In Dänemark müssen aktuell Tausende Justizfälle überprüft werden, weil Urteile womöglich auf Basis nicht stichhaltiger Daten getroffen wurden. Das zeige ein Grundproblem, argumentiert Angelika Adensamer, Juristin bei epicenter.works: Nicht die Menge sondern die Qualität der Daten sei entscheidend.
Klima-Effekt ungewiss, Datenschutz gefährdet: Smart Mobility muss reguliert werden, um einen öffentlichen Nutzen zu haben, sagt Felix Creutzig, Professor an der TU Berlin. Er fordert etwa mit intelligenten Sammeltaxis das Privatauto in Städten überflüssig zu machen.
Sich digital auszuweisen wird immer wichtiger – doch können wir US-Playern wie Apple vertrauen? Eher nein, befürchtet Verimi-CTO Dirk Woywood, und fordert in seinem Standpunkt ein europäisches Netzwerk für digitale Identitäten.
Mit KI-Anwendungen „Made in Europe” könne unser Wertesysteme exportiert und zum weltweiten Standard werden, argumentiert Roy Uhlmann, Vorstandsmitglied im Bundesverband Deutscher Start-ups. Unterschiedliche Rechtssysteme spielen dabei eine große Rolle.
Deutschland soll eine digitale Aufklärungsbewegung starten, um seine Werte – wie Vernunft und Mut – in die digitale Welt zu übersetzen. Das Internet Governance Forum im Herbst in Berlin sei genau der richtige Ort für den Auftakt, meint der FDP-Politiker Jimmy Schulz in seinem Standpunkt.
Bei einer Fusion des für Digital-Health-Anwendungen zentralen DIMDI-Instituts mit dem Institut für Medizinprodukte und Arzneimittel BfArM muss die ausgewiesene Digitalexpertise des Kölner DIMDI-Instituts zwingend erhalten bleiben, findet Sylvia Thun vom Berlin Institute of Health. Warum, erklärt sie in ihrem Standpunkt.
Heute lädt das BMWi in Berlin zum „Netzwerktreffen Reallabore“. Deutschland brauche mehr von solchen Versuchsräumen, in denen neue Ideen unter realen Bedingungen getestet werden können, sagt der Wirtschaftswissenschaftler Justus Haucap - und fordert experimentellere Ansätze in der Regulierung.
Privatsphäre, Datensicherheit, Interoperabilität – all das versprechen Blockchain-Anwendungen in der Medizin. Aber brauchen wir dafür wirklich eine Blockchain? Nein, sagt Lars Roemheld, Director of AI & Data des Health Innovation Hubs. Das Gesundheitssystem brauche Investitionen fernab des Hypes.
Bei dem Diskussionsentwurf zu einem neuen Jugendmedienschutz-Staatsvertrag handelt es sich um eine Scheinnovelle, meint Marc Liesching. Längst überfällige Lösungen etwa für die Gleichbehandlung von Online- und Offlineangeboten fehlten.
Bei den Berliner Mobilitätsangeboten kontrolliert Google Maps den Markt. Dabei haben die Verkehrsbetriebe den Schlüssel zur selbstverwalteten Smart City in der Hand: Die Echtzeitdaten des ÖPNV-Netzwerks, argumentieren Philipp Staab und Dominik Piétron (re.) von der Humboldt-Universität.
Angreifer im digitalen Raum respektieren weder Landes- noch Unternehmensgrenzen, ebenso wenig wie behördliche Zuständigkeiten. Cyberrisiken lassen sich daher nur gemeinsam beherrschen, meint Klaus Lenssen – in einer Kooperation aus Politik, Industrie und Anwendern.
Ohne Games-Förderung wird Deutschland nicht zu einem international konkurrenzfähigen Produktionsstandort, sagt Felix Falk, Geschäftsführer des Verbands der deutschen Games-Branche. Die Politik vermeide klaren Zusagen und schade so dem Digitalstandort Deutschland.
