Deutsche Wissenschaftseinrichtungen stehen zunehmen im Fokus von Cyberangriffen, wie neue Zahlen zeigen. Auch bei einer Anhörung im Forschungsausschuss des Bundestages wurde diskutiert, wie die Forschungssicherheit gestärkt werden kann. Das Bundesministerium plant erste Schritte.
In den Debatten um Eurostack und Cloud-Zugänge bleiben wichtige Abhängigkeiten im Cybersicherheits-Ökosystem oft unerwähnt. Doch bei sich drehendem politischen Wind könnten sie gefährlich werden. Eine Analyse der Stiftung Wirtschaft und Politik zeigt die wunden Punkte auf und was Europa braucht.
Während die zweite Stufe des EU-Vertragsverletzungsverfahrens läuft, grübelten die Regierungsfraktionen bis zuletzt über Bestandteile des NIS-2-Cybersicherheitsgesetzes. Besonders der Ausschluss kritischer Komponenten wurde zum Knackpunkt. Am Mittwoch gab es eine Einigung. Damit könnte sich Deutschlands Cybersicherheit verbessern.
Server im Ausland lahmlegen – so will Innenminister Alexander Dobrindt (CSU) laufende Cyberangriffe stoppen. Das Innenministerium arbeitet dazu bereits an einem Gesetz. Der Vorstoß wirft alte und neue Fragen auf.
Die Regierungschefs und Ministerpräsidentinnen der Länder haben sich vergangene Woche bei zentralen Themen der inneren Sicherheit geeinigt. Bei der MPK in Mainz ging es unter anderem um Drohnen im Luftraum über Deutschland und den Schutz kritischer Infrastruktur. Christiane Rebhan fasst zusammen.
Im Frühjahr stellte die EU-Kommission einen Aktionsplan für Kabelsicherheit vor. Jetzt wird klarer, was sie vorhat: Sensorbestückte Strom- und Datenkabel-Knotenpunkte sollen Sabotagegefahren früh erkennen und ein schnelles Eingreifen ermöglichen.
Um die deutschen Krankenhäuser krisenresilient zu machen, braucht es Milliardeninvestitionen. Zu diesem Befund kommt eine aktuelle Studie. Die Forscher entdeckten fünf zentrale „Verwundbarkeiten“, die es angesichts der weltpolitischen Lage dringend zu beseitigen gelte. Dafür fordern sie einen klar priorisierten Stufenplan.
Bis Freitag läuft die Ministerpräsidentenkonferenz in Mainz. Die innere Sicherheit und zivile Verteidigung bilden die Kernthemen, über die die Länderchefs sprechen wollen.
Von der baltischen Idee zum Tech-Mammutprojekt gegen Drohnen: Die EU plant mit Eddi den größten Verteidigungsschirm ihrer Geschichte. Milliarden sollen in Sensoren, KI-Klassifizierungen und Abfangdrohnen fließen, doch große Fragen von Koordination und Interoperabilität bleiben noch ungelöst.
Westliche Messenger sind dem Kreml schon lange ein Dorn im Auge – nun soll es eine russische Alternative geben. Um die App unters Volk zu bringen, greifen die Behörden zu perfiden Methoden.
Das European Repository of Cyber Incidents (EuRepoC) sammelt Informationen und Wissen über Cyberkonflikte. Einmal im Quartal werfen die Forscher:innen einen Blick auf die jüngsten Cyberoperationen und stellen zentrale Trends vor.
Ausnahmen für die Bundesverwaltung, Ciso-Bund, kritische Komponenten – die Sachverständigen hatten am Montag viel an der NIS-2-Umsetzung zu beanstanden. Die öffentliche Anhörung im Innenausschuss zeigt aber auch, wo das Parlament sich gegen die Regierung stellen und wo es ihr helfen könnte.
Hohe Anforderungen des BSI, lange Zulassungsprozesse und potenziell wenige Kunden: Der Markt für Verschlusssachen-Technik ist nicht der attraktivste. Gleichzeitig sind auch in diesem Bereich Cloud- und KI-Nutzung zwingend, wie der zuständige BSI-Abteilungsleiter Günther Welsch im Interview sagt. Wie der Spagat zwischen Sicherheit und Innovation gelingt.
Künstliche Intelligenz, Deepfakes und Online-Rekrutierung – die deutschen Nachrichtendienste stellen sich auf neue Methoden ein. Die größten Kopfschmerzen bereitet aber seit Jahren dasselbe Land.
Diskutiert und gefachsimpelt wird jedes Jahr in Nürnberg bei der It-sa – der größten Cybersicherheitsmesse Europas. Nicht nur über kritische Infrastruktur und Cybersicherheit, sondern auch über die IT-Sicherheitsbranche selbst.
Der Fall des Schattentankers „Eagle S“ hatte erhebliche Sicherheits- und Rechtslücken offenbart. Sabotierte Energie- und Datenkabel zeigen, wie eng physische und digitale Sicherheit verflochten sind. Finnland reagiert nun mit einer umfassenden Strategie gegen hybride Angriffe – von Unterseeüberwachung bis GPS-Störabwehr.
Der internationale Spyware-Sektor expandiert – trotz Sanktionen, Verbotsdebatten und Skandalen. Forschende fordern deshalb neue Hebel gegen den Boom: Safe-Harbour-Modelle, Transparenz durch Exportaudits und Haftungsregeln wie im Umweltrecht.
Eine Reihe von Cyberangriffen auf große britische Unternehmen hat aufgezeigt, wie gefährlich die Auslagerung von IT-Diensten an Drittunternehmen sein kann. Denn die Cybersicherheit der Großkonzerne ist auch eine Frage der nationalen Sicherheit.
Der Gesetzgebungsprozess zur Cybersicherheitsrichtlinie NIS-2 läuft weiter. Nach der ersten Lesung im Bundestag haben jetzt auch die Länder ihre Einwände öffentlich gemacht. In der Bundesratssitzung ging es vor allem um mehr Mitspracherechte. Die Länder fühlen sich vom Bund zu wenig beachtet.
Europaweit soll aufgerüstet werden. Damit das möglichst schnell geht, hat die EU-Kommission eine Strategie ausgearbeitet. Vor einer finalen Version diskutierten die Mitgliedstaaten bei einem informellen Treffen über den groben Aufschlag.
Die russischen Provokationen im Nato-Luftraum und nicht identifizierte Drohnen in Dänemark zeigen, wie verletzlich Europa gegen Drohnenangriffe ist. Die EU reagiert ungewöhnlich schