Der Talanoa-Tag bei der Klimazwischenkonferenz der UN in Bonn war ein voller Erfolg, berichten Teilnehmer. Ob er auch zu mehr Klimaschutz führen wird, ist noch offen. Die EU aber äußerte neue Gedanken zu ihrer Klimapolitik.
Neue Kraftwerke mit Kraft-Wärme-Kopplung (KWK) erhalten auch künftig Rabatt auf die Zahlung der Ökostromumlage. Das hat Wirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) in Brüssel durchgesetzt.
Die Fraktionsvorsitzenden von CDU und CSU lehnen jede weitere Verschärfung der Energieeinsparverordnung und der Energieeffizienzrichtlinie ab. Die deutsche Unternehmensinitiative Energieeffizienz sieht die Klimaziele in Gefahr.
Die Bundesnetzagentur verteidigt das geplante Engpassmanagement zwischen Deutschland und Österreich. Zudem bestätigt die Behörde den steigenden Netzausbaubedarf durch das höhere Erneuerbaren-Ziel für 2030.
Kaum ein Wirtschaftszweig wächst so schnell wie der Tourismus. Damit schnellt auch der Treibhausgasausstoß in die Höhe. Er dürfte ohnehin deutlich größer sein als in der Vergangenheit angenommen, wie eine neue Studie zeigt.
Brandenburg möchte seinen ehemaligen Ministerpräsidenten Matthias Platzeck (SPD) als Ko-Vorsitzenden in der Kohle-Kommission sehen. Er wisse, was den Menschen vor Ort auf den Nägeln brenne, begründet der heutige Regierungschef Dietmar Woidke (SPD) die Entscheidung.
Das Wirtschaftsministerium bereitet die Detailregelungen für die Kapazitätsreserve vor, die erstmals im Februar 2019 ausgeschrieben werden soll. Die Reserve soll in Extremsituationen die Versorgungsicherheit gewährleisten.
Am 16. Mai will die EU-Kommission offiziell ihren Vorschlag für CO2-Grenzwerte für Lastwagen machen. Frankreich, die Niederlande, Irland, Litauen und Luxemburg fordern ehrgeizigere Ziele. Der deutsche EU-Kommissar Günther Oettinger kämpft für das Gegenteil.
Fünf Wissenschaftler haben zehn Diesel-Autos untersucht. Ihr Befund: Eine Hardware-Nachrüstung wäre zu teuer, nicht serienreif und hätte weitere Nachteile. Verkehrsminister Andreas Scheuer kann mit dem Ergebnis seiner Gutachter sehr zufrieden sein.
Eine sichere Energieversorgung wäre nach Ansicht der Umweltorganisation BUND auch mit einem zügigen Kohleausstieg und einem beschleunigten Atomausstieg machbar. Der Energieverband BDEW warnt dagegen vor einer Versorgungslücke im Falle eines Doppelausstiegs.
Sechs Milliarden Euro sind im Haushalt 2018 für Forschungsförderung, Energieeffizienz und Elektromobilität vorgesehen. Bislang wird der Fonds aber nicht ausgeschöpft, bemängeln die Grünen. Bei den Ministerien gibt es vor allem Umschichtungen.
Ab sofort will die deutsche Allianz keine Kohlekraftwerke im In- wie Ausland versichern. Mit Investments in dreckige Energieversorger soll bis 2040 endgültig Schluss sein.
Das Gemeinschaftsunternehmen Ionity der großen Autohersteller will bis 2020 in ganz Europa 400 Ladestationen für E-Fahrzeuge errichten. Im Gespräch mit Background verrät CEO Michael Hajesch, wie Ionity vorankommt.
In Brüssel tobt eine Lobbyschlacht um Diesel-Grenzwerte für schwere Lkw. Umweltschützer, Hersteller und Spediteure ringen mit der EU-Kommission um Vorgaben. Diese will noch im Mai eine CO2-Reduktion um zehn bis 15 Prozent bis 2025 vorschlagen.
