Der Alfred-Nobel-Gedächtnispreis für Wirtschaftswissenschaften geht mal wieder in die USA. Die beiden Ökonomen William Nordhaus und Paul Romer wurden gemeinsam für ihre Arbeiten rund um den Klimawandel, technische Innovation und Wachstum ausgezeichnet.
Im Streit um die CO2-Ziele für Autos unterstützen auch die Visegrád-Staaten aus Mittel- und Osteuropa die EU-Kommission und lehnen die Vorschläge des EU-Parlaments für eine stärkere Reduktion ab. Ungarn, Polen und die anderen Länder warnen vor einer Spaltung des Kontinents.
Befördert eine bessere Ladeinfrastruktur in der Region den Absatz von Elektroautos? Das wäre eine naheliegende Vermutung. Doch eine Background-Auswertung zeigt, dass sich dieser Zusammenhang nicht klar nachweisen lässt. Länder mit sehr geringer Ladepunktdichte liegen kaum hinter den Vorreitern zurück. Wichtiger ist Wohlstand.
Der 1,5-Grad-Bericht des Weltklimarats IPCC hat weltweit ein starkes Echo gefunden. Möglicherweise gibt er der Klimaschutzdebatte sogar neuen Schwung. Direkte Folgen für die deutsche Politik wird der Bericht aber vorerst nicht haben.
Michał Kurtyka will als Präsident der 24. Weltklimakonferenz dem Klimaschutz ein erfolgreiches Regelbuch verpassen. Des Rückhalts in seinem Land kann er sich dabei nicht sicher sein. Background hat den Vize-Umweltminister getroffen.
Supraleitende Kabel haben keine Verluste bei der Stromübertragung und brauchen viel weniger Raum als herkömmliche Hochspannungsleitungen. Ein internationales Team hat ein praxistaugliches Kabel entwickelt, das sogar kostengünstiger ist als die konventionelle Konkurrenz.
Klimaschützer haben am Samstag den vorläufigen Rodungsstopp im Hambacher Forst gefeiert. Wann die endgültige Entscheidung fällt, ist unklar. Für den Energiekonzern RWE ist die Situation schon jetzt ein wirtschaftliches Fiasko. Und für die Landesregierung eine Blamage.
In seinem mit Spannung erwarteten Bericht zum 1,5-Grad-Ziel beschreibt der Weltklimarat die Vorzüge von entschlossenem Klimaschutz. Physikalisch gesehen sind 1,5 Grad noch machbar – verlangen aber beispiellose Veränderungen.
Befördert eine bessere Ladeinfrastruktur in der Region den Absatz von Elektroautos? Das wäre eine naheliegende Vermutung. Doch eine Background-Auswertung zeigt, dass sich dieser Zusammenhang nicht klar nachweisen lässt.
Die Bundesregierung ist zuversichtlich, ihren Nationalen Energie- und Klimaschutzplan rechtzeitig nach Brüssel übermitteln zu können. Die Grünen bezweifeln das aufgrund der Antworten auf eine Kleine Anfrage, die Tagesspiegel Background vorliegt.
Für Samstag ist die nächste große Demo im Hambacher Forst angekündigt. Dennoch sieht alles so aus, als ob dieser nicht mehr zu retten sei. Welche Verantwortung trägt die Landesregierung? Tagesspiegel Background hat die Rollenverteilung recherchiert.
Der Europäische Gerichtshof hat ein Urteil zum nicht mehr erlaubten Einsatz von klimaschädlichen Kältemitteln in Mercedes-Modellen gefällt. Schlecht kommt dabei vor allem das langsame und inkonsequente Kraftfahrt-Bundesamt weg. EU-Geldbußen für Deutschland stehen im Raum.
Die Bundesregierung steht beim Klimaschutz im Verkehrssektor auf der Bremse. Sie ist in Gesellschaft weniger osteuropäischer Länder, könnte aber zum schlechten Vorbild für ehrgeizigere Regierungen werden.
Die Bundesregierung ist zuversichtlich, ihren Nationalen Energie- und Klimaschutzplan rechtzeitig nach Brüssel senden zu können. Die Grünen bezweifeln das aufgrund der Antworten auf eine kleine Anfrage, die Background exklusiv vorliegt.
Für Samstag ist die nächste große Demo im Hambacher Forst angekündigt. Dennoch sieht alles so aus, als ob dieser nicht mehr zu retten sei. Die Ereignisse der vergangenen Wochen dürften vor allem der NRW-Landesregierung geschadet haben.
Der Koalitionsausschuss hat sich darauf geeinigt, die im Koalitionsvertrag vereinbarten Ausbaupläne für erneuerbare Energien mit Verzögerung, aber zügig als Gesetz ins Kabinett zu bringen. Der Netzausbau ist keine strikte Voraussetzung mehr.
Die Spitzen von CDU, CSU und SPD ringen sich zu einem Deal gegen Diesel-Fahrverbote durch – die Kritik reißt aber nicht ab. Vieles bleibt vage, und die Autobauer ziehen nicht mit.
Michael Vassiliadis plädiert für mehr Ehrlichkeit in der deutschen Klimaschutzdebatte. Mit einem Anteil von zwei Prozent an den weltweiten Emissionen habe Deutschland keinen nennenswerten Einfluss auf das Pariser Klimaabkommen, so der Chef der IG BCE im Gespräch mit dem Tagesspiegel.
In Ostfildern bei Stuttgart testet Netze BW, wie zehn E-Autos in einer Straße am intelligentesten geladen werden können. Die ersten Ergebnisse verrät die verantwortliche Managerin Selma Lossau Tagesspiegel Background.
Die Position der EU-Kommission zum CO2-Ausstoß bei Neuwagen geht dem EU-Parlament nicht weit genug. Es hat jetzt eine Marke von 40 Prozent gefordert. Mit diesem Wert geht es in die Verhandlung mit den Regierungen.
Die Bundesregierung will Vorgaben der EU bis 2021 umsetzen. Viele deutsche Kraftwerke überschreiten die Grenzwerte – allein RWE muss einen dreistelligen Millionenbeitrag investieren. Doch Grund für eine Stilllegung sind die neuen Umweltschutzregeln wohl nur in Ausnahmefällen.
Michael Vassiliadis plädiert für mehr Ehrlichkeit in der deutschen Klimaschutzdebatte. Mit einem Anteil von zwei Prozent an den weltweiten Emissionen habe Deutschland keinen nennenswerten Einfluss auf das Pariser Klimaabkommen, so der Chef der IG Bergbau, Chemie, Energie im Gespräch mit dem Tagesspiegel.
Ein Start-up hat eine Faustformel entwickelt, um die Klimawirksamkeit eines Unternehmens zu ermitteln. Für deutsche Dax-Unternehmen ist der Wert schlecht. Weltweit aber gibt es schon rund 500 Vorreiter, die sich Ziele auf Basis wissenschaftlicher Erkenntnisse gegeben haben.
Will Deutschland sein Klimaziel 2030 erreichen, muss es seine Kohlekapazitäten senken. Nach einer Studie von Agora Energiewende kann der Ausbau der erneuerbaren Energien auf 65 Prozent einen Anstieg der Strompreise verhindern.
Die Senkung der Stromnetzentgelte wird für kleinere Verbraucher nach Informationen von Tagesspiegel Background mehr als aufgewogen durch eine neue Offshore-Netzumlage. Verbraucherschützer beklagen eine „Umverteilung durch die Hintertür“.
Verunsicherte Diesel-Besitzer können auf neue Angebote hoffen. Bis zum heutigen Montagabend will die Bundesregierung mit den Autoherstellern ein größeres Paket schnüren. Gerungen wurde aber noch darum, für wen genau es gelten soll. Sonderregeln könnte es für Pendler geben.
