Die Zukunft hat schon begonnen: Mit Drohnen untersuchen Stromnetzbetreiber ihre Freileitungen auf Schäden. Die Fotos werten sie mithilfe von künstlicher Intelligenz aus. Die Technik bietet noch weit mehr Möglichkeiten.
2019 soll Deutschland ein Klimaschutzgesetz bekommen, um ein Scheitern wie beim Klimaziel 2020 zu verhindern. Die Idee ist keinesfalls neu: 2013 schon hatten die Grünen einen Vorschlag gemacht. Während die SPD nun für ein eigenständiges Gesetz wirbt, sieht man das in der Union anders.
Durchbruch beim Klima-Gipfel der UN in London: 170 Länder einigen sich nach harten Verhandlungen auf Ziele für die internationale Schifffahrt. Am Ende stimmen nur die USA und Saudi-Arabien dagegen. Der Welthandel steht vor einer technologischen Revolution.
Die Zementherstellung steht für rund sieben Prozent der globalen CO2-Emissionen. Bevölkerungswachstum und Urbanisierung lassen die Nachfrage weiter steigen. Die Internationale Energieagentur hält dennoch eine Treibhausgasminderung um 24 Prozent für möglich.
Um Stromnetze bei Schwankungen zu stabilisieren, könnten Batterien von tausenden Elektrobussen als Speicher eingesetzt werden. Siemens und die Berliner Verkehrsbetriebe streben eine Alltagstauglichkeit der Technik an. Noch aber mangelt es in der Fläche an Elektrobussen.
Ausschließlich Zuschläge für Photovoltaik-Anlagen gab es in der ersten gemeinsamen Ausschreibung. Das war im Vorfeld nicht erwartet worden. Das Modell trifft aber auf eine Phalanx der Ablehnung in Deutschland – es gilt als ungeliebtes Wunschprojekt der EU-Kommission.
Der Golfstrom hat sich bereits um 15 Prozent abgeschwächt, weist eine neue Studie erstmals nach. Bei ungebremstem Klimawandel werden die Menschen mit beispiellosen Verwerfungen umgehen müssen, warnen Wissenschaftler.
Bei der Klausurtagung in Meseberg zeigt sich Bundeskanzlerin Angela Merkel skeptisch gegenüber Hardware-Nachrüstungen von Dieselfahrzeugen. Ihr Verkehrsminister Andreas Scheuer schließt sie sogar aus. Die Deutsche Umwelthilfe argumentiert dagegen, dass diese problemlos möglich wären.
Wirtschaft, Umwelt, Arbeit und Inneres – vier Ministerien sollen „gemeinsam“ an und in der Kommission arbeiten. Für die Bundeskanzlerin ist damit der Streit um die Frage der Federführung gelöst. Die Geschäftsstelle der Kohle-Kommission kommt ins Wirtschaftsministerium.
Die deutsche Biospritindustrie schlägt Alarm und klagt über Werksschließungen, weil staatlich geförderter Diesel aus Argentinien und Indonesien nach Europa strömt. Handelsschranken sind zuvor gekippt worden.
Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier hat die deutschen Autohersteller gewarnt: „Technologieoffenheit“ dürfe nicht dazu führen, dass sie bei der Entwicklung neuer Antriebe „am Ende gar nichts tun“.
Mit Dietmar Woidke stellt sich der erste SPD-Politiker offen gegen die SPD-Umweltministerin: Svenja Schulze will die Kohle-Kommission auch in ihrem Haus ansiedeln. Als Ministerpräsident des vom Strukturwandel betroffenen Brandenburgs hat Woidkes Stimme besonderes Gewicht.
Die Parteienstiftung der Grünen hat einen Energieatlas mit Daten und Fakten zu den erneuerbaren Energien Europa veröffentlicht. Er ist als Mutmacher gedacht. Bei der Vorstellung kamen aber vor allem die Probleme der europäischen Energiepolitik zur Sprache.