Um Kinder im Netz zu schützen, müssen Ermittler mehr Möglichkeiten bekommen, fordert Thorsten Frei (CDU). So soll Cybergrooming von Lockvögeln polizeilich geahndet und Beweise länger als bisher genutzt werden.
Verkehrsminister Scheuer will den Mobilfunkausbau mit einer „Gesamtstrategie“ voranbringen – ein fragliches Konzept, findet Margit Stumpp von den Grünen. Sie fordert, Mobilfunk als Teil der Daseinsvorsorge zu begreifen.
KI und maschinelles Lernen sorgen für Dynamik bei der IT-Sicherheit, sagt KIT-Präsident Holger Hanselka. Er fordert KI-Technologien in Forschung und Lehre zu integrieren und bei Produktentwicklungen als Teil des Entstehungsprozesses zu sehen.
Befindet sich Deutschland permanent im Cyber-Krieg? Eine gefährliche Falschaussage, findet Sven Herpig von der Stiftung Neue Verantwortung. In den allermeisten Fällen sollte zudem nicht die Bundeswehr zuständig sein, sagt der Experte.
Florian Nöll, Vorsitzender des Start-up-Verbands, lobt eine neue EU-Richtlinie, welche die Online-Gründung von Kapitalgesellschaften ermöglicht. Doch er warnt: Der nächste Kampf der Besitzstandswahrer gegen den digitalen Fortschritt stehe vor der Tür.
Die Pläne von Facebook, ein Aufsichtsgremium für die Löschung von Hasskommentaren zu etablieren, gehen dem CSU-Bundestagsabgeordneten Hansjörg Durz nicht weit genug. Er fordert ein öffentlich legitimiertes Gremium zur Kontrolle von sozialen Medien.
Die EU sei digital nicht abgehängt worden, sondern in einer herausragenden Position, so Emmanuel Schalit, CEO von Dashlane. Er erklärt, warum Europa Vorbild für das Silicon Valley sein sollte – die DSGVO sei dabei ein großer Asset.
Behördengänge bequem mit Handy oder Laptop erledigen: Bis 2022 soll das mit dem OZG möglich sein. Doch dafür müssen Bund, Länder und Kommunen an einem Strang ziehen, sagt Patrick Burghardt, CIO von Hessen.
Mit dem nahenden Brexit wird das Vereinigte Königreich zum Drittland im Sinne der Datenschutzgrundverordnung. Unternehmen sollten sich jetzt mit neuen Bedingungen auseinandersetzen, fordert Paul Voigt von Taylor Wessing.
Die Digitalisierung muss nicht das Ende des stationären Handels bedeuten: Mithilfe von KI und Online-Schnittstellen kann auch der Laden um die Ecke neue Nischen entdecken, erklärt Gerrit Heinemann von der Hochschule Niederrhein.
Die Kommission „Gleichwertige Lebensverhältnisse“ verfehlt in ihrem vergangene Woche vorgestellten Bericht in Sachen Digitalpolitik einen wichtigen Aspekt, sagt Björn Walde von Smartsteuer. Er fordert die Bundesregierung auf, einen einfacheren Zugang zu Daten zu ermöglichen.
Wir müssen uns im Gesundheitswesen von den Papieranalogien lösen und die Daten in der elektronischen Patientenakte einheitlich gestalten, sagt Sebastian Claudius Semler, Geschäftsführer von TMF. Nur so sei eine forschungskompatible ePA möglich.
Schafft die TU Berlin ab und gründet sie neu als „Berlin Institute of Technology“, fordert der Publizist Nils Heisterhagen in seinem Standpunkt. Mit dem deutschen Stanford sollen sich die Sozialdemokraten wirtschaftspolitisch profilieren.
Der Mensch ist als Rohstofflieferant für die digitale Ökonomie unersetzlich. Datenarbeit könnte lukrativ sein, wenn User nicht durch die Tech-Konzerne geknechtet würden, schreibt Christian Hugo Hoffmann von der ETH Zürich. Er fordert eine radikale Reform des Systems.