Kontrastprogramm bei einer Verkehrskonferenz des Nabu: Ein Vertreter des deutschen Umweltministeriums versucht zu rechtfertigen, warum sich die Bundesregierung in Brüssel für lasche CO2-Grenzwerte einsetzt. Sein niederländischer Kollege zeigt, wie man es in der politischen Praxis besser macht.
EU-Klimaschutzkommissar Miguel Arias Cañete verzichtet darauf, den EU-Staaten ein höheres Klimaziel vorzulegen. Daran trägt auch Deutschland einen wesentlichen Anteil. Die deutsche Industrie könnte das allerdings bereuen, spätestens wenn die EU ihr Ziel ohnehin nachschärfen muss.
Auch ein halbes Jahr nach Vereidigung der Bundesregierung wird das Versprechen aus dem Koalitionsvertrag nicht eingehalten, Kernkraft-Investments des Bundes zu beenden. Im Gegenteil: Anzahl und Wert der Aktien steigen immer weiter. Die Grünen sind empört.
Der Verband Eurosolar feiert sein Jubiläum mit einem Symposium und legt ein Weißbuch vor. Darin fordert er den Aufbau von dezentralen Flexibilitätsmärkten. Auch der Verband kommunaler Unternehmen hat ein eigenes Konzept dazu.
Hessen wählt im Oktober, und für die schwarz-grüne Koalition von Volker Bouffier und Tarek Al-Wazir wird es knapp. Die Optionen Jamaika und Schwarz-Rot wären energiepolitisch nicht unproblematisch.
Nicht zum ersten Mal kritisiert der Bundesrechnungshof die Art und Weise, wie die Bundesregierung die Energiewende umsetzt. Doch in dem neuesten Bericht wird er besonders deutlich. Zur Behebung der Probleme schlägt der Rechnungshof einen CO2-Preis vor.
Der Anteil der Kernenergie an der Stromproduktion bleibt stabil. Daran hat China den größten Anteil. Aber auch der Markt für den Rückbau wächst: 115 Reaktoren werden aktuell stillgelegt und 254 Reaktoren sind bereits über 31 Jahre in Betrieb.
Eine neue Studie zeigt: Stark sinkende Emissionen sind technisch und wirtschaftlich machbar. Immer deutlicher wird allerdings: Die Politik traut sich nicht, die Rahmenbedingungen zu schaffen. Deutschland ist da keine Ausnahme.
Das Umweltministerium hat wieder einmal einstecken müssen: Svenja Schulze ist von ihrer Forderung nach strengeren CO2-Grenzwerten der EU bei Neuwagen abgerückt und akzeptiert die Linie von Wirtschaftsminister Peter Altmaier. Man habe damit eine Blockade in Brüssel verhindern wollen.
Die Nachhaltigkeitsziele der UN feiern ihren dritten Geburtstag. Bis 2030 sollen sie erreicht sein. Doch an der Umsetzung hapert es noch – auch in Deutschland, wie ein aktueller Bericht zeigt. Eine Umfrage soll jetzt einen besseren Überblick geben.
Im brandenburgischen Cottbus diskutieren Gewerkschaften und die Ministerpräsidenten der ostdeutschen Braunkohleländer über den Strukturwandel. Die Vorschläge reichen von der Gründung einer Lausitzer Sonderwirtschaftszone bis zu einem Architektenwettbewerb.
Schlechte Nachricht für den Klimaschutz auf dem Wind Summit in Hamburg: Nach Einschätzung der Internationalen Energieagentur (IEA) werden die globalen CO2-Emissionen in diesem Jahr steigen – wie schon 2017. Eine gute Entwicklung sagt IEA-Exekutivdirektor Fatih Birol dagegen der Windenergie voraus.
Kanzlerin Angela Merkel macht am Tag der Deutschen Industrie deutlich, dass sie bei den CO2-Grenzwerten für Pkw die EU-Kommission unterstützt. Das ist ein Affront gegen ihre Umweltministerin, die auf ambitioniertere Ziele drängt. Bei Svenja Schulze dürfte das den Kampfgeist wecken.
Die Kohle-Kommission trifft sich bei ihrem ersten Vor-Ort-Termin in Halle, Sachsen-Anhalt. Während die Gewerkschaften gegen ein schnelles Kohle-Aus protestieren, nutzt Ministerpräsident Reiner Haseloff (CDU) den Besuch und stellt seine finanzielle Forderung nach Berlin: 60 Milliarden Euro würde der Strukturwandel kosten.
Die Energiewirtschaft kann von Zalando lernen? Aber ja, meint Kshitij Kumar. Denn weniger regulierte Märkte sind bei der Digitalisierung schon viel weiter, so der Zalando-Datenchef auf der Konferenz „Digitale Energiewelt“. Auseinander gingen dort die Meinungen zum Reizthema Blockchain.
Das Speichern von CO2 wird für energieintensive Industrien zur Überlebensfrage, glaubt die Akademie der Technikwissenschaften und hat eine Studie zu dem Thema geschrieben. Die Politik müsse jetzt die Weichen stellen, damit entsprechende Technologien rechtzeitig einsatzbereit sind.
Vertrauliches Treffen am Montagabend: Die SPD-Minister Svenja Schulze, Olaf Scholz und Hubertus Heil kamen mit dem IG-Metall-Chef und den Betriebsratsvorsitzenden der Autohersteller zusammen, um über CO2-Grenzwerte zu sprechen.
Wie lässt sich der Ausstoß von Stickoxiden in Großstädten möglichst schnell und nachhaltig senken, um so gerichtlich angeordnete Fahrverbote noch abzuwenden? Darüber verhandelte Kanzlerin Angela Merkel am Sonntag mit Volkswagen, Daimler und BMW. Porsche wird künftig keine Diesel mehr bauen.
Die Kohle-Kommission startet ihre Tour zu den Kohlerevieren des Landes. Zum Auftakt geht es heute nach Sachsen-Anhalt. Im einzigen Tagebau des Bundeslandes soll spätestens 2035 Schluss sein. Kritik an der Kommission kommt von der Kirche.
Im Jahr 2025 sollen Elektroautos bei den Gesamtkosten mit Pkw mit Verbrennungsmotor gleichziehen. Diese Prognose gibt Henning Kagermann, Vorsitzender der neuen Plattform Zukunft der Mobilität, im Background-Interview ab.
Im Jahr 2025 sollen Elektroautos in den Gesamtkosten mit Pkw mit Verbrennungsmotor gleichziehen. Diese Einschätzung gibt Henning Kagermann, Vorsitzender der neuen Plattform Zukunft der Mobilität, im Background-Interview ab. Außerdem spricht er über SUV, Festkörperakkus und eine Zellproduktion in Deutschland.
Im Hambacher Forst ist das Entsetzen über den tödlichen verunglückten Foto-Journalisten auf beiden Seiten groß. Die nordrhein-westfälische Landesregierung hat entschieden, die Räumung auszusetzen. Weitergehen könnte es aber schon kommende Woche.
Ende 2014 ist die Konzession für das Berliner Stromnetz ausgelaufen. Seither streiten Vattenfall und das Land Berlin um die Vergabe für 20 Jahre. Am Donnerstag verhandelte das Kammergericht, vertagte aber sein Urteil auf den 25. Oktober.
Der „Netzausbau-Gipfel“ von Wirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) hat Bund und Länder näher zusammengebracht, behaupten die Beteiligten. Man wolle sich nun endlich zusammenraufen und schnell vorwärts kommen, so die Botschaft. Einen Zeitplan stellte die Ministerrunde auch auf.
