2030 sollen fahrerlose Fahrzeuge Alltag sein. Das hat sich das Bundesverkehrsministerium in der gestern veröffentlichten Strategie zum autonomen Fahren vorgenommen. Darin werden auch die noch zu nehmenden Hürden benannt.
Städte digitalisieren sich. Nicht immer geht das so schnell, wie viele sich das wünschen. Aber es geht voran. Das jedenfalls geht aus dem Smart Cities und Smart Regions-Report des Bundesinstituts für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) hervor, der Tagesspiegel Background exklusiv vorab vorliegt. Was zeigen die 30 Beispiele?
Berlin setzt mit einem neuen Aktionskonzept auf mehr digitale Verwaltung, um die Wirtschaft zu entlasten. Bis Ende 2025 sollen alle relevanten behördlichen Dienstleistungen digital verfügbar sein, von der Gewerbeanmeldung bis hin zur Anerkennung ausländischer Berufsabschlüsse.
Fahrgemeinschaften mit privaten Pkw sind unter anderem in Hamburg testweise Teil des öffentlichen Nahverkehrs. Das Ziel fürs erste Jahr wird das Ridesharing-Experiment schon viel früher erreichen. Wie funktioniert das Projekt, und welche Regionen folgen dem Vorbild bald?
Die neue Legislaturperiode rückt näher und damit auch die Frage, wie Digitalpolitik und der Staat besser organisiert werden können. Dabei steht auch die Zukunft der Kommunen im Fokus.
2014 wurde .berlin von der globalen Internetbehörde ICANN als neue Internetendung eingeführt, gefolgt von .hamburg, .koeln sowie .bayern, .nrw und .saarland. Dirk Krischenowski, Geschäftsführer von .berlin und .hamburg, war an vielen Bewerbungen beteiligt. Ein Rückblick auf die größte Strukturreform des Internets.
Zu Hochzeiten arbeiteten allein im Ruhrgebiet um die 500.000 Menschen im Steinkohlebergbau, inzwischen haben auch die letzten Zechen geschlossen. Ein Überbleibsel ist die milliardenschwere RAG-Stiftung, die in Essen ein europaweit führendes Ökosystem für Tech-Start-ups schaffen will. Ein Vor-Ort-Besuch.
DIN-Normen sind bekannt. Die DIN-Spec ist die kleine Schwester der Norm. Das Deutsche Institut für Normung (DIN) hat eine solche für kommunale Digitale Zwillinge veröffentlicht. Warum das nötig war, erzählt Nicole Schubbe, Projektmanagerin Smart City der Stadt Hamburg.
Dänemark, speziell die Stadt Kopenhagen, zeigt, wie es möglich ist, die Versorgung in öffentlichen Küchen gesünder, leckerer und nachhaltiger zu machen. Auch in Deutschland wurden erste Ansätze aus Dänemark übernommen. Ein Bericht.
Ein Experiment im öffentlichen Nahverkehr läuft derzeit in einer ländlichen Region bei Flensburg. Die Beteiligten investieren zig Millionen in ein komfortables Mobilitätsangebot. Wie nehmen es die Menschen an? Und wie lange kann es noch aufrechterhalten werden?
In einem Kasseler Uniprojekt sollen Möglichkeiten für einen digitaleren und sichereren Radverkehr untersucht werden. Der Sprecher des Projekts berichtet, was smarte Uhren oder Ringe und vibrierende Lenker damit zu tun haben.
Am heutigen Mittwoch tritt der IT-Planungsrat zusammen. Die Tagesordnung ist eine Tour de Force durch die kommunale Digitalisierung. Alle Aufmerksamkeit richtet sich dabei auf Registermodernisierung und Finanzierung. Zudem eröffnet ein Entwurf der föderalen IT-Strategie einen Blick in die Zukunft.
Züge kommen zu spät, Verwaltungstermine lösen Grauen aus, Brücken stürzen in die Elbe – Deutschlands Strukturen sind verkrustet, die Infrastrukturstrukturen veraltet und marode. Eine Initiative, deren Schirmherr der Bundespräsident ist, soll einen Plan erarbeiten, das zu ändern.