In München wird heute bei der Konferenz des Forschungsinstituts Cyber Defence der Bundeswehr-Universität über Cybersicherheit diskutiert. Lufthansa-CIO Roland Schütz wird dort die Keynote halten. Für Tagesspiegel Background hat er vorab die wichtigsten Punkte zusammengefasst.
Das neue EU-Personal steht digitalpolitisch unruhigen Zeiten gegenüber. Europa hat Einiges zu verlieren – und muss die Herausforderungen daher dringend annehmen, argumentiert Falk Steiner von der Bertelsmann Stiftung.
Die EU-Kommission steht vor einem politischen und technologischen Scherbenhaufen – und das ausgerechnet bei einem der wichtigsten Digitalisierungs-Projekte der nächsten Jahrzehnte: dem autonomen Fahren. Die Lage analysiert Gastautor Mathias Oberndörfer von KPMG.
Die negativen ökologischen und sozialen Auswirkungen der Digitalisierung sind enorm, sagen Sabine Langkau und Sven Hilbig. In ihrem Gastbeitrag fordern sie von Unternehmen, Verantwortung für den Ressourcenverbrauch zu übernehmen.
Martin Pätzold und Oliver Rottmann fordern einen Börsenindex für New-Technology-Start-ups – um hierzulande Finanzierungsmöglichkeiten zu schaffen und den Wirtschaftsstandort zu stärken. Denn nur so könne Deutschland im globalen Wettbewerb bestehen.
Die digitale Revolution bringt der Medizin neue Möglichkeiten zur Heilung – doch fördert sie womöglich auch eine Zwei-Klassen-Medizin. Deshalb muss nicht nur die technische Machbarkeit, sondern das Wohl des Patienten in den Mittelpunkt gestellt werden, fordert Axel Ekkernkamp, Geschäftsführer am Berliner Unfallkrankenhaus.
Messenger sind das einzige massentaugliche Kommunikationsmedium bei dem sich Verschlüsselung etabliert hat. Dennis-Kenji Kipker von der Europäischen Akademie für Informationsfreiheit und Datenschutz fordert daher Alternativen zu Backdoors.
Die FDP will, dass Start-ups künftig innerhalb von 24 Stunden gegründet werden können. Dazu bringt die Fraktion diese Woche mehrere Initiativen in den Bundestag ein. Parteichef Christian Lindner erklärt, welche fünf Vorhaben angegangen werden sollen – und warum es eine „Mentalität der Mutigen“ braucht.
Facebooks Kryptowährung könnte vor allem für Menschen in Schwellen- und Entwicklungsländern hilfreich sein. Dennoch wirft Libra Fragen in Bezug auf Zentralisierung, Datensicherheit und Regulierung auf, erläutern Felix Bekemeier (v.l.), Jonas Groß und Philipp Sandner vom Frankfurt School Blockchain Center.
Entwickler und Anwender von KI sind wenig divers, kritisiert Rebecca Parsons von ThoughtWorks. Das führe dazu, dass Algorithmen Vorurteile entwickeln. So lernt etwa Siri mit Sprachdaten der gehobenen Mittelschicht, andere Soziolekte versteht sie nicht.
Die Nationalstaaten der EU müssen Innovationstreiber sein und vorangehen, argumentiert Lars Zimmermann, Geschäftsführer von Public. Er reagiert damit auf die Grünen-Politikerin Anna Christmann, die von Deutschland ein europäisches Engagement einforderte.
Um im Wettbewerb mit den USA und China zu bestehen, muss Europa seine Kräfte bündeln. Doch in Sachen KI agiere die Bundesregierung zu nationalistisch, kritisiert Anna Christmann, Sprecherin für Technologiepolitik der Grünen.
Eine Klarnamenspflicht fürs Internet führt im Kampf gegen Gewalt und Hass im Netz nicht weiter, glaubt der Jurist Ulf Buermeyer. In seinem Standpunkt erklärt er, wie verbale Übergriffe stattdessen wirksam sanktioniert werden könnten.