In die Debatte um energieeffiziente Gebäude könnte neuer Schwung kommen durch eine neue Studie, die Background exklusiv vorliegt. Demnach ist es gar nicht so teuer wie bisher gedacht, energiesparend zu bauen. Was bedeutet das für den Wohngipfel?
Eine neue Untersuchung schätzt, dass zehn Prozent der deutschen Haushalte von Energiearmut betroffen sind. Während im Ausland gezielt Ausmaß und Folgen untersucht sowie Gegenmaßnahmen getroffen werden, ist das Thema hierzulande kaum auf der politischen Agenda.
Hinter den Kulissen plant die Industrie ihre Strategie gegen ein höheres EU-Klimaziel. Das geht aus einem internen Papier der Vereinigung Business Europe hervor, das Greenpeace zugespielt wurde.
Die Nationale Plattform Elektromobilität erwartet eine Million Autos erst 2022, nicht 2020, wie eigentlich geplant. Bundeskanzlerin Angela Merkel fordert die Produktion von Batteriezellen in Europa.
Das Bundeskabinett hat am Mittwoch das neue mehrjährige Energieforschungsprogramm „Innovationen für die Energiewende“ beschlossen. Neu ist die Förderung von Start-ups und groß angelegten Praxistests.
Während Audi in Kalifornien seinen neuen Elektro-SUV feiert, ermittelt die EU-Kommission weiter gegen die deutschen Autobauer. Nun wird ein förmliches Kartellverfahren eingeleitet. Es geht um illegale Absprachen über die Abgasreinigung.
Nur gut die Hälfte des deutschen Eisenbahnnetzes ist elektrifiziert. Oberleitungen nachzurüsten ist sehr teuer. Ein billigerer Ausweg: Triebzüge mit Akkus. Hier gibt es ein neues, zukunftsweisendes Konzept.
Nach Mercedes schickt nun auch Audi ein Elektro-SUV ins Rennen mit Tesla. Es geht um mehr als ein neues Modell. Die deutschen Hersteller wollen endlich die Dieselkrise abschütteln. Doch die Umstellung der Produktion ist schwierig.
Die drei Vorsitzenden der Kohle-Kommission entlasten ihren Kollegen, Bahnvorstand Ronald Pofalla, in dessen Abwesenheit von allen Vorwürfen wegen seines Vorschlags zum Kohleausstieg. „Er hat es nicht selbst lanciert“, heißt es. Die Verärgerung der Mitglieder über den Leak ist groß.
Bekommt das Thema grüner Wasserstoff eine zweite Chance? Die österreichische Energieministerin Köstinger wirbt im Background-Interview für die Technologie. In Linz gibt es extra eine Konferenz dazu. Schützenhilfe gibt außerdem eine neue Fraunhofer-Studie.
Verkehrsminister Andreas Scheuer (CSU) setzt auf Umtauschprämien der Hersteller. Doch die stellen sich stur. Und auch der Bund will nicht zahlen. Laut Auto-Experte Dudenhöffer ist das kein Wunder. „Fünf nach zwölf“ sei es in Sachen Diesel-Skandal.
Agora Energie- und Verkehrswende legen Berechnungen vor, die zeigen sollen, wie teuer es bis 2030 wird, wenn die EU-Klimaziele für Verkehr, Gebäude und Landwirtschaft verfehlt werden. Die Kosten für den Bundeshaushalt könnten extrem hoch ausfallen.
Am 14. Oktober wählt Bayern. Welchen Weg die CSU energiepolitisch einschlagen will, lässt sie offen. Einzig die Elektromobilität findet in ihrem Wahlprogramm Erwähnung. Die anderen Parteien sind da auskunftsfreudiger.
Endlich werde über konkrete Daten geredet, so der SPD-Politiker Matthias Miersch im Background-Interview zum angeblichen Kohle-Kompromiss von Bahnvorstand Ronald Pofalla. In Berlin wird indes weiter spekuliert, wie es zu dem Vorschlag gekommen ist.