Elf grüne Umwelt- und Energieminister machen Druck auf die Bundesregierung. Sie wollen einen Gipfel und regelmäßige Treffen, um den Netzausbau voranzubringen. Bundeswirtschaftsminister Altmaier hat noch nicht reagiert.
Der deutsche Photovoltaik-Markt hat einen starken Jahresauftakt hingelegt. Auch die Zahlen für Stromspeicher übertreffen die Erwartungen. Der Speicherhersteller Sonnen arbeitet jetzt mit dem Netzbetreiber Eon Edis zusammen.
Die Politik streitet über den CO2-Preis, und das ruft auch die Forschungsinstitute auf den Plan. Das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung schlägt eine Konsumabgabe für CO2-intensive Grundstoffe vor.
Im EU-Haushalt für 2021 bis 2027 sollen mehr Mittel in Forschung und Innovation sowie den Ausbau grenzübergreifender Infrastruktur fließen als bisher. Zudem soll der Anteil der Haushaltsmittel für den Klimaschutz auf 25 Prozent erhöht werden, wovon Energieeffizienz und Erneuerbare profitieren.
Umso stärker die Emissionen bis 2050 sinken sollen, desto wichtiger könnte Power-to-Gas werden. Spielt die Technologie bei einem Reduktionsziel von 80 Prozent fast keine Rolle, seien 90 Prozent ohne kaum zu schaffen. Das legt eine neue Studie nahe, die auf Analysen von BDI, Dena und Öko-Institut zurückgreift.
Die Niederlande wollen langfristig aus der Gasnutzung aussteigen. Schon ab Sommer sollen Neubauten nicht mehr mit Erdgas geheizt werden. In Deutschland ruft das gemischte Reaktionen hervor.
Für die Klima-Ziele von London reichen neue Schiffe nicht aus. Auch alte Frachter müssten auf Flüssiggas umgerüstet werden, damit die Flotte ihre Emissionen rechtzeitig reduziert, sagt der Vorstandschef des Schiffsmotoren-Weltmarktführers MAN Diesel & Turbo im Background-Interview.
In einem Gesetzentwurf des Umweltministeriums ist nur etwa eine Milliarde Euro Kompensation für das vorzeitige Abschalten der Meiler von RWE und Vattenfall vorgesehen. Das entspricht rund einem Cent pro Kilowattstunde Strom.
Die EU-Kommission stellt heute vor, wie ihre langfristige Finanzplanung ab 2021 aussehen soll. Rund eine Billion Euro sind im Topf und werden unter anderem die Energie- und Klimainvestitionen der kommenden Jahre bestimmen.
Bei einem Fachgespräch der Grünen erörtern verschiedene Gruppen ihre Erwartungen an die Kohle-Kommission. Grünen-Chefin Annalena Baerbock kritisiert, dass es Aufgabe der schwarz-roten Koalitionäre gewesen wäre, ein Kohleausstiegsdatum zu benennen.
Elektro-Flugzeuge, das effizienteste Triebwerk der Welt und neue Hightech-Materialien: Auf der internationalen Luftfahrtmesse ILA zeigten Flugzeugbauer und Forscher, wie sie die Klimaziele für den Flugverkehr trotz spektakulären Wachstums schaffen wollen.
Für den Erfolg der nächsten Klimakonferenz in Kattowitz werden in den kommenden zwei Wochen die Grundlagen gelegt. Bei den sogenannten Intersessionals in Bonn geht es um Geld, aber auch um Psychologie und politischen Druck.
Die Schifffahrt steht vor einer Revolution. Um die Klima-Ziele zu erreichen, müssen Reeder weltweit ihre Flotten modernisieren. Welche Antriebsarten sich durchsetzen werden und warum Deutschlands Industrie von der Entwicklung profitiert, erklärt Uwe Lauber vom Motorenentwickler MAN Diesel & Turbo.