Die Frequenzauktion und die panischen Reaktionen der Regierungsparteien zeigen, dass die Regierungspolitik bei Mobilfunk versagt hat, sagt Frank Sitta, Fraktionsvize der FDP im Bundestag. Marktwirtschaft sei aber nicht das Problem, sondern die Lösung.
Neue Technologien setzen das in Deutschland jahrzehntelang erprobte Modell der Sozialpartnerschaft unter Druck, beobachtet Rechtsanwalt Daniel Ludwig. Warum manche Prozesse in Unternehmen beschleunigt werden müssen, um mit der digitalen Transformation schrittzuhalten, erklärt er in seinem Standpunkt.
Der Einsatz von Künstlicher Intelligenz (KI) im Gesundheitswesen bringt vor allem eines: Ein Plus an Qualität, findet Digital-Health-Experte Christian Dierks.
Der Bundesinnenminister will einmal mehr die Befugnisse der Sicherheitsbehörden ausweiten. Und missachtet abermals leichtfertig verfassungsrechtliche Grenzen, sagt FDP-Fraktionsvize Stephan Thomae.
Städte sind geradezu prädestiniert für den Einsatz „smarter“ Produkte, sagt Peter Schaar. Viele Menschen leben hier auf kleinem Raum, außerdem besteht die Bereitschaft, Neues auszuprobieren. Umso wichtiger sind bürgerfreundliche Smart-City-Strategien.
Mit einer reinen Algorithmenregulierung ist es nicht getan, denn Neuronale Netze werden damit nicht kontrolliert. Stattdessen muss sich die Gesellschaft mit neuen Technologien auseinandersetzen, argumentiert Uwe Weinreich.
Die Justizministerkonferenz hat sich zu Regulierung von Legal Techs geäußert: Statt Start-ups zu erlauben, was Anwälte tun, will man Anwälten erlauben, was Start-ups tun – ein Fehler, argumentiert Daniel Halmer von LexFox.
Ulrike Klinger von der FU Berlin fordert eine wissenschaftliche Auseinandersetzung mit Social Bots. Damit reagiert sie auf einen Beitrag von Medienforscher Florian Gallwitz und Datenjournalist Michael Kreil, die ihre Forschung im Tagesspiegel Background kritisiert haben.
Wir brauchen keinen neuen Grund- und Menschenrechte für das „Internetzeitalter“. Die bereits geltenden Regeln reichen aus. Sie müssen nur technologiesensibel angewandt werden, argumentiert Matthias Kettemann vom Leibniz-Institut für Medienforschung.
Warum die Daten-Skepsis gerade im Bereich Gesundheit und Soziales so groß ist, versteht Mathias Freund von der „Deutschen Stiftung für junge Erwachsene mit Krebs“ nicht. Finanzielle und soziale Folgen einer Krebserkrankung sollten erfasst und untersucht werden.
There is no evidence that „Social bots“ even exist, say media researcher Florian Gallwitz (on the left) and data journalist Michael Kreil. In this opinion piece, they argue that the research the whole idea is based on is fundamentally flawed.
„Social Bots“ existieren nicht, sagen der Medienforscher Florian Gallwitz (li.) und der Datenjournalist Michael Kreil. Entsprechende Studien würden eklatante Mängel aufweisen, argumentieren sie in ihrem Gastbeitrag.
Digitalstaatsministerin Bär vertritt die Bundesregierung beim Open Government Partnership Summit. Ob Deutschland der angestrebten Führungsrolle gerecht werden kann, wird der zweite Aktionsplan zeigen, sagt Michael Peters von der Open Knowledge Foundation Deutschland e.V. in seinem Gastbeitrag.
