit existieren mehrere Marktplätze für digitale Verwaltungslösungen. Eine integrierte Lösung soll der „Marktplatz der Zukunft“ ab kommendem Jahr bieten. Ziel ist eine schnellere und vereinfachte Beschaffung. Doch gerade in diesem Punkt bleiben die Pläne der Fitko vage.
Im Oktober endet der Support für Windows 10. Wie gut gelingt der Umstieg in den Landesverwaltungen?
Die Hitze im Sommer wird in vielen Städten zum Problem. Der Deutsche Städtetag forderte jüngst, das Thema auch politisch mehr in den Fokus zu rücken, etwa im Rahmen eines nationalen Aktionsplans. Wissenschaftler rund um Ferdinand Briegel haben erstmals ein KI-Modell genutzt, um genaue Vorhersagen für die Hitzeentwicklung vor der Haustür zu machen.
Deutschlands Verwaltung will seit Langem effektiver und effizienter werden. Eine Stellschraube könnte die Digitalisierung von Gesetzen sein: Sie könnten also nicht mehr nur in Text-, sondern auch in Code-Form veröffentlicht werden. Wie klappt das sogenannte Law as Code und wer arbeitet daran?
Der Staat will schneller einkaufen. In der Vergaberechtsnovelle weiten Union und SPD deswegen Ausnahmen für öffentlich-öffentliche Geschäfte aus und ermöglichen dynamische Beschaffungssysteme. Welche Interessen dahinterstecken.
Grünflächen machen Städte resilienter gegen Klimaveränderungen – doch der Klimawandel macht zugleich die Pflege der Grünanlagen anspruchsvoller. Die Stadt Winterthur in der Schweiz testet ein Projekt, das den Erhalt der grünen Lungen der Stadt optimiert.
Der ländliche Raum blutet aus. Junge gehen, Häuser verfallen, Infrastruktur verschwindet. Doch es gibt Auswege. Frederik Fischer hat sich der Rettung des Landes verschrieben. Mit sogenannten Kodörfern will er Kommunen neue Wege zeigen.
Dank des „Vienna Geospace Hub“ sollen Satelliten zu einem wichtigen Baustein der Wiener Stadtplanung werden. Mit den Daten will sich die Stadt gegen die Folgen des Klimawandels wappnen.
In kleinen Orten auf dem Land rentieren sich normale Supermärkte oft nicht. Smart Stores hingegen lohnen sich für die Unternehmen und schaffen soziale Treffpunkte. Doch dazu wollen viele Betreiber sie auch sonntags öffnen.
Ohne Modellstatus und große Budgets treibt die Stadt Hamm ihre Transformation selbst voran. CDO Jennifer Klinge hat Bastian Hosan erklärt, wie man mit Klimatalern und strategischem Pragmatismus Smart City denken kann.
Die schwarz-rote Koalition ist mit dem Versprechen angetreten, das Vergaberecht zu beschleunigen. Das Gesetz geht voraussichtlich am Mittwoch ins Kabinett. Sowohl die Wirtschaft als auch die Anwender aus der Kommunalverwaltung sehen noch gravierende Mängel.
Deutschlands Kommunen stecken in einer historischen Finanzkrise: Seit dem vergangenen Jahr klafft ein Rekorddefizit von 24,8 Milliarden Euro. Der „Kommunale Finanzreport 2025“ der Bertelsmann-Stiftung zeigt: Ohne tiefgreifende Reformen drohen Handlungsunfähigkeit und Investitionsstau und fatale Folgen.
Es gibt einen NIS-2-Regierungsentwurf. Am Mittwoch passierte das Cybersicherheitsgesetz das Kabinett – und hat dabei Federn gelassen. Die eine Ausnahme für kommunale Unternehmen ist nun schärfer definiert. Aber IT-Sicherheitspflichten für die Bundesverwaltung wurden zusammengestrichen.