Die Bundesregierung sucht nach einem Enddatum für die Kohleverstromung. RWE betont im Vorfeld seine Eigentumsrechte. Denn kein anderer Konzern hat so viele Anlagen in Betrieb. Es bahnt sich zudem ein Konflikt zwischen Braun- und Steinkohle an.
Ingenieure von Bosch können angeblich den Stickoxidausstoß von Dieselmotoren drastisch reduzieren. Die EU-Kommission hält sich mit Kommentierungen zwar zurück, beobachtet den Vorschlag aber aufmerksam.
Der Berliner Versorger leidet unter dem Preisdruck am Gasmarkt und verliert deshalb Großkunden. Dafür verkauft die Gasag viel mehr Strom. Der neue Vorstandschef Gerhard Holtmeier will die Dekarbonisierung vorantreiben.
Bundesrat und Bundesregierung beschäftigen sich intensiv und unter zahlreichen Gesichtspunkten mit dem Stromnetz. Hessen will anregen, dass sie besser ausgelastet werden. Im Sommer soll beantwortet sein, wie der Ausbau beschleunigt werden könnte.
Unerwartet deutet vieles auf eine ambitioniertere EU-Klimapolitik hin. In Paris bildete sich am Mittwoch eine Koalition der Willigen und die neue Klimastrategie aus Brüssel kommt wohl viel eher als erwartet heraus. Eine neue Studie zeigt, wie sehr das Ambitionsniveau des Emissionshandels steigen müsste.
SPD-Wirtschaftspolitiker fordern drei Vorsitzende in der Kohle-Kommission. Acht Ministerien, darunter bisher nicht genannte Ressorts wie Finanzen und Forschung, sollen außerdem in einer „übergreifenden Projektgruppe" mitarbeiten. Das geht aus einem internen Papier hervor.
Der SPD-Bundestagsabgeordnete Johann Saathoff fürchtet einen Bruch des Koalitionsvertrages, weil die Union die Ausschreibungen für Erneuerbare aus einem Gesetzentwurf gekippt hat. Die Konservativen sprechen nicht mit einer Stimme.
Die Grünen zwingen Union und SPD mit einer Aktuellen Stunde im Parlament in die Positionierung zum Thema CO2-Bepreisung. Prompt werden konträre Zielrichtungen sichtbar. Bei CDU und CSU ist die Ablehnung deutlich, während die Sozialdemokraten und ihre Umweltministerin dafür werben.
Uwe Tigges bleibt Vorstandschef bei Innogy. Ex-Chef Peter Terium bekommt zwölf Millionen Euro Abfindung. Das ist bei der RWE-Tochter geklärt, sonst bleibt vieles unklar. Was dem Käufer Eon die Zerschlagung bringt, haben Experten aber bereits untersucht.
Die russische Gas-Lobby lädt nach Berlin zum Empfang und schickt ihren zweitwichtigsten Mann. Der rechtfertigt die geplante Pipeline Nord Stream 2 und deutet an, dass Russland Alternativen zu Abnehmern in Europa hat.
Die Vereinigten Arabischen Emirate exportieren Öl und bauen daheim das größte Solarkraftwerk der Welt. Warum sein Land auch auf Atomkraft setzt und was ihn an der deutschen Energiewende abschreckt, verrät Energieminister Suhail Al Mazrouei im Background-Interview.
Die Offshore-Wind-Branche meldet Erfolge in aller Welt. Doch in Deutschland müssten sich die Rahmenbedingungen ändern, um eine Abwanderung zu verhindern. Unterstützung bekommt die Branche auf ihrem Zukunftskongress von der SPD.
Das Wirtschaftsministerium will die Höchstwerte bei Ausschreibungen senken und die Entlastung bei der EEG-Umlage für die Kraft-Wärme-Kopplung absichern. Mit einer Änderung des Energiewirtschaftsgesetzes reagiert das Ministerium auf einen drohenden Versorgungsengpass beim L-Gas.