Erste Resultate des Monitorings der Initiative Energieeffizienznetzwerke liegen vor – ein Zwischenbericht folgt im Juni. Wirtschaftsstaatssekretär Thomas Bareiß (CDU) fordert den Aufbau weiterer Netzwerke bis 2020. Nur 40 neue Initiativen im Jahr 2017 hätten ihn als Ergebnis „enttäuscht“.
Die Brüsseler Nichtregierungsorganisation Transport & Environment hat den Verdacht, dass die Autohersteller schon wieder tricksen: Sie versuchten, auch bei den neuen Abgasstandards für CO2 die Lücken auszunutzen.
Politik und Autoindustrie streiten in Berlin um die Zukunft der Mobilität – und einige Vertreter der Industrie machen erstaunlich klare Aussagen zum Verbrennungsmotor. Auch über die Stromnetze, die mit höheren Verbrauchsspitzen und lokaler Belastung fertig werden müssen, wurde auf dem Future Mobility Summit diskutiert.
Unversöhnliche Töne: Die Union beansprucht die Führung der Kommision zum Kohleausstieg allein für das Wirtschaftsministerium, die SPD droht mit Abbruch, falls ihr Umweltministerium nicht gleichberechtigt mitreden darf. Auch die Linke will beteiligt werden.
In London ringen 173 Staaten um mehr Klimaschutz auf den Weltmeeren. Die Gespräche stehen auf der Kippe, warnen Teilnehmer. Einflussreiche Länder wehren sich gegen konkrete Ziele für die Schifffahrt im Sinne des Pariser Klimaabkommens. Heute beginnt die entscheidende Phase der Verhandlungen.
Die EU-Umweltminister treffen sich am Dienstag in Sofia, um über die Luftqualität zu beraten. Dort können sie eine Folge des Diesel-Skandals aus nächster Nähe beobachten: Die Stadt ist voller alter Autos, die von Westeuropa nach Bulgarien exportiert wurden.
Die EU will das Finanzsystem klimafreundlich umbauen und Geldströme in grüne Wirtschaftszweige lenken. Raus aus schmutzigen Investments und rein in saubere Anlagen, das wollen auch immer mehr Unternehmen, sagt der Axa-Manager Christian Thimann im Background-Interview.
Die Einführung von Smart Metern kommt nicht voran. Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik arbeitet noch an den Zulassungen. Energieversorger werden langsam ungeduldig, denn die intelligenten Stromzähler sollen die Energiewende beschleunigen.
Die weltweiten Investitionen in Solarenergie übertreffen die Ausgaben für Kohle-, Gas- und Atomkraftwerke. Das zeigt ein Bericht unter anderem einer UN-Organisation. Doch während der Boom in China weitergeht, sinken in Deutschland die Investitionen.
Der Wärmeverbrauch der Industrie ist enorm – und damit die Menge der Emissionen. Wie Prozesswärme umweltfreundlicher gewonnen werden könnte, hat der Bundesverband Erneuerbare Energie untersuchen lassen. Die Studie des Hamburg Instituts wurde am Donnerstag in Berlin vorgestellt.
Die EU-Kommission will erstmals auch für Lkw CO2-Grenzwerte einführen. Der europäische Verband der Autohersteller kämpft für geringe Effizienzanforderungen. Experten verweisen auf weitaus ehrgeizigere Vorschriften in den USA.
Christian Thimann, seit 2014 in leitender Funktion beim französischen Versicherer Axa tätig, war Vorsitzender der EU-Expertenkommission zum Thema nachhaltiger Finanzierung. Im Interview mit Background spricht er über die Schwierigkeit festzustellen, wann Entscheidungen gegen den Klimaschutz verstoßen und darüber, wie Axa den Divestment-Prozess angegangen ist.