Seit mehr als einem Jahr hat die Stadt Wiesbaden ein Dezernat mit ausgewiesenem Smart City Schwerpunkt. Bald könnte es sogar drei eigene Datenplattformen der Stadt geben. Die zuständige Dezernentin berichtet, warum das so ist und was Speeddating in der Verwaltung verloren hat.
Smart-Home-Elemente können Menschen im Alter helfen, selbständig zu wohnen. Kommunen haben das für die Wohnberatung entdeckt. Hannover betreibt beispielsweise eine Smart-Home-Musterwohung. Bundesweit müht sich der Digitalpakt Alter um mehr Musterwohnungen.
Seit knapp vier Jahren leitet Georg Dunkel das Münchner Mobilitätsreferat. Im Interview mit Tagesspiegel Background zieht er Bilanz. Dunkel spricht über die Konflikte in der Stadt bei der Neuordnung des Straßenraums, fordert mehr Pragmatismus und verrät, warum München nur bedingt vom Mobilitätsvorbild Paris lernen kann.
Daten werden auch für Kommunen in Zukunft immer wichtiger sein. Die Stadt Fulda in Hessen beginnt deshalb nun Daten zu sammeln und für alltägliche Abläufe zu nutzen. Dabei setzt die Stadt auf neue Technologien und althergebrachte Infrastruktur.
Eine neue europäische Ad-Hoc-Gruppe sucht nach Gemeinsamkeiten erfolgreicher Projekte zu klimaneutralen und smarten Städten. Zwei Mitglieder berichten, warum Standards auch Kommunikation sind und autoritäre oder zentralisierte Ansätze hier wenig Erfolg versprechen.
Die letzte Liefermeile ist die Nemesis vieler Unternehmen. Sie ist wichtig, aber teuer – gerade in ländlichen Gebieten, wo die Lieferketten ohnehin Probleme haben. Ein Projekt in Hessen will das mit Künstlicher Intelligenz ändern. Was muss passieren, damit das klappt?
Wer bestellt, muss zahlen. Hessens Digitalministerin Kristina Sinemus war selbst im Beirat des Smart-City-Stufenplans. Der Plan sei ihr wichtig. Dennoch muss der Bund die Finanzierung des Smart-City-Stufenplans selbst klären, fordert die CDU-Politikerin.
Eine ehemalige Schiffswerft in New York hat eine bewegte Geschichte. In der Brooklyn Navy Yard produzierten die USA jahrzehntelang Kriegsschiffe, bis die Anlage in den Sechziger Jahren still gelegt wurde. Heute ist sie ein bunter Innovationsstandort: Elektromobilität trifft hier auf Deeptech.
Die Digitalministerkonferenz hat den Smart-City-Stufenplan erstmal auf die lange Bank geschoben. Finanzielle Zusagen fehlen ebenso wie eine verantwortliche Arbeitsgruppe.
Eine schwedische Informationsseite zu Gleichstellung in Unternehmen, eine Plattform für ländliche Dienstleistungen in Spanien, QR-Codes für Tourist:innen in Nordnorwegen. In Brüssel wurden in der vergangenen Woche eine Menge Projekte vorgestellt. Forderungen gab es auch.
F13 kommt! Der KI-Assistent für die Verwaltung ist gestern auf der Smart Country Convention offiziell vorgestellt worden. Es war nicht der erste Anlauf, aber jetzt soll alles besser sein. Das versprechen Hersteller und Vertreiber.
In einem Fortschrittsbericht feiert sich das Digitalministerium dafür, dass der Großteil der Maßnahmen der Gigabitstrategie bereits umgesetzt sind. Es geht offenbar so gut voran, dass man nun an noch mehr Maßnahmen arbeiten will. Die kritischsten Themen sind aber weiterhin offen.
Die Smart City-Projekte in Deutschland rufen fast doppelt so viel Geld ab wie im Vorjahr. Das geht aus einem Bericht des Bundesministeriums für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen hervor und das ist erstmal eine gute Nachricht, denn das heißt: Es passiert etwas. Doch fließt das Geld auch in gute Projekte?
Jahr für Jahr zeigt der E-Government-Monitor, wie weit die Digitalisierung der Verwaltung in Deutschland voranschreitet und zugleich die Zufriedenheit der Bürger mit dieser Verwaltung. Die aktuelle Version, die an diesem Dienstag erscheint, zeigt: Es gibt noch viel zu tun.