Der Klimawandel in Europa könnte zu mehr Dürren führen. Diese würden wiederum den Klimawandel verschärfen. Zwei jetzt im Magazin „Nature Climate Change“ erschienene Studien sagen mögliche Folgen eines solchen Teufelskreises voraus.
Die EU will ihre Energiezusammenarbeit mit Ägypten vertiefen. Am Montag wurde dazu eine Absichtserklärung unterzeichnet. Kooperiert werden soll bei Öl und Gas, erneuerbaren Energien sowie bei Energieeffizienz und Forschung.
Deutschland und andere EU-Staaten kämpfen noch mit den Grenzwerten für Stickoxide. Doch die EU und die Weltgesundheitsorganisation ziehen die Schraube weiter an. Die Deutsche Post DHL reagiert bereits.
Der Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft hat seine Kraftwerksliste 2018 vorgelegt und warnt vor einer Versorgungslücke. Die Forderung des Branchenverbandes: Es brauche dringend ein überarbeitetes Marktdesign, um Investitionen in den Bau von Kraftwerken anzureizen.
Als OPEC-Präsident strebt Suhail Al Mazrouei stabile Ölpreise an. Daheim baut der Energieminister der Vereinigten Arabischen Emirate das größte Solarkraftwerk der Welt. Im Interview verrät er auch, was er an der deutschen Energiewende visionär findet – und was ihn abschreckt.
Als Industriemesse mit internationaler Strahlkraft zeigt die Hannover Messe Neuentwicklungen auch für die Energiewende. Saubere Mobilität und das Zusammenwachsen des Gesamtsystems sind Schwerpunkte.
Deutschland muss CO2-Zertifikate zukaufen, um die EU-Klimaziele bis 2020 in den Bereichen Verkehr, Gebäude und Landwirtschaft zu erreichen. Das dürfe nicht von Dauer sein, sagt Bundesumweltministerin Svenja Schulze (SPD). Im Interview mit Tagesspiegel Background spricht sie auch über die Kohle-Kommission und mehr Ehrgeiz beim internationalen Klimaschutz.
Die Bundesregierung hat einen Kompromissvorschlag für den Streit mit der EU-Kommission vorgelegt. Er sieht vor, dass nur etwa 200 KWK-Anlagen wie seit Jahresbeginn die volle EEG-Umlage bezahlen müssen. Der Rest der rund 10.000 Wärmekraftwerke soll den gewohnten Rabatt erhalten.
Bundesumweltministerin Svenja Schulze (SPD) spricht im Interview mit Tagesspiegel Background über ihr neues Amt, einen sozialverträglichen Kohleausstieg und eine Welt ohne Glyphosat.
Was soll ein Steak kosten? Ohne eine Antwort auf die Frage lassen sich die dramatischen Klimafolgen durch immer größere Viehbestände nicht eindämmen, warnen Wissenschaftler. Vor allem Kühe könnten Fortschritte anderswo zunichtemachen.
Immer mehr Staaten erheben Preise auf CO2-Emissionen – über Zertifikate oder Steuern. Doch die Preise sind in den meisten Ländern noch viel zu niedrig, ergibt eine Studie des Pariser Institute for Climate Economics.
Der Spezialist für Heiz- und Kühlsysteme positioniert sich zukünftig auch als digitaler Dienstleister rund um das Smart Home und baut deshalb in Berlin einen neuen Standort auf. Im Kerngeschäft läuft es für den Familienkonzern besser als für den Rest der Branche.
Die europäische Mineralölwirtschaft stellt am heutigen Donnerstag den Wirtschafts- und Energieministern der EU ihre „Vision 2050“ vor. Die Branche hält ihre flüssigen Kraftstoffe für unverzichtbar, will diese aber klimaverträglicher machen.