Noch hält sich der Sparzwang für die Ministerien in Grenzen. Bei Digitalvorhaben will die Bundesregierung kräftig investieren – im Bereich Smart City schmelzen die Mittel jedoch langsam ab.
Das Projekt Aorta der Stadt Kaiserslautern soll Autofahrern helfen, schneller Rettungsgassen zu bilden. Denn jede Sekunde bis zur Ankunft der Einsatzkräfte am Unfallort zählt. Dazu testet die Stadt ein System vernetzter Ampeln und eine Spezialapp – womit in Zukunft bundesweit Leben gerettet werden könnten.
Justizministerin Stefanie Hubig (SPD) hat den Ländern am Montag eine knappe halbe Milliarde Euro für die Justiz versprochen. 210 Millionen Euro stellt sie nur für Digitalisierung zur Verfügung. Wofür könnte dieses Geld verwendet werden? Eine heute erscheinende Studie macht Vorschläge.
In Italien gibt es den Reisepass vielerorts auch am Postschalter: Mit dem Projekt „Polis“ soll in kleinen Kommunen die existierende Infrastruktur der Post genutzt werden, um eine Anlaufstelle für Bürger:innen zu bieten.
Baden-Württemberg hat sein Serviceportal in sechs Wochen ins neue Design überführt. Im Interview erklärt Holger Schaefers, Leiter des Programms „Portale, Identitäten und Infrastrukturen“ im Innenministerium Baden-Württembergs, warum so ein Relaunch bei über 1000 Leistungen und komplexen Zuständigkeiten alles andere als simpel ist.
Regensburg vereint vieles in sich: Die Stadt ist UNESCO-Welterbe, Hochschulstadt und Industriezentrum – und auch Modellkommune „Smart Cities“ im Förderprogramm des Bundes. Georg Barfuß ist angetreten, seine Stadt digital zu machen. Ihm gehe es darum, das Leben der Menschen besser zu machen, analog und digital. Wir haben uns angesehen, wie.
Mehr als 600 Einzelmaßnahmen sind in den 73 vom Bund geförderten Modellkommunen geplant, im Rest von Deutschland dürften noch mehr Smart-City-Vorhaben dazu kommen. Wie die Beratung Haselhorst Associates nun festgestellt hat, haben viele Kommunen noch gar keinen Plan, wie sie ihren Fortschritt und Erfolg messen wollen. Welche Ansätze es gibt.
Während viele Kommunen bei der Smart-City-Entwicklung vor allem auf technische Lösungen setzen, geht Lübeck mit dem Projekt „Social Smart City“ einen anderen Weg: Mit einem Mix aus Datenportal und persönlicher Unterstützung vor Ort will die Hansestadt zeigen, dass Smart Cities auch sozial sein können.
Städte sollen smart werden. Das bedeutet aber auch, dass sie angreifbar werden. Cybersecurity-Experte Klaid Mägi, der das Computer Emergency Response Team der estnischen Regierung geleitet hat, erklärt im Interview, warum Cybersicherheit das Fundament digitaler Städte sein muss, wo die größten Schwachstellen liegen und warum Vertrauen entscheidend ist.
Kommunen in Deutschland stehen vor großen Aufgaben: Klimaanpassung, Verkehrssteuerung, Bürgerfreundlichkeit. Fraunhofer zeigt in einem Papier Möglichkeiten und konkrete Beispiele, wie Städte und Landkreise Künstliche Intelligenz (KI) einsetzen können. Und natürlich, wo die Herausforderungen liegen.
Im Februar hat die Delos Cloud ihre Preisliste verkündet. Dann wurde es ruhig um Deutschlands Hoffnungsträger für digital souveräne Cloud Services. Im nächsten halben Jahr muss das Unternehmen aber liefern, denn gegen Jahresende sollen die ersten Kunden auf die Plattform. Wenigstens ein Bundesland will das Angebot nutzen.