Deutschland wird seine EU-Klimaziele in den Bereichen Verkehr und Gebäude wohl verpassen. In Dänemark wird die Energiewende effektiver umgesetzt und günstig mit Wind und Sonne geheizt. Nicht jede Lösung ist übertragbar, zeigt der vierte und letzte Teil der Serie über die Non-ETS-Champions Europas.
Die Erderwärmung auf 1,5 Grad zu begrenzen, gilt als Ziel für Träumer. Dabei gibt es präzise Vorschläge, wie es erreicht werden könnte. Bisher fehlt es in Deutschland am politischen Willen, die neue Bundesregierung positioniert sich nur halbherzig. In der EU sieht das anders aus.
Es könnte der wichtigste Klima-Deal des Jahres werden. In London ringt die UN-Schifffahrtsorganisation IMO um weltweite Vorgaben für die Seefahrt. Beobachter kritisieren die Macht einflussreicher Lobbyisten.
Mit 1400 zusätzlichen Kilometern und sieben Milliarden Euro soll das deutsche Gasnetz bis 2028 fit für die Zukunft gemacht werden. Für Unsicherheit sorgt die niederländische Erdgasproduktion.
Wissenschaftler haben untersucht, wie sich die Betrugssoftware in Diesel-Pkw nicht nur auf die Gesundheit von Menschen, sondern auch auf das Klima auswirkt. Ergebnis: Der Vorteil des Diesels gegenüber dem Benzinmotor wird noch zweifelhafter.
Die starke europäische Wirtschaft treibt den Ausstoß der Industrie nach oben. Im Stromsektor sanken 2017 die Emissionen zwar trotz eines schlechten Wasserjahres, aber nicht schnell genug, um einen Gesamtanstieg zu verhindern. Auch der Luftverkehr verschlechtert die Bilanz.
Synthetische Kraftstoffe aus Wüstenländern werden oft als Joker genannt, wenn es um die Zukunft der Energiewende geht. Ob sie wirklich einmal im großen Stil zum Einsatz kommen, hängt allerdings von vielen Unwägbarkeiten ab.
Deutschland sorgt sich wegen Frankreichs Plänen, die Laufzeiten der Kernkraftwerke zu verlängern. Ein Deal könnte das Problem lösen: Deutschland lässt sich auf die Einführung eines CO2-Preises ein, wenn Frankreich Atomkapazität reduziert.
Windräder müssen häufig abgeschaltet werden, weil die Leitungen nicht ausreichen, um den Strom abzutransportieren. Eine neue Online-Plattform soll künftig die Energie an flexible Abnehmer vor Ort vermitteln.
Das Kompetenzgerangel zwischen Wirtschafts- und Umweltministerium bei der Kohlekommission hält an. Umweltministerin Svenja Schulze (SPD) beruft sich auf den Koalitionsvertrag als finale Entscheidungsgrundlage.
Kein Land stößt so viele Emissionen pro Kopf aus wie die USA, und nirgendwo sonst fahren so viele Spritfresser auf den Straßen. Eine Obergrenze für den Benzinverbrauch sollte das ändern. Präsident Donald Trump stoppt nun diese Pläne. Kalifornien droht mit der klimapolitischen Abspaltung.
Der Preis für Emissions-Zertifikate hat sich seit Dezember verdoppelt auf rund 13 Euro pro Tonne, der Anstieg beschleunigte sich zuletzt. Die Überraschung ist groß, erste Vermutungen über eine Spekulationsblase kommen auf. Dennoch: Die Energiebranche muss nun neu kalkulieren.
Deutschland hat den Bau der umstrittenen Ostseepipeline komplett genehmigt. Im Frühjahr soll in deutschen Gewässern mit dem Bau der 1200 Kilometer langen Pipeline begonnen werden. In anderen Ostseeanrainer-Staaten stehen noch Entscheidungen aus.
Weniger Klimagase im Stromsektor, mehr im Verkehr: Diese vorläufige Bilanz zieht das Umweltbundesamt für das Jahr 2017. Insgesamt sind die Emissionen leicht gefallen. Um den CO2-Ausstoß im Verkehr zu senken, ist jetzt Brüssel am Zug.