Umweltministerin Svenja Schulze (SPD) hat beim Berlin Energy Transition Dialogue für den Klimaschutz gekämpft, aber keine konkreten Vorschläge gemacht. Die Finanzierung der globalen Energiewende müsse organisiert werden, so die Ministerin. Darüber diskutierten auch Finanzexperten.
Deutschland, Norwegen und die Vereinigten Arabischen Emirate haben eine Kommission ins Leben gerufen, die die Auswirkungen der Energiewende auf die globale Ordnung untersuchen soll. Ergebnisse sollen im Januar 2019 vorliegen. Auch Ex-Außenminister Joschka Fischer arbeitet mit.
Unternehmen wie Nestlé, Unilever, Ikea und Siemens setzen sich in einem gemeinsamen Brief an die EU-Kommission dafür ein, ehrgeizige CO2-Grenzwerte für Lastwagen zu beschließen. Die Lkw-Hersteller fordern genau das Gegenteil.
Irena und IEA fordern verstärkte Anstrengungen beim Ausbau der erneuerbaren Energien und bei der Energieeffizienz. 2017 nahmen sowohl der Treibhausgasausstoß als auch der weltweite Energieverbrauch wieder zu.
Frankreich wirbt für eine gemeinsame Allianz europäischer Länder beim CO2-Preis. Die Rechnung hat Paris allerdings ohne Osteuropa gemacht. Rumäniens Energieminister nennt das Instrument gar „eine bescheuerte Idee“.
Der Wirtschaftsminister sieht die volle Wettbewerbsfähigkeit in vier bis fünf Jahren erreicht. Der Kohleausstieg soll bis 2030 zur Hälfte erreicht sein. Unklar bleibt aber, ob es dabei um Kapazitäten oder Strommengen geht.
In einer Antwort der Bundesregierung auf eine kleine Anfrage der Grünen heißt es, die Subventionierung von Öl- und Gasbrennwertkesseln werde „auslaufen“. Allerdings steht dies im offenkundigen Widerspruch zum Koalitionsvertrag.
Synthetische Kraftstoffe, Elektro-Schiffe – nach dem Klimagipfel für die Schifffahrt geht es jetzt um die Umsetzung. Bis 2023 sollen weltweite Vorgaben feststehen. In Deutschland sind mehrere Ministerien ein bisschen zuständig, aber keines so richtig.
Der Ausbau der erneuerbaren Energien hängt auch an der Kapazität des Stromnetzes. Wie der Sockel an fossiler Erzeugung gesenkt werden kann, haben Experten auf einer Fachtagung der Grünen-Fraktion im Bundestag erklärt.
Vor der Kohle-Kommission liegt viel Arbeit – vor allem die Besetzungsfrage muss schnell geklärt werden. Für FDP, Grüne und Linke ist klar, dass sie mit am Tisch sitzen wollen. Allerdings haben sie ganz unterschiedliche Vorstellungen, welche Prioriäten die Kommission setzen soll.
Die Zukunft hat schon begonnen: Mit Drohnen untersuchen Stromnetzbetreiber ihre Freileitungen auf Schäden. Die Fotos werten sie mithilfe von künstlicher Intelligenz aus. Die Technik bietet noch weit mehr Möglichkeiten.
2019 soll Deutschland ein Klimaschutzgesetz bekommen, um ein Scheitern wie beim Klimaziel 2020 zu verhindern. Die Idee ist keinesfalls neu: 2013 schon hatten die Grünen einen Vorschlag gemacht. Während die SPD nun für ein eigenständiges Gesetz wirbt, sieht man das in der Union anders.
Durchbruch beim Klima-Gipfel der UN in London: 170 Länder einigen sich nach harten Verhandlungen auf Ziele für die internationale Schifffahrt. Am Ende stimmen nur die USA und Saudi-Arabien dagegen. Der Welthandel steht vor einer technologischen Revolution.