Der Klimawandel bringt städtische Abwassersysteme an ihre Grenzen. Das Forschungsprojekt „InSchuKa 4.0“ setzt Künstliche Intelligenz und intelligente Rückstauklappen ein, damit Starkregen und Dürre für Jena kein Problem mehr sind.
Die Digitalisierung in Deutschland ist nicht einheitlich, sie ist ein Flickenteppich – mit regionalen Unterschieden, spezifischen Stärken und Schwächen. Der Deutschland-Index der Digitalisierung 2025 des Kompetenzzentrums öffentliche IT bietet dafür eine Bestandsaufnahme, die einige Überraschungen bietet.
Die neue Bundesregierung hat die NIS-2-Richtlinie der EU wieder aufgenommen und begonnen, sie umzusetzen. Aber der Referentenentwurf enthält eine Änderung der Geltungsbereiche. Das könnte gerade für Stadtwerke und andere kommunale Unternehmen fatal sein.
Im Entwurf für den Haushalt 2025, den das Bundesfinanzministerium vorgelegt hat, bekommt ein Thema weniger Geld zugewiesen: der Smart-City-Ausbau. Die Nationale Dialogplattform Smart Cities soll mit externer Unterstützung fortgesetzt werden. Was in dem Papier steht und was die ersten Reaktionen darauf sind, haben wir hier zusammengefasst.
In einem Pilotversuch hat die Technologiestiftung Berlin in Schöneberg ein mit Solarstrom betriebenes Notfall-WLAN aufgebaut. Eine Krisenübung hat gezeigt, wie Bürger:innen damit bei einem Zusammenbruch der Kommunikationsinfrastruktur die Feuerwehr erreichen können. Senatskanzlei und Rettungsdienste denken über eine Fortsetzung im größeren Maßstab nach.
Die Stadt Olpe testet seit August vergangenen Jahres einen „smarten“ Zebrastreifen. Der neue Fußgängerüberweg soll sicherer für Fußgänger sein, die Verkehrsplanung verbessern und klimafreundlich mit Solarenergie versorgt werden. Doch in der Praxis zeigt sich: Die Sache hat nicht nur einen Haken.
Rund ein Drittel der Deutschen lebt in Kleinstädten – wie können diese voneinander lernen? Der erste Kleinstadtkongress in Wittenberge bringt über 300 Vertreter aus Politik, Verwaltung und Verbänden zusammen. Gastgeber ist die neue Kleinstadtakademie – eine Plattform für Austausch, Lösungen und Zukunftsideen.
Unternehmen haben rund 200 Behördenkontakte im Jahr. Dabei müssen sie aber oft noch Stift und Papier bemühen. Ein digitales Konto sollte das eigentlich ändern – doch bis die Einzelteile zusammengesetzt werden, wird es noch Jahre dauern.
Akteneinsicht, Aufklärung über den Verbleib von 200 Millionen Euro und Neustart: Der Fraktionschef der SPD im Landtag Nordrhein-Westfalens, Jochen Ott, über das Scheitern der NRW-Schulplattform Logineo – und die Verantwortung der Schulministerin.
Smart ist immer nur die City, die Region bleibt außen vor. Dabei steckt dort auf die Fläche gesehen mindestens so viel Infrastruktur wie in den Städten. Mit dem Bundeskongress „Tag der Regionen“ wird versucht, auch dort besser hinzuschauen: Am Beispiel Häfen lässt sich gut illustrieren, was das bedeutet.
Hamburg präsentiert sich auf dem UITP Summit als Vorreiterstadt in Sachen Verkehrswende und Digitalisierung. Der Pilot einer digitalen Haltestelle sorgt für unterschiedliche Reaktionen und eine städteübergreifende Plattform für sämtliche Mobilitätsangebote ruft Sorgen um den Verlust lokaler Identitäten hervor.
Bis 14. Oktober benötigen knapp 100.000 Rechner in Berlins Behörden ein Update. Ob das pünktlich klappt, ist fraglich.
In Berlin wurde am Dienstag der Standort des „House of Games“ bekanntgegeben. In der Oberbaum-City soll ein Ökosystem der regionalen Computerspielbranche entstehen. Berlin will damit deutschlandweit zum Produktionsstandort Nummer eins werden – doch auch in anderen deutschen Städten gibt es Zentren für die Branchenvernetzung. Ein Überblick.
Im Koalitionsvertrag hat sich die Bundesregierung vorgenommen, Daten nicht mehr doppelt zu erheben. Stattdessen sollen die Informationen innerhalb der Verwaltung ausgetauscht werden. Dabei gibt es nur ein Problem: Deren Datenbestände müssen dringend aufgeräumt werden.
Die Arbeitsweise von Start-ups und Behörden ist sehr unterschiedlich. Doch das soll laut Bundesdigitalminister Wildberger nicht so bleiben. Er betont gern den neuen Spirit seines Ministeriums für die Verwaltung. Das gilt nicht nur für die obersten Behörden – auch Kommunen können von der Start-up-Mentalität profitieren.
Dass Daten für Städte und Gemeinden immer wichtiger werden, ist inzwischen allgemein bekannt. Dass immer mehr Kommunen auf urbane Datenplattformen setzen, ist daher nur logisch. Das Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung hat nun eine Studie veröffentlicht, in der es die verschiedenen Plattformen auf dem Markt analysiert. Das ist das Ergebnis.
Glasfaser, Mobilfunk und Rechenzentren – um alles drei soll sich das neu gegründete Kompetenzzentrum Digitale Infrastruktur in NRW kümmern. Das Zentrum soll Ausbauhürden abbauen und Akteur:innen besser miteinander vernetzen. Dafür laufen zwei bestehende Zentren allerdings aus.
Seit Februar hat Brandenburg ein eigenes Digitalministerium. Im Interview erklärt der Digitalminister des Landes, Benjamin Grimm, warum dazu das Justizministerium ausgebaut wurde und warum ein zentrales Digitalbudget für ihn das entscheidende Steuerungsinstrument ist.
Jena will Smart City für digitale Einsteiger sowie Profis sein. Austausch und Digitalkompetenz stehen an erster Stelle. Auf der Suche nach Lösungen für die künftige Gesundheitsversorgung lohnt außerdem ein Blick nach Jena-Lobeda: Dort wurde der erste Telemedizinraum eröffnet. Dabei wäre das Projekt fast gescheitert.
Die Telekommunikationsnetze sollen Vorrang vor Natur- oder Denkmalschutz bekommen. Die Ampel-Regierung konnte sich darauf nicht mehr einigen. Nun will die neue Bundesregierung so den Ausbau digitaler Infrastrukturen beschleunigen.
Deutschlands Bürgerämter sind unterschiedlich digital. Die gute Nachricht ist aber: Es geht vorwärts. Eine Studie der Gisma University for Applied Sciences hat nun herausgefunden, welche Stadt in Deutschland besonders gut abschneidet – und natürlich, warum.
Kommunen besitzen viele Daten, die besser genutzt werden könnten. Dem steht häufig ein ganzes Geflecht aus Hindernissen im Weg, wie ein Forschungskonsortium aufzeigt. Eine neue Plattform könnte zwischen Govtech-Unternehmen und Kommunen vermitteln.
Gaming und Stadtplanung haben nichts miteinander zu tun? Alan Stewart sieht das anders. Er hat mit einer Open-Source-Version von Minecraft Hannover-Sahlkamp nachgebaut, um gemeinsam mit Kindern Ideen für deren Umgebung zu generieren. Wie, erzählt der Medienpädagoge, der sich auf Creative Gaming und digitale Bildung fokussiert, im Interview.
Mithilfe von Künstlicher Intelligenz (KI) werden Züge noch smarter. Sie erkennen, wann ein Teil repariert werden muss. Sie verscheuchen Wild aus dem Gleis. Durch eine bessere Abstimmung mit der Steuerungszentrale wird der Betrieb flexibler und energieeffizienter. Fahrer werden in immer mehr Städten überflüssig.
Die umstrittene Schulplattform Logineo NRW steht vor dem Scheitern. Die Deutsche Telekom hat Verträge gekündigt, da technische Probleme nicht gelöst werden konnten. Das 200 Millionen Euro teure Projekt war seit Jahren in der Kritik.
Fünf bis zehn Prozent der Menschen in Deutschland könnten mit rückgewonnener Wärme aus Abwasser versorgt werden. Das Thema hat es zwar in den Koalitionsvertrag geschafft, doch in Deutschland ist die Technologie bislang kaum im Einsatz. Warum eigentlich?
Das neue Bundesdigitalministerium soll Digitales bei sich bündeln – nicht aber Smart-City-Themen. Spannend bleibt, wie künftig die Koordination der Bereiche geregelt werden soll. Mehr Tempo fordern die kommunalen Spitzenverbände beim Smart-City-Stufenplan.
Bonn kennt man als Bundesstadt, als Geburtsort Beethovens, als Standort internationaler Organisationen. Weniger im Fokus steht bislang die digitale Transformation der Stadt – obwohl sie dort seit Jahren systematisch vorangetrieben wird. Und das, wie der Chief Digital Officer (CDO) betont, bewusst nicht unter dem Begriff „Smart City“.
Der KI-Roboter Willi ist ein Pilotprojekt und einzigartig in Berlin. Mit den Bewohnern des Pflegeheims Friedrichshagen spricht er über den Alltag oder Zitronenfalter. Wie kommt er bei ihnen an?
Berlin sieht sich als Vorreiter bei der Bereitstellung öffentlicher Daten. Im Jahresbericht 2024 unterstreicht die Senatskanzlei diese Absicht und nennt Herausforderungen dabei. Dazu zählen auch strukturelle Veränderungen.
Für Städte ist es attraktiv, ein Leuchtturm zu sein und innovative Projekte vorzeigen zu können. Doch für viele Kommunen wäre Nachnutzung viel sinnvoller – was allerdings kaum gefördert wird. Vorschläge dazu, wie sich Förderung verändern müsste, erarbeitet die Agora Digitale Transformation.
Potsdam steht für Parks und Schlösser, die als Welterbe der UNESCO ausgezeichnet sind. Plattenbauten zählen dagegen nicht zu den Tourismusmagneten. In einer smarten Stadt sollen diese Gegensätze zusammenfinden. Dazu soll auch eine städtische Datenplattform beitragen.
Die neue Bundesregierung will einen Deutschland-Stack aufbauen. Doch was hat das Vorhaben mit Euro Stack, Govstack und der Deutschland-Architektur zu tun? Was ist eigentlich ein Tech Stack? Und wie soll der Deutschland-Stack aussehen?
Wenn die Milliarden aus dem Sondervermögen schnell und effizient verbaut werden sollen, kommt es entscheidend auf die Kommunen an. Einige Städte wenden bereits Laserscanverfahren, Augmented Reality und KI-gestützte Plattformen zur Beschleunigung von Planungs- und Genehmigungsverfahren mit Erfolg an.
Seit fünf Jahren leisten sich 80 bodenständige Mittelständler „vom Land“ einen gemeinsamen Edel-Coworking-Space in der Hauptstadt. Mitten im Latte-Macchiato-Kiez von Prenzlauer Berg. Warum nur?
Dem designierten Kanzler sind noch einige Überraschungen gelungen: Merz' Wahl für den Digitalminister hatte in der Szene keiner auf der Bingokarte. Wer der Quereinsteiger aus der Wirtschaft ist und wer neben ihm im Digital-Team der nächsten Bundesregierung sitzt.