Den Gedanken an den Ausstieg aus der Braunkohle versüßt der Direktor des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung mit einer positiven Vision: Den Chancen des ohnehin nötigen Strukturwandels. Als Mitglied der Kohle-Kommission sieht sich Hans Joachim Schellnhuber nicht nur als Kämpfer für mehr Klimaschutz, sondern auch als Fürsprecher von Innovationen.
Die EU zieht die Konsequenz aus zwei jüngst verabschiedeten Richtlinien und will nun auch offiziell ihr Klimaziel für 2030 erhöhen. Doch die jetzt angestrebten 45 Prozent sind immer noch nicht genug, sagen Klimaschützer.
Die Windkraftbranche warnt: Läuft die EEG-Förderung nach 20 Jahren aus, sind 70 Prozent aller heutigen Standorte von Windrädern bedroht. Grund sind Abstandsregelungen der Länder und Konflikte mit dem Naturschutz.
Es war ein harter Vorstoß: NRW-Wirtschaftsminister Andreas Pinkwart (FDP) hat sich darüber beschwert, dass steigende Strompreise aus dem Blick der Kohle-Kommission gerieten. Im Background-Interview begründet er die Initiative, zweifelt am Sinn der Kommission und spricht sich für einen CO2-Preis aus.
Sachsen-Anhalt steht im Auge des Energiewende-Sturms: Die Hochspannungstrasse Suedostlink führt durch das kleine Bundesland, und das einzige Braunkohlerevier steht vor der Schließung. Umweltministerin Claudia Dalbert (Grüne) hat klare Forderungen an die Kohle-Kommission – und Zweifel.
Eine Studie der NGO Carbon Tracker prognostiziert, dass eine Tonne CO2-Emissionen in Europa bald bis zu 40 Euro kosten könnte. Dann würden im großen Stil Kohlekraftwerke aus dem Markt gedrängt und durch Gas ersetzt. Kommerzielle Analysten erwarten eine ähnliche Entwicklung.
Auf Initiative Nordrhein-Westfalens kritisieren sechs Bundesländer die bisherige Arbeit der Kohle-Kommission. Die Einmischung kommt überraschend und könnte als Bruch der Konventionen gedeutet werden. Die Reaktion von Klimaschützern ist scharf.
Bald wird die Menschheit erstmals in der Geschichte mehr als 100 Millionen Barrel Öl am Tag verbrauchen. Rekordgewinne und der hohe Ölpreis versetzen die Energieriesen bereits in Ekstase. BP krönt sein Comeback ausgerechnet im Land seiner größten Schmach mit einem Milliardendeal.
Es war ein harter Vorstoß und ein Konventionsbruch: Der Wirtschaftsminister von Nordrhein-Westfalen, Andreas Pinkwart (FDP), hatte sich Anfang der Woche mit anderen Bundesländern darüber beschwert, dass steigende Strompreise aus dem Blick der Kohle-Kommission gerieten. Im Background-Interview begründet er die Initiative, zweifelt am Sinn der Kommission und spricht sich für einen CO2-Preis für Verkehr und Gebäudeenergie aus.
Hohe Nachfrage nach der Besonderen Ausgleichsregelung: Energieintensive Unternehmen haben für 2019 deutlich größere Strommengen für den weitgehenen Erlass der EEG-Umlage angemeldet. Das Volumen ändert sich jedoch häufig noch deutlich. Die Grünen beklagen, dass die privaten Verbraucher die Zeche zahlten.
Deutschland debattiert über den Kohle-Ausstieg. Junge Menschen entscheiden sich aber auch heute noch für eine Ausbildung in der Braunkohlewirtschaft. Vizekanzler Olaf Scholz hat sich am Leag-Kraftwerk Jänschwalde in der Lausitz ihre Sorgen angehört.
Die Frage, wie schnell eine EU-Richtlinie zu Kraftwerksemissionen umgesetzt werden muss, verursacht Streit zwischen Umweltgruppen und Umweltministerium. Auf jeden Fall würden die neuen Standards für Braunkohlekraftwerke kostspielig.
