Deutschland will digitaler werden. Doch weil viele Kommunen jahrelange auf proprietäre Software gesetzt haben, kommen sie auf dem Feld kaum voran. Neuerdings drängt aber die Frage der digitalen Souveränität. Heißt das: Muss Deutschland auf Open Source umstellen? Und wenn ja: Wie?
Rot-Grün hat in Hamburg seinen Koalitionsvertrag für die kommenden fünf Jahre vorgestellt. Die Koalition will ihre Digitalprojekte fortführen und ausbauen. Schwerpunkte legt sie auf KI und Innovationen.
Die Produktion von Computerspielen wird in Deutschland sowohl auf Bundes- als auch auf Länderebene gefördert. Doch seit die Bundesförderung stockt, haben viele kleine Computerspielfirmen Probleme – besonders in förderschwachen Bundesländern wie Hessen oder Mecklenburg-Vorpommern.
Baden-Württemberg schickt zum neuen Schuljahr acht Vans mit digitalen Werkbänken los. Schulen sollen 3D-Drucker, Tonstudios, Mechatronik- und Textilstationen testen können. „Wir für Schule“ und Rossmann fördern die Makerspaces bundesweit.
Deutschlands Verwaltung führt tausende Register, viele davon kommunal. Doch ist es sinnvoll, dass jede Behörde den Server im Keller stehen, jeder Bürgermeister die Daten auf dem Rechner im Gemeindebüro liegen hat? Die neue Bundesregierung, das Programm Registermodernisierung der Fitko und einige Kommunen plädieren für Cloud-Register.
Weil es mit der Digitalisierung der Behörden nur in kleinen Schritten vorangeht, verliert das Land Berlin Geld und Zeit. Auch online gestellte Anträge werden immer noch analog bearbeitet.
Trier liegt an der Grenze zu Luxemburg. Genau das ist einer der Gründe, warum die Stadt auf eine Smart-City-Transformation setzen muss. Dabei macht sie Fortschritte, auch wenn sie bisher auf große Förderungen verzichten musste. Wie schafft eine der kleinsten Großstädte Deutschlands es, zur smartesten City in Rheinland-Pfalz zu werden?
Als „Partner auf Augenhöhe“ haben CDU, CSU und SPD Länder und Kommunen in ihrem Koalitionsvertrag gewürdigt. Versprochen wird mehr Geld, auch für Digitales. Das ist gut, reicht aber nicht, um die Probleme zu lösen, sagen die kommunalen Spitzenverbände. Klare Zusagen fehlten.
In der Neuen Grundschule in Potsdam nutzen bereits Viertklässler selbstständig Sprach-KI. Die private Einrichtung ist eine von mehr als 100 Bitkom-Smartschools und versteht Medienkompetenz als Grundlage für die Demokratiebildung. Ein Bericht aus dem Klassenzimmer.
Digitale Zwillinge sollen den Stadtverkehr smarter, nachhaltiger und effizienter gestalten. Doch in der Praxis scheitert die Technologie oft an veralteten Daten, fehlender Echtzeitvernetzung und mangelnder Koordination. Warum das Konzept noch nicht hält, was es verspricht – und wo dennoch Potenzial liegt.
Die E-Akte ist kein Shared Doc. Dass Behörden gemeinsam mit denselben E-Akten arbeiten, ist selten. Das hat rechtliche und systemische Gründe. Doch auch technisch gibt es noch wenige Übertragungswege. Dabei gibt es schon Lösungen.
Können Daten Städte lebenswerter machen? Im Interview erklärt Daniel Trauth, warum digitale Mülleimer der Beginn smarter Städte sind und interoperable Plattformen zur Folge haben können. Der Appell des Gründers eines Daten-Start-ups: mehr ausprobieren und machen.
Ein halbes Dutzend Länder der Republik bringt Sprach-KI erst im Jahr 2026 in die Schulen. Das ergibt einen Rückstand von drei Jahren gegenüber Schülern in Mecklenburg-Vorpommern. Das Saarland schaut sich nach neuen Lösungen um, Niedersachsens Wirtschaft protestiert.
Die Koalitionsverhandlungen sind in vollem Gange. Auf dem Weg zu einem Koalitionsvertrag haben CDU, CSU und SPD die Fachthemen in 16 Arbeitsgruppen abgeklopft. Was für Kommunen darin stehen könnte, zeigt ein Blick in die Ergebnisse.
Mit dem Landesmobilitätsgesetz hat Verkehrsminister Winfried Hermann die rechtliche Grundlage für die digitale Parkraumüberwachung geschaffen. Die Mobilitätsabgabe bleibt dagegen ein zahnloser Tiger.
Der lange Weg zur E-Akte: In Rathäusern ist die Digitalisierung besonders kompliziert. Potsdam sieht sich aber im bundesweiten Vergleich sehr gut aufgestellt.
Mithilfe von Strategien versuchen Städte ihre Vision von einer digitaleren Zukunft aufs Papier zu bringen. Was innovativ klingt, ist dabei allerdings nicht immer das beste Rezept im Einzelfall, warnen Experten. Förderprogramme, Vernetzung und Zusammenarbeit können helfen, aber auch hier gibt es Fallstricke.
Welche Werkzeuge braucht es, um eine Stadt smarter zu machen? Darauf sollen Verwaltungsfachleute Antworten bei der Smart City Akademie finden. Im April startet die erste Programmrunde. Wie das Weiterbildungsangebot funktioniert, erklärt Michael Boronowsky vom Institut für qualifizierende Innovationsforschung und -beratung (IQIB).
Die Bundesländer müssen ihre Verwaltungen cybersicher machen. Dazu müssen sie die Anforderungen der EU-NIS-2-Richtlinie erfüllen. Berlin hat anscheinend noch keinen Plan dafür, obwohl die Frist vor fünf Monaten abgelaufen ist.
Städte müssen digitaler werden – das ist unstrittig. Dabei liegt es nahe, Bürgern städtische Dienste direkt aufs Smartphone zu bringen. Detmold, Worms und Bochum zeigen, wie das geht.
Smart Cities sind eins der zentralen Themen auf der Konferenz South by Southwest in Austin. Dabei geht es längst nicht nur um Verwaltung, sondern um Fragen wie: Wie baut man Ladeinfrastruktur für E-Fahrzeuge? Wie macht man Städte klimafest? Wie gestaltet man digitale Zwillinge so, dass sie wirklich zum Einsatz kommen? Bastian Hosan berichtet aus Texas.
Sultan Sharrief aus Los Angeles arbeitet an der Zukunft der Stadtplanung. Mit digitalen Zwillingen und Tools wie der Unreal Engine will er urbane Entwicklungen in Echtzeit simulieren. Im Interview auf der South by Southwest erklärt er, wie Städte künftig digital geplant, getestet und optimiert werden – lange bevor der erste Stein gesetzt wird.
In vielen Bundesländern ist die E-Akte schon Standard. Vier Firmen teilen sich den Markt, eine scheint auf dem Rückzug. Gleichzeitig stecken vier Länder noch mitten in einem großen Rollout.
Freiburg gehört im Smart-City-Ranking des Bitkom zu den Spitzenreitern und hat ehrgeizige Pläne, die Digitalisierung voranzutreiben. Dabei blickt die Stadt weit über ihre Grenzen hinaus.
Die digitale Transformation ist in vollem Gange. In dem aktuellen D21-Digitalindex zeigt sich, ob die Gesellschaft mitkommt und wo Hürden liegen.
Ein Bündnis aus Politprominenz, Wirtschaft und Verwaltung drängt auf eine Reform, um den Staat zu modernisieren. Ihre Vorschläge: Eine neue föderale Aufgabenverteilung, gesamtgesellschaftliche Zusammenarbeit und moderne Verwaltungsprozesse.
Um seine Smart-City-Ziele zu erreichen, setzt Stuttgart auf eine interaktive Website, den ‚Digitalmonitor‘. Dieser soll dabei helfen, die Projekte der Stadt zu zeigen und Verwaltungsakte greifbarer zu machen. All das mit dem übergeordneten Ziel: Sichtbarkeit und Teilhabe.
Der Bitkom hat erneut sein Smart City-Ranking veröffentlicht. Es zeigt: Deutschland ist wieder digitaler geworden. Vor allem im Bereich Mobilität bewegt sich etwas. Aber auch in den anderen Bereichen, etwa Verwaltung oder Energie und Umwelt, passiert was. Eine Sache ist hingegen gleich geblieben.
Viele Konzepte für ein Digitalministerium sehen die Gründung einer Digitalagentur vor, die zentrale Aufgaben in der digitalen Transformation der Bundesverwaltung übernehmen soll. Wie das funktionieren kann und worauf es dabei ankommt.
Nicht nur Amazon will mit Drohnen abheben und den Paketversand revolutionieren. Doch technische Pannen und regulatorische Hürden verzögern den Durchbruch. Aktuell hakt es – mal wieder.
Bochum gehört zu den Vorreitern der digitalen Stadtentwicklung. Im Bitkom-Ranking schiebt sich die Stadt kontinuierlich nach oben. Aus gutem Grund: Die Digitalisierung wird hier nicht nur als technologische Herausforderung, sondern als strategisches Querschnittsthema begriffen – fest verankert in der Bochum-Strategie.
Digitale Souveränität ist das Wort der Stunde. Donald Trump könnte die Abhängigkeiten gegen Europa ausspielen. Doch diesmal ist Europa halbwegs vorbereitet. Die Delos Cloud hat die Preisliste für souveräne Microsoft-Dienste veröffentlicht. Die Kommunen könnten die ersten sein, die souveräne Microsoft-Produkte einsetzen.
Unternehmensleistungen nur noch digital: Das sieht das Onlinezugangsgesetz vor. Doch das Konto für Unternehmensleistungen bleibt hinter den Erwartungen der Wirtschaft deutlich zurück. Denn die Einzelteile müssen erst zusammengesetzt werden.
Worms soll noch in diesem Jahr eine App bekommen, in der die Bürger:innen nach und nach alle Dienstleistungen der Stadt wahrnehmen können. Gebaut hat sie das Unternehmen Kobil, das auch die City-App von Istanbul und den TAN-Generator entwickelt hat. Was eine solche App benötigt, erklärt Gründer Ismet Koyun.
NRW will den Weg für ÖPNV-Taxi-Systeme als Alternative zu teuren On-Demand-Verkehren ebnen. Die Taxis sollen Lücken im Nahverkehrsnetz schließen und Kosten senken. Erste erfolgreiche Projekte gibt es bereits.
Wales hat vor eineinhalb Jahren ein Tempolimit von 20 Meilen pro Stunde eingeführt, das sind etwa 32 km/h. Was zunächst breiter gesellschaftlicher Konsens war, entwickelte sich schnell zu einem Kulturkampf. Doch erste Zahlen geben dem damaligen Minister recht – die Zahl der Verkehrstoten ist gesunken.
Rund 160 veraltete Server sind bei der Berliner Verwaltung nach wie vor in Gebrauch. Teurer technischer Support muss dafür in den USA gekauft werden.
Forscher treiben die Entwicklung innovativer KI-Technologien voran: Sie optimieren den Bahnverkehr, verbessern autonome Fahrzeuge und testen Lieferroboter. Zudem untersuchen Wissenschaftler, wie sicher E-Motorrad-Batterien nach Unfällen sind.
In den Trilog-Verhandlungen zur eIDAS-Verordnung wurde um nichts mehr gestritten als um die einheitliche Personenkennziffer. Nur sehr eingeschränkt einzusetzen, hieß schließlich der Kompromiss. Mit einem neuen Rutsch der Durchführungsrechtsakte könnten diese Einschränkungen aufgelöst werden – doch Deutschland will sich dagegenstellen.
Smart City bedeutet Digitalisierung, unendliche Datenmengen und hochkomplexe Technik? Nicht unbedingt. In Rostock verfolgt man einen anderen Ansatz – und ist dabei eine Besonderheit auf der deutschen Smart-City-Landkarte.
Viele Städte kämpfen bei der Entwicklung von smarten und innovativen Projekten mit knappen öffentlichen Budgets. In Zürich unterstützen sogenannte Innovationskredite solche Projekte finanziell. Wie sehr helfen diese Finanzspritzen?
In der deutschen Verwaltung liegen Aufgaben nicht immer dort, wo sie am besten erfüllt werden können. Diese gewachsenen Strukturen hemmen die Effizienz des Staates. Der Normenkontrollrat hat am Montag nun ein Gutachten vorgestellt, wie die Aufgaben neu verteilt werden könnten.
Luftqualitätsdaten sind bisher eine Sache, die Kommunen messen, die den Menschen aber kaum zugutekommen. Das britische Start-up Air Aware Labs will das ändern. Es plant, Daten zur Luftqualität allen bereitzustellen und individuell nutzbar zu machen. Im Interview erklärt Gründer Will Hicks, warum.
In Deutschland gibt es immer mehr E-Scooter. Es gibt jedoch erhebliche Unterschiede zwischen dem Wachstum bei privaten E-Scootern und dem der Sharing-Anbieter. Für die Interpretation der Unfallzahlen fehlen teilweise noch Relationen.
Im digitalen Raum können Initiativen und Netzwerke zur Unterstützung und Verteidigung von Demokratie und demokratischen Institutionen entstehen. Wie vielfältig und international sich diese Bewegung inzwischen entwickelt hat, war am Wochenende auf der Konferenz „Political Tech Summit“ in Berlin zu erfahren. Auch Kommunen nehmen die Macher in den Blick.
Innovative Projekte wie Lieferdrohnen in Nordfriesland warten auf zugesagte Fördergelder. Hunderte Vorhaben deutschlandweit sind betroffen. Ein Vertrauensverlust in die Innovationsförderung droht. Doch nun könnte Bewegung in die Sache kommen. Ein Happy End scheint greifbar.
Trotz vorläufiger Haushaltsführung und anstehender Wahl veröffentlicht das Bundesdigitalministerium einen neuen Förderaufruf für die Gigabitrichtlinie 2.0. Die Branche reagiert verhalten.
Noch bevor es eine Strategie gab, war Dresden vorne dabei in der deutschen Smart City-Landschaft. Mit einem klaren Fahrplan will die sächsische Landeshauptstadt nun noch mehr Erfolgsprojekte anschieben.
Hamburg gibt sich eine neue Digitalisierungsstrategie. Auf 51 Seiten hat die Stadt ausgebreitet, was sie sich unter guter Digitalisierung vorstellt. Erwartungsgemäß nimmt das Thema Künstliche Intelligenz eine zentrale Rolle ein. Was die Hansestadt in ihrer Strategie sonst noch festschreibt.
Städte smart zu machen, ist eine der wichtigen Aufgaben dieser Tage. Viele sehen darin eine Optimierungsaufgabe, andere sagen: Städte sind eher wie ein lebender Organismus, der Raum zur Entwicklung braucht. Zu ihnen gehört auch der Architekturprofessor Christos Chantzaras. Er sagt: Oft fehlt der Blick aus der Architektur.
Das drohende Aus einer veralteten Software könnte Berlins zwölf Lokalparlamente lahmlegen. Das Problem ist lange bekannt – doch die Zuständigkeit ungeklärt. Dabei geht es auch ums Geld.
Bald ist Donald Trump wieder Präsident der USA. In seinem Schatten steigt auch Elon Musk auf und wird bald das Department of Government Efficiency leiten. Ibrahim Köran, Govtech-Leiter beim Investor Heliad, sagt: Bevor man über Effizienz spricht, muss Verwaltung messbar sein.
Deutschland verliert sich im Kleinklein. So sieht es Lutz Goebel, der Chef des Nationalen Normenkontrollrats (NKR). Stattdessen schlägt er weniger Kontrollen, mehr Pauschalen und eine zentrale Steuerung von Digitalisierung und Bürokratieabbau vor. Außerdem hätte er für zu komplizierte Gesetze gerne ein Veto.
München grüßt von der Spitze: Im Smart City Ranking des IT-Branchenverbands Bitkom belegt die bayerische Landeshauptstadt den ersten Platz. Was läuft dort besser als anderswo – und was nicht?
CDU und SPD haben in Sachsen keine eigene Mehrheit mehr. Doch trotz der erschwerten Bedingungen hat sich die gerade gestartete Minderheitsregierung von Michael Kretschmer einiges vorgenommen. Ein Überblick.
Auch 2025 ist ein gutes Jahr, um Städte zu digitalisieren und Smart City-Initiativen anzuschieben. Prognosen wären einfacher, wenn da nicht die Bundestagswahl den Blick nach vorn versperren würde. Trotzdem haben viele Akteurinnen Ideen, was in diesem Jahr passieren könnte. Ein Überblick.
Cloud, digitale Identitäten, Registermodernisierung, Onlinezugangsgesetz: Wie geht es mit den Großprojekten der Verwaltungsdigitalisierung 2025 weiter? Ein Überblick über die Zeitpläne.
In Madrid werden Pakete mit der Metro ausgeliefert. In Hamburg testet ein Quartiersprojekt multimodale Logistik, um Emissionen zu reduzieren. Risikokapital fließt in innovative Lösungen für die letzte Meile, Routenoptimierung per KI und Drohneneinsatz. Praktiker und Forscher sehen einen Engpass: Personalmangel.
Die Parteien ziehen in den Wahlkampf. Nach der geplant verlorenen Vertrauensfrage des (noch) Kanzlers Olaf Scholz (SPD) veröffentlichen die Parteien, was sie in den kommenden Jahren mit Deutschland vorhaben. Was steht zu den Themen Smart City und digitale Verwaltung in den Programmen?
Die Bundesdatenschutzbeauftragte Louisa Specht-Riemenschneider fordert digitale Souveränität im Vergaberecht, spricht sich für Datenschutzkonformität beim Registerzensus aus und fordert Anpassungen im BSI-Gesetz zur Vermeidung doppelter Meldepflichten.
Von mehr direkter Bürgerbeteiligung, über digitale Plattformen für mehr Erlebnistourismus bis hin zu Cybersicherheitskooperationen – von welchen Kommunen und Regionen können andere lernen? Die Redaktion hat nachgefragt und stellt die Antworten vor.
Von der Förderung von Digitalkompetenzen über mehr Verbindlichkeit im Wissensaustausch bis zu mehr Lust auf die digitale Zukunft – was braucht es, damit die Verwaltungen und Kommunen in Deutschland und Europa smarter werden? Die Redaktion hat nachgefragt und stellt die Antworten vor.
Von digitaler Visavergabe über Mobility-as-a-Service-Angeboten bis zur digitalen Wohnsitzanmeldung – an zahlreichen Orten in Deutschland und Europa haben Projekte die Verwaltung und Kommunen smarter gemacht. Die Redaktion hat nachgefragt und stellt die Antworten vor.
Wann kommt die Delos Cloud und was wird sie kosten? Das sind die Fragen, die im Moment viele in der Verwaltung umtreiben. Die Positionen der Länder sind gemischt, vielen wollen sich mit der Kaufentscheidung noch Zeit lassen. Was bedeuten die Entwicklungen für Kommunen?
Start-up-Methoden im Smart City-Kosmos? Ja! Jedenfalls, wenn man dem neuen Report des Bundesinstituts für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) glaubt. Das BBSR hat sich angeschaut, was Smart City-Projekte erfolgreich macht – und einen Leitfaden für Kommunen entwickelt, wie sie sich Ideen abschauen können.
Jahre hat es gedauert, nun könnte der Digitalpakt II gelingen. Der geschäftsführende Bildungsminister hatte mit den Ländern eine Blitzeinigung hergestellt. Doch noch wackelt diese. Aber egal, ob er kommt oder nicht kommt – Kommunen zahlen die Zeche für die digitale Infrastruktur der Schulen sowieso.