Die Berliner Verwaltung hadert seit Jahren mit der schleppenden Digitalisierung, doch in den Justizvollzugsanstalten klappt es deutlich besser. Viele Haftplätze haben einen Internetanschluss.
Die Bundesregierung will den Verbrauch von Flächen begrenzen, gleichzeitig braucht es Raum für Gewerbe oder Wohnungen. Ein Teil der Lösung könnten ehemalige Industrieflächen sein, die nachgenutzt werden. Ein Potenzial, das noch lange nicht ausgeschöpft ist, meinen Experten.
Den eigenen Pkw mit Freunden und Familie teilen – diese Idee steckt hinter dem Start-up „Leih dir mein Auto”. Anbieter mit ähnlichen Modellen sind in der Vergangenheit bald wieder vom Markt verschwunden. Warum die Gründer glauben, am Markt Bestand zu haben.
Für nachhaltige Smart-City-Projekte hätte diese Person sich lieber auf Datenformate und nachhaltige Basisinfrastruktur fokussiert und mit anderen Abteilungen der Verwaltung kooperiert. Stattdessen lag der Fokus auf schnellen Lösungen. Und die Vorgaben rund um die Förderung sorgten für Stress.
Etwas für die Heimatstadt tun, die Digitalisierung voranbringen, konkrete Projekte umsetzen: Diese Ziele trafen auf ein Förderprojekt in den Kinderschuhen, bürokratische Auflagen und lange Planungsphasen. Dass dabei auch noch auf externe Beratung statt interne Kompetenzen gesetzt wurde, führte zum Ausstieg aus der Verwaltung.
Matthias Wieliki verantwortet in Bad Naunheim unter anderem die Digitalisierung. Mit speziellen Formaten versucht er, das Thema in alle Fachbereiche zu tragen und in Regelstrukturen zu integrieren. Die Hürden für Innovation in der Verwaltung kennt er. Mitarbeiter:innen brauchen vor allem viel Rückhalt, ist er überzeugt.
Als ITler in die Verwaltung zu wechseln war ein krasser Kontrast. Dass im Smart-City-Projekt „Glitzer-Projekte“ umgesetzt wurden, statt die Grundlagen einer digitalen Verwaltung zu legen, sorgte in diesem Fall für Frust und eine Kündigung.
In einer ostdeutschen Mittelstadt mit Sparzwang, maroden Brücken und mangelnder Daseinsvorsorge wirkte die Smart-City-Förderung wie ein Geldregen. Dass davon smarte Solarbänke gekauft wurden, statt die Probleme der Menschen gelöst, sorgte für Frust. Interne Machtkämpfe und mangelnde Ressourcen taten ihr Übriges. Ein Mitarbeiter berichtet.
Deutsche Jungunternehmen für intelligente Stadtentwicklung haben es oft schwer, mit ihren Entwicklungen bei Kommunen zu laden: Eine veraltete Infrastruktur, komplizierte Ausschreibungen und fehlende Finanzierung bremsen die Start-ups aus, schreibt Andreas Schulte.
Das Momentum für mehr Klimaschutz aus den 2010er Jahren, von dem die Radlogistik profitierte, hat nachgelassen. Für viele Betriebe ist der Umstellungsdruck vom Verbrenner-Transporter aufs Lastenrad weniger groß. Für einen Entwicklungsschub soll die neue Bundesförderung sorgen.
Der Smart-City-Stufenplan sieht zwei Hebelprojekte vor: das Kompetenzzentrum und den Smart-City-Marktplatz. Beide stehen vor der Finanzierungsfrage. Für den Marktplatz sind die Aussichten besser, wenn auch nicht rosig. Das Kompetenzzentrum dagegen wackelt.
Im hessischen Rodgau soll die Straßenbeleuchtung in einem Förderprojekt aufgerüstet werden. Die Hoffnung ist Geld zu sparen, aber auch die Lichtverschmutzung zu verringern. Darüber hinaus könnte man Leuchten auch als Ladepunkte für E-Autos ausstatten.