Heute beginnt in Ottawa der Open Government Partnership Summit. Digitalstaatsministerin Dorothee Bär leitet die deutsche Delegation. In ihrem Gastbeitrag erklärt sie, warum sie von Vertretern autoritärer Regime Mitleid erntet und weshalb Europa die Instrumente der Digitalisierung endlich in die Hand nehmen muss.
Soziale Medien sind längst die Fünfte Gewalt – nur hat die Politik das größtenteils noch nicht begriffen. Das zeigt auch das Ergebnis der Europawahl, meint Philipp Jessen von Storymachine. Wer in Zukunft noch relevant sein will, müsse radikal umdenken.
Vor einer Woche berichtete Tagesspiegel Background über das Zuständigkeitschaos bei den zwei Smart-City-Plattformen, die BMI und BMWi aufbauen wollen. Dabei braucht Deutschland keins dieser Gremien, argumentiert Mathias Oberndörfer von KPMG.
Der Datenschutz hat einen schlechten Ruf. Höchste Zeit für ein Rebranding hin zu „Datensouveränität“, sagen Björn Stecher (li.) und Nikolai Horn (re.). Schließlich gehe es um Selbstbestimmung und Freiheit.
Es braucht eine faire internationale Steuerordnung – auch für Digitalkonzerne, fordert Finanzminister Scholz. Im Gastbeitrag skizziert er ein Modell für internationale Mindestbesteuerung, das 2020 gelten soll.
Dieser Tage liest man viele Statistiken zur DSGVO: Wie viele Bußgelder wurden verhängt? Wie viele Abmahnungen gab es? Welche konkreten Vorteile das neue Datenschutzrecht den Nutzern gebracht hat, darüber wird indes wenig diskutiert. Das muss sich ändern, argumentiert Frederick Richter in seinem Standpunkt.
Digitalthemen scheinen bei der Europawahl unterrepräsentiert. Falk Steiner, Digitalpolitikexperte bei der Bertelsmann-Stiftung, argumentiert dagegen und erklärt die Parteiprogramme.
Florian Nöll, Vorsitzender des Bundesverbands Deutsche Startups, kritisiert das EuGH-Urteil zur Arbeitszeiterfassung. Warum er Eigenverantwortung als das bessere Modell für die Digitalbranche ansieht, erklärt er in seinem Gastbeitrag.
Die neue BSI-Außenstelle in Dresden ist aus strategischer, ökonomischer und ökologischer Sicht falsch, sagt Sven Herpig von der Stiftung Neue Verantwortung. Warum er die Wahl des Standorts in Sachsen kritisiert, erklärt er in seinem Gastbeitrag.
Patienten müssen die elektronische Patientenakte (ePA) akzeptieren, sagt Franz Knieps, Vorstand des Dachverbands der Betriebskrankenkassen (BKK). Auf welche Details es bei der Ausgestaltung ankommt, erläutert er in seinem Gastbeitrag.
Niemand weiß, wie die Masse an Daten, die Unternehmen von ihren Nutzern sammeln, ausgewertet werden könnten. Vielleicht brauchen wir einen „Uploadfilter“ dafür, sagt Iris Lorscheid, Studiengangsleiterin für Digital Business & Data Science an der University of Applied Sciences Europe in Hamburg.
Wie bleibt der deutsche Mittelstand zukunftsfähig? Darum geht es heute beim „Innovationstag“ des BMWi. Warum die Firmen mit ihren ersten KI-Gehversuche oftmals scheitern und was sie dagegen tun können, erklärt Philipp Hartmann, Head of Strategy bei UnternehmerTUM, dem Innovationszentrum der TU München.
Künstliche Intelligenz ist weder eine Bedrohung noch ein Retter – sie ist ein Werkzeug, das Fehler hat. Europa hat die Chance, diese Mängel zu beheben, argumentiert Mark Surman von der Mozilla Foundation.
Oliver Nachtwey, Volkswirt und Soziologe, erklärt das Mindset der großen Tech-CEOs – und wie sie Regulierung verhindern wollen. Ein Standpunkt anlässlich seiner heutigen re:publica-Keynote.