Der Gipfel am Wochenende zeigt: US-Präsident Trump hat mit seiner Kritik an den Gaslieferungen Russland und Deutschland eher zusammengebracht. Merkel und Putin machen klar, dass sie trotz der Auswirkungen auf die Ukraine an Nord Stream 2 festhalten. Das Projekt nahm indes ein wichtige Genehmigungshürde.
Die Bauern wollen Teil der Lösung im Kampf gegen den Klimawandel sein. Eine informelle Arbeitsgruppe hat dazu Vorschläge gemacht. Umweltministerin Svenja Schulze will nun auch in Brüssel für eine klimafreundlichere Förderpolitik werben.
Greenpeace hat ausrechnen lassen, wie das Klimaziel für 2020 noch erreichbar wäre. Technisch ist das kein Problem. Politisch schon, denn der Kohle-Kommission wird die Regierung nicht vorgreifen. Dabei wäre gerade jetzt politische Führung gefragt.
Die Übertragungsnetzbetreiber und der Energieverband BDEW sind alarmiert: Dauerhafte Zahlungen für Landwirte, über deren Felder Stromleitungen verlaufen, würden die Energiewende extrem verteuern.
Schützenhilfe für Umweltministerin Svenja Schulze: Nach Messungen der Deutschen Umwelthilfe liefern Software-Updates für Diesel-Pkw gerade bei winterlichen Temperaturen schlechte Emissionswerte. Hardware-Nachrüstungen sind effektiver.
Für die Klimaziele solle Nordrhein-Westfalen früher als andere Bundesländer aus der Kohle aussteigen, so das Ergebnis einer neuen Studie. Schließlich habe das Bundesland die höchsten CO2-Emissionen. Das könnte der Lausitz Zeit verschaffen, den Strukturwandel zu meistern.
Der Aktionsplan Stromnetz des Wirtschaftsministers schlägt in der Energiewelt ein wie ein Blitz an einem lauen Sommerabend. Die Opposition mäkelt, die Wirtschaft mahnt und Experten verzweifeln. Einmal tief durchatmen: die Reaktionen im Überblick.
Tag zwei der Netzausbau-Rundreise des Wirtschaftsministers. Nachdem er seinen Highspeed-Plan noch im geschützten Raum der Bonner Bundesnetzagentur vorgestellt hatte, ging es für Peter Altmaier am Mittwoch raus an die Energiewende-Front.
RWE wird zum drittgrößten europäischen Ökostrom-Erzeuger. Der Traditionskonzern will aber auch nach dem Eon-Innogy-Tauschgeschäft an der schwächelnden Kohle-Sparte festhalten. Der Vorstandschef kritisiert die Kohle-Kommission.
Beim Treffen von Bund und Kommunen wird klar: Software-Updates für Pkw reichen nicht aus. Verkehrsminister Andreas Scheuer steht isoliert da. Ende September will das Bundeskabinett entscheiden.
Weniger Sicherheitsmarge im Netz, schnellerer Ausbau, permanentes Monitoring und Dauergespräche mit den Ländern: Der Bundeswirtschaftsminister will das Stromnetz möglichst schnell bereit für den Ausbau der Erneuerbaren machen – und malt Horrorszenarien.
Die Kommunen rund um das Rheinische Revier wollen ihre Forderungen an die Kohle-Kommission formulieren. Noch muss eine gemeinsame Position gefunden werden. „Wir rücken keinen Zentimeter ab von 2045“, sagt etwa die Kölner Regierungspräsidentin Walsken (SPD) über den Ausstieg.
Einen einfachen Weg, um CO2 aus Abgasen in ein Futtermittel umzuwandeln, hat die Technische Universität München entwickelt. Weitere Produkte sind in der Pipeline. Die künstliche Photosynthese, um CO2 aus der Luft zu binden, ist noch nicht so weit.
Rein in den Iran, raus aus dem Iran: Die US-Sanktionen treffen die europäische Energieversorgung. Total und Wintershall ziehen sich schon wieder zurück. China füllt die Lücke, übernimmt das weltgrößte Gasfeld – und wird bleiben.
Das viel zitierte Henne-Ei-Problem beim Ausbau der Elektromobilität ist bei näherer Betrachtung gar keines. Denn aktuell teilen sich statistisch nur 4,5 E-Autos eine Ladesäule. Die regionalen Unterschiede sind das wahre Problem.
Die Eskalationsspirale im Handelsstreit zwischen den USA und China dreht sich immer schneller. Jetzt trifft es die Energieindustrie. Öl, Gas und Kohle geraten ins Visier. Die Internationale Energieagentur IEA schlägt bereits Alarm.
Wie viel Geld mit Braunkohlekraftwerken verdient wird, ist in der Regel Betriebsgeheimnis. Doch eine Auswertung auf Basis der verfügbaren Marktdaten und Branchenannahmen legt nahe, dass viele wohl schon länger in den roten Zahlen stecken. RWE widerspricht allerdings und lässt sich in die Karten schauen.
Bundesentwicklungsminister Gerd Müller (CSU) will mehr deutsche Unternehmen dazu bewegen, in Afrika erneuerbare Energien voranzubringen. Gute Idee, sagt etwa das Unternehmen Mobisol aus Berlin. Das wichtigste sei es, Strom in ländliche Regionen zu bringen.
Binnenschiffe dürfen Transportkapazität nur noch teilweise ausnutzen, um nicht auf Grund aufzusetzen. Deshalb wird Heizöl teurer. Insgesamt sinkt der Verbrauch, obwohl fast 60 Prozent der Öl-Heizungen veraltet und neuere sparsamer sind.
Im Background-Interview spricht sich VCI-Geschäftsführer Utz Tillmann für „klare Anreize“ auch in den Bereichen Verkehr und Wärme aus. Der Bundesregierung stellt er ein mieses erstes Zwischenzeugnis aus und beklagt „Hängepartien“, die Investitionen verhinderten.
Hitze, Dürre und Flaute machen der Energiewirtschaft zu schaffen. Das schlägt sich bei Eon bereits in der Bilanz nieder. Ausgerechnet die Windsparte bereitet kurz vor dem Verkauf an RWE nun Sorgen.
Kohle spielt nach wie vor eine wichtige Rolle in der globalen Stromversorgung. Gleichzeitig wird sie immer unattraktiver, nicht nur wegen des Klimaschutzes. Kraftwerke müssen höhere Effizienzstandards realisieren. Deutschland liegt auf Platz Vier, allerdings sehr weit hinter China.
Tesla-Gründer Elon Musk dreht das ganz große Rad. Er baut eine Fabrik in China, plant neue Modelle, sucht einen deutschen Standort und verbrennt eine Milliarde nach der anderen. Jetzt will Musk die Aktionäre aus dem Unternehmen drängen. Alles scheint möglich – auch eine Pleite.
Mit der Steuerförderung für die energetische Sanierung tut sich die Regierung schwer. Über die Gebäudekommission wird noch verhandelt. Nur das Gebäudeenergiegesetz ist wohl bald fertig. Seine Vorgeschichte deutet auf geringe Ambitionen hin.
Tesla-Chef Elon Musk stiftet mittels Twitter Verwirrung, als er ankündigt, den E-Autobauer wieder zum Privatunternehmen machen zu wollen. Doch dann bestätigt das Unternehmen den radikalen Plan. Offen ist, wer überhaupt in der Lage sein soll, das mit gewaltigen 71 Milliarden Dollar bewertete Unternehmen zu kaufen. Saudi-Arabien könnte infrage kommen.
Selbst wenn die Ziele des Pariser Klimaabkommens erreicht werden, könnte die Erde eine kritische Schwelle überschreiten. Das schreiben Wissenschaftler in einer aktuellen Studie und fordern einen konsequenten Klimaschutz.
Die Stromhändler kommen in diesen Tagen ins Schwitzen. Die Preise sind so hoch wie seit Monaten nicht mehr, wenig effiziente Gasturbinen sind inzwischen am Netz. Das liegt auch an der Hitzewelle, aber sie ist nicht der einzige Preistreiber. Die Netzbetreiber bleiben indes cool.
Was Energiepolitiker immer wieder fordern, wird in Norderstedt Wirklichkeit: Private Haushalte zahlen weniger für ihren Strom, wenn dieser reichlich vorhanden ist. So sollen Windräder seltener abgeschaltet werden.
Der Ausbau der Stromnetze in Deutschland zeigt Wirkung: Die Zahl der teuren Noteingriffe zur Stabilisierung der Spannung ging bei allen vier Übertragungsnetzbetreibern zurück. Eine echte Trendwende sei das aber noch nicht, sagte Lex Hartman von Tennet.
Mitten in der Hitzewelle sendet der weltgrößte Rückversicherer ein Klimaschutz-Signal. Munich Re will sich plötzlich am Zwei-Grad-Ziel orientieren und begründet das auch mit dem Klimawandel als Fluchtursache. Es ist eine Kehrtwende.
Die Elektrifizierung des Verkehrssektors stockt, denn deutsche Autobauer haben bei Elektro- und Hybridmodellen Lieferprobleme. Ein Grund dafür sind ausgerechnet die Folgen des Dieselskandals: Die Hersteller kommen mit der Umstellung auf neue Abgastests nicht nach.
Die Stadtwerke Frankfurt (Oder) ersetzen ihr teils mit Braunkohle betriebenes Kraftwerk 2022 durch eine allein mit Gas befeuerte KWK-Anlage und folgen damit dem Cottbusser Beispiel. Die Anlagen sind vergleichsweise klein, aber der Symbolwert ist hoch.
Auch die Landwirte müssen beim Klimaschutz mit anpacken. Was zu tun wäre, ist weitgehend klar. Beim Düngen etwa lassen sich ordentlich Klimagase einsparen. Ein Sockel von Emissionen aber wird bleiben.
Hitze und Trockenheit halten auch die Energiebranche in Atem. In Deutschland steigt der Strompreis, Frankreich schaltet Atomkraftwerke ab und in Australien geht der Kohlepreis durch die Decke. Die Entwicklungen zum Wochenstart im Überblick.
Bundesarbeitsminister Hubertus Heil äußert sich zum Strukturwandel: Bei Verkehrs- und Digitalisierungsprojekten gehörten die betroffenen Regionen bevorzugt, so der SPD-Politiker. Auch neue Behören müssten dort angesiedelt werden.
Der grundlegende Umbau des Siemens-Konzerns hat Auswirkungen auf das Energiegeschäft. Doppelstrukturen sollen abgebaut werden. Die beiden verantwortlichen Vorstände spielen auch künftig eine wichtige Rolle.
In der deutschen Windkraftindustrie spitzt sich die Lage aufgrund des schrumpfenden Marktes zu – schon jetzt sind offenbar deutlich mehr als 3000 Stellen verloren gegangen. Die Krise in der Branche löste eine scharfe Attacke der SPD gegen die Union aus – vom „Bruch des Koalitionsvertrags“ ist die Rede.
Reeder verschrotten so viele Riesentanker wie lange nicht. Überkapazitäten und Umweltvorschriften sorgen für eine Auslese. Auch deutsche Öl-Tanker landen auf Stränden in Südostasien, wo Arbeiter sie unter Lebensgefahr abwracken.
Der wissenschaftliche Dienst der EU-Kommission rechnet damit, dass bis 2030 zwei Drittel der europäischen Kohlekraftwerkskapazitäten vom Netz gehen werden. Den betroffenen Regionen drohen deutliche Arbeitsplatzverluste.
Die Bundesregierung will die Besteuerung von privat genutzten Dienstwagen mit E-Antrieb halbieren. Davon profitieren auch Plug-in-Hybride mit hohem Spritverbrauch. Andere Länder differenzieren stärker nach ökologischen Kriterien.
Immer mehr Atom- und Kohlekraftwerke drosseln wegen der Hitze die Stromproduktion. Einige dürfen in den nächsten Tagen mit Ausnahmegenehmigungen deutlich zu warmes Kühlwasser in die Flüsse pumpen, um weiter am Netz zu bleiben. Naturschützer kritisieren das.
Das Saarland und Rheinland-Pfalz machen sich Hoffnung auf eine deutsche Fabrik des US-Autobauers – die sogar eine Giga-Factory werden könnte. Das erhöht den Druck auf die hiesigen Konzerne, bietet aber vor allem Chancen.
Es werden wieder deutlich mehr PV-Anlagen in Deutschland gebaut. Die Kosten purzeln und vor allem Gewerbe drücken mittels Eigenverbrauch ihre Stromkosten. Die Branche ist mit der Entwicklung aber noch lange nicht zufrieden.
Die Bundesregierung will marines Geoengineering nur noch für wissenschaftliche Zwecke zulassen. Dabei geht es um Düngetechniken. In Norwegen werden weitere Anwendungen getestet.
Die Bundesregierung setzt die ETS-Reform in deutsches Recht um. Ein zentraler Aspekt dabei sind die Grundlagen für das künftige globale Klimaschutzinstrument in der Luftfahrt – CORSIA.
Eine Studie der RWTH Aachen untersucht, wie sich ein vollständiger Wechsel von Braunkohle- auf Gaskraftwerke auswirken würde. Das Rechenspiel zeigt: Der „Fuel Switch“ ist möglich, kostet aber jährlich Milliarden an Brennstoffkosten. Die Marktauswirkung bleibt unklar.
Beim Klimaschutz ist die Landwirtschaft Opfer und Täter zugleich. Die aktuelle Hitzewelle verschärft die Frage, wie sich die Bauern zu diesem Zwiespalt verhalten. Einen Plan haben sie, und nun fassten auch die G20 Beschlüsse.
Vor einem Jahr haben sich die Bundeskanzlerin, mehrere ihrer Minister, Regierungschefs der Länder und Vorstandsvorsitzende von Autoherstellern zum Dieselgipfel getroffen. Die Ergebnisse sind bis heute mager. Die Fördermittel fließen nicht.
Kurzfristig kann die Erderwärmung durch sinkende Emissionen begrenzt werden. Etwa durch das schnelle Abschalten von Kohlekraftwerken, wie es der Forscher Mojib Latif fordert. Langfristig aber könnten Feedbackeffekte die Folgen des Klimawandels verschärfen.
Kommt der Kohleausstieg, wird es Spremberg in der Lausitz besonders treffen. Bürgermeisterin Christine Herntier (parteilos) vertritt die Interessen der Stadt in der Kohle-Kommission. Ein Gespräch über sorgenvolle Bürger und den Sündenbock Vattenfall.
Die Bundesregierung begründet den Einstieg der staatlichen KfW-Bank beim Übertragungsnetzbetreiber 50Hertz mit der Sicherheit der Stromversorgung. China sieht sein gescheitertes Investment als Diskriminierung an.
Der Referentenentwurf für ein neues Gebäudeenergiegesetz ist bald fertig. Zwei Verbändebündnisse bringen sich mit gegensätzlichen Vorstellungen ein, wie CO2-Einsparungen berücksichtigt werden sollten.
Die Vertreter der Windenergie an Land fordern von der Bundesregierung einen genauen Ausbauplan. Ohne diesen sind nach ihrer Auffassung das 65-Prozent-Ziel für die Erneuerbaren und viele Arbeitsplätze in Gefahr.