Die Parteien, die zur Landtagswahl in Brandenburg antreten, haben Pläne, die Digitalisierung der Landes- und Kommunalverwaltungen voranzutreiben. Speziell beim Thema Schulen gehen die digitalen Ambitionen der Parteien aber weit auseinander.
Wie smart und digital sind die deutschen Kommunen? Der Digitalbranchenverband Bitkom hat im diesjährigen Smart-City-Index ein paar Zahlen veröffentlicht. Darin finden sich auch Erfolgsgeschichten.
Digitale Karten sind Werkzeuge, die dabei helfen, die Welt zu verstehen. Google Maps ist das beste Stichwort: ein Alltagshelfer. Inzwischen arbeiten Kommunen daran, über Karten Informationen bereitzustellen. Wie davon die Demokratie profitieren kann, hat nun eine Studie von Agora Digitale Transformation herausgefunden.
In den nächsten Jahren verlieren die öffentlichen Verwaltungen in Deutschland mehr als eine Million Beschäftigte. Um den Fachkräftemangel abzumildern, wollen viele Behörden auf Künstliche Intelligenz setzen. Auch die Hansestadt Bremen plant, KI in der Verwaltung einzusetzen – und möchte nun mit der dortigen Universität eine KI-Strategie erarbeiten.
Wenn es um Verkehrsversuche geht, dürften viele Menschen an die Berliner Friedrichstraße denken. Doch nicht alle Reallabore sind zum Scheitern verurteilt. Worauf es ankommt, erklären drei Expert:innen.
In Wittenberge entsteht die erste Kleinstadtakademie Deutschlands. Deren Leiterin Siw Foge ist angetreten, um mit dem Konzept die Kleinstädte Deutschlands zu vernetzen, sie dazu zu bringen, Gelerntes auszutauschen und sie so wiederzubeleben. Im Interview erklärt sie, wie das gelingen soll.
Immer mehr Kommunen ergänzen ihren baulichen Hochwasserschutz durch digitale Frühwarnsysteme. Auch KI kommt dabei zunehmend zum Einsatz.
Genossenschaftlich aufgebaute Unternehmen tragen erheblich zur regionalen Wirtschaft bei, haben aber mit viel Bürokratie zu kämpfen. Nun will das Justizministerium mehr Digitalisierung ermöglichen. Was ändert sich konkret?
Im Jahr 2050 werden laut Vereinten Nationen mehr als zwei Drittel der Menschen in Städten leben. Höchste Zeit, ihnen auch auf internationaler Ebene mehr Gehör zu schenken, fordert Andràs Szörényi, Senior Policy Advisor in der Denkfabrik Global Cities Hub. Im Interview erklärt er, wie das ohne Chaos klappen soll.
Die Verwaltungstransformation bleibt in Deutschland eine Mammutaufgabe. Vor allem kleine Kommunen sind bei der Digitalisierung oft auf sich allein gestellt. Das möchte das Land Schleswig-Holstein ändern und hat im April eine Kooperation mit der kleinen Kommune Föhr-Amrum gestartet.
Wenn die örtliche Kläranlage ausfällt, kann das für viele Bewohner im Umkreis dreckig enden. Die Abwasseraufbereitung ist deshalb ein Teil der Kritischen Infrastruktur in Deutschland. Ein neues Gesetz soll den Schutz solcher Anlagen regeln. Es enthält auch Vorgaben für Kommunen.
Am 1. September wählt Sachsen einen neuen Landtag. Schon jetzt zeichnet sich ab, dass sich die Regierungsbildung schwierig gestalten dürfte. Am Ende wird sie wohl zwischen der CDU, SPD, den Grünen und dem BSW ausgemacht werden. Digitalpolitisch sind die Parteien – zumindest bei den meisten Punkten – nicht weit voneinander entfernt.
Die Feuerwehr München hat den Test einer Einheit abgeschlossen, die mit einer Analyse öffentlicher Daten versucht, die Gefahrenabwehr zu verbessern. Beim Test dieser Einheit während der EM kam es zu kuriosen Vorfällen. Für einen Rollout gäbe es noch einige Hürden zu bewältigen.