Umweltministerin Svenja Schulze macht Wirtschaftsminister Peter Altmaier die Führung der Kohle-Kommission streitig. Beim Treffen mit NRW-Ministerpräsident Armin Laschet betonte Altmaier indes, dass auch nach 2030 Kohle verstromt werde.
Schweden übertrifft sein EU-Klimaziel bis 2020 in den Bereichen Verkehr, Gebäude und Landwirtschaft. Zur Emissionsminderung trägt seit 1991 eine CO2-Steuer bei, wie der dritte Teil der Serie über die Non-ETS-Champions zeigt.
Die Deutsche Energie-Agentur hat untersucht, wie schnell sich die sogenannten Systemdienstleistungen für das Stromsystem an die Anforderungen der Energiewende anpassen. An einigen Stellen muss nachgearbeitet werden.
Hierzulande ist es ruhig geworden um die Atomkraft. Doch die Stille täuscht. Emissionsarme Energiesicherheit finden viele schnell wachsende Länder verlockend und investieren Milliarden. Trotzdem sinkt die relative Bedeutung der Technologie.
Der belgische Mehrheitseigentümer Elia nutzt sein Vorkaufsrecht und erhöht seinen Anteil am Netzbetreiber 50Hertz auf 80 Prozent. Die Bundesregierung hatte sich vorgeblich zurückgehalten, hinter den Kulissen aber darauf hingearbeitet, die chinesische SGCC herauszuhalten.
Die neue Umweltministerin Svenja Schulze stellt sich bei ihrer ersten Rede im Bundestag klar auf: Sie fordert von ihren Kabinettskollegen, dass die ihre jeweiligen Treibhausgas-Budgets bis 2030 einhalten. Außerdem plant Schulze ein Gipfeltreffen mit den Chefs der Autohersteller.
Im Energiesystem der Zukunft wachsen Erzeuger und Verbraucher enger zusammen. Das Zauberwort heißt Sektorkopplung. Wie sie aussehen müsste, haben mehrere Studien modelliert. In Jülich startet dazu jetzt ein Versuch.
Durch eine Verknüpfung ihrer Handels- und Klimapolitik könnte die EU nach einer Analyse der Stiftung Wissenschaft und Politik sowohl die weltweite Umsetzung der Pariser Klimaziele als auch den Absatz eigener Umwelt- und Klimaschutztechnologien unterstützen.
Gemeinsam mit Bürgern hat die Deutsche Umwelthilfe die Belastung der Luft durch Dieselabgase gemessen. Ergebnis: An 89 Prozent der 559 Messstellen war die Belastung gesundheitsgefährdend. Die Organisation erhebt neue Vorwürfe gegen Bundesregierung und Autoindustrie.
Das Oberlandesgericht Düsseldorf entscheidet, die festgelegten Renditen für Strom- und Gasnetze seien zu niedrig. Die Bundesnetzagentur habe sie „rechtsfehlerhaft zu niedrig bemessen“. Die Behörde muss nun nachbessern, falls das Urteil bestehen bleibt.
Extreme Wetterereignisse richten weltweit immer größere Schäden an. Das stellt die Weltmeteorologische Organisation fest. Ihr Bericht verzeichnet für 2017 Rekordschäden. In Deutschand waren vor allem die Obstbauern betroffen.
Die Zahl neuer und geplanter Anlagen geht stark zurück, zeigt eine Auswertung von NGOs. Sowohl in China als auch in Indien wird weniger investiert. Immer noch steigt die globale Kapazität an, aber die Trendwende könnte bevorstehen.
Die Kernfusion wäre eine gute Technologie, wenn sie funktionieren würde. Das kann aber noch dauern. Und der Fusionsreaktor Iter wird immer teurer. Die Grünen fordern eine Umschichtung der Mittel zugunsten der erneuerbaren Energien.
Was andere Energieversorger loswerden wollen, kauft das Unternehmen Seven Energy aus Prag. Das Unternehmen will europaweit Kohlekapazität einsammeln und solange wie möglich Gewinne aus den Kraftwerken herausholen.
Die Staatsanwaltschaften nehmen die Autokonzerne BMW und Volkswagen genauer ins Visier ihrer Abgas-Ermittlungen. Einen Tag vor der Bilanz-Pressekonferenz steht bei BMW erstmals ein konkreter Betrugsverdacht im Raum.
Für den Klimaschutz setzt die EU in der Erneuerbare-Energien-Richtlinie auf Biomasse zur Energiegewinnung. Umweltschützer fordern, nur Reststoffe zu verfeuern, keine ganzen Bäume.
Das vom Bund in Kernkraftwerke investierte Geld hat sich verdreifacht, obwohl das Umweltministerium den Ausstieg ankündigte. Insbesondere die Investitionen in belgische Meiler, die die Bundesregierung stillgelegt sehen möchte, sind umstritten. Laut Koalitionsvertrag soll damit bald Schluss sein.
Russische Cyber-Angriffe haben die Sicherheit des Stromnetzes in den Fokus gerückt. Deutschland bereitet sich inzwischen systematisch auf große Blackouts vor. Zahlreiche Behörden wirken mit, und noch sind nicht alle Landkreise krisenfest.
Die Weltbank hat berechnen lassen, wie viele Menschen bis 2050 durch den Klimawandel vertrieben würden. Schnelles Handeln könnte vielen von ihnen die Heimat erhalten.
Die Kommission prüft, ob der Übertragungsnetzbetreiber die Kapazität der Grenzkuppelstellen unzulässig beschränkt hat. Tennet wendet offenbar nur die üblichen Spielregeln an. Für die Stromkunden in Deutschland wäre eine erzwungene Grenzöffnung wohl teuer.
Frankreich und Deutschland könnten viel für den Klimaschutz bewirken, wenn sie ihre Strommärkte stärker gemeinsam organisieren. Das zeigen zwei Studien, die am Montag veröffentlicht wurden.
Fast jeder dritte deutsche Konzern verknüpft die Bezahlung des Vorstands auch mit Fortschritten beim Klimaschutz. Das ist ein internationaler Spitzenwert, so eine neue Studie der G20-Transparenzinitiative unter Vorsitz von New Yorks Ex-Bürgermeister Michael Bloomberg.
Hessen will die Bundesregierung dazu drängen, alle technischen Mittel auszunutzen, um das bestehende Stromnetz optimal auszulasten. Andernfalls stoße der Ausbau der erneuerbaren Energien an seine Grenzen.
Laut einer Marktuntersuchung des Bundesverbands der Verbraucherzentralen sind sieben Prozent der Solarwärme-Systeme ohne Wissen der Besitzer kaputt, bei fast der Hälfte gibt es Probleme. Nur ein Drittel wird gewartet. Hersteller und Handwerk müssen besser werden, so die Forderung.
Russland steckt hinter Cyber-Angriffen auf amerikanische und europäische Kraftwerke und Stromnetze, so die US-Regierung. Auf Deutschland gab es offenbar keine größeren Attacken – bislang.
Deutschland kann seine Klimaziele 2030 erreichen, ohne die Verbraucher stärker als bisher zur Kasse zu bitten. Davon geht Patrick Graichen von Agora Energiewende aus. Er warnt aber vor einem globalen „Schlussverkauf“ von billiger Kohle, Öl und Gas.
Die Umstrukturierung der Konzerne wirft aus Sicht der Rating-Agenturen Fragen auf. Eon hat nun hohe Schulden, RWE viel Volatilität, da auch die erneuerbaren Energien zunehmend Marktrisiken ausgesetzt sind. Das wirft grundsätzliche Fragen über die optimale Portfoliostruktur auf.