Neben Sachsen wird auch Thüringen am 1. September einen neuen Landtag wählen. Und wie in Dresden dürfte auch in Erfurt eine schwierige Regierungsbildung bevorstehen. Die digitalpolitischen Schwerpunkte der Parteien liegen auf der Wirtschaft, Verwaltung und Justiz.
Seit 2012 hat die spanische Stadt Pontevedra einen Metrominuto-Stadtplan. Dieser zeigt Fußverkehrsrouten im Stil eines U-Bahn-Netzplans. Mittlerweile haben viele europäische Städte einen solchen Plan, außer in Deutschland. Hierzulande gibt es Vorbehalte.
Ready to use – so wünschen sich Kommunen ihre Software. Der Bundesmessenger des Bundeswehr-IT-Dienstleisters, BWI, verspricht genau das. Vor Kurzem hat die OWL-IT angekündigt, das Produkt in ihren Kommunen anzubieten.
Prozesse in der Kommunalverwaltung müssen neu gedacht werden. In einem Papier hat die Kommunale Gemeinschaftsstelle für Verwaltungsmanagement ausgearbeitet, wie ein Update für die Prozesse aussehen kann.
Rund zwanzig sogenannte Innovationscommunities werden im Rahmen der Förderrichtlinie Datipilot des Bundesforschungsministeriums gefördert. Dabei erreichten die Jury Vorschläge aus ganz Deutschland. Das Wuppertal Institut ist mit gleich zwei Projekten zum Thema Mehrwegsysteme und Stadtgesundheit beteiligt.
Logistikdrohnen könnten gerade in der Medizin helfen, Proben schneller ins Labor zu bringen und die Diagnose zu beschleunigen. Allerdings stehen im städtischen Raum eine ganze Reihe an Vorschriften im Weg. Ein Projekt in Mönchengladbach sucht einen Ausweg.
Fehlende Bürgeramtstermine, Behörden-Pingpong, das Pannenprojekt E-Akte – die Liste der Baustellen in Sachen digitale Transformation ist auch in Berlin lang. Digitalchefin Martina Klement spricht im Interview mit Robert Kiesel über Berliner Erfolge, klare Zuständigkeiten und das richtige Marketing.
Ein sogenannter Mobilitätspass soll baden-württembergischen Kommunen künftig Geld für mehr Bus- und Bahnverkehr in die Kassen spülen. Gegenüber ersten Plänen wurden einige Varianten gestrichen und eine zusätzliche Hürde eingebaut.
Die Melderegister sind eine wichtige Grundlage, um beim Zensus herauszufinden, wie viele Menschen wo leben. Doch die Register sind alles andere als fehlerlos.
Es gibt im kommenden Jahr deutlich weniger Geld für den geförderten Gigabitausbau als angenommen. Doch nicht nur das: Auch im laufenden Jahr werden die Mittel gekürzt. Die Länder haben mit mehr gerechnet – und zeigen sich teilweise verärgert.
Mit dem NIS-2-Umsetzungsgesetz des Bundes sollte erstmal Klarheit herrschen, welche Anforderungen Behörden und Firmen bei Cybersicherheit erfüllen müssen. Die Vorschriften für die unterste Verwaltungsebene legen allerdings teilweise die Länder fest. Trotzdem können Städte, Gemeinden und kommunale Unternehmen handeln.
Der Dienstleister Datagroup hat die Ausschreibung zum Aufbau eines übergreifenden Security Operations Center (SOC) für Hochschulen in Nordrhein-Westfalen gewonnen. Was die Zentralisierung bringen soll und wo das Land Schwerpunkte setzen will.
Ob über eine Stabsstelle oder eigene Digitalagentur – viele Wege führen zur Smart City. Doch wie sollten Kommunen sich dafür organisatorisch aufstellen? Was hat sich wo bewährt? Hierzu wird im Rahmen der Begleitforschung zum Modellkommunen-Programm jetzt eine bundesweite Auswertung vorgelegt.
Schon seit Monaten verschwindet ein Gesetz, das den Ausbau von digitaler Infrastruktur beschleunigen soll, immer wieder von der Agenda des Kabinetts. Heute beschäftigt sich das Kabinett mit dem Thema. Tagesspiegel Background liegt der Kabinettsentwurf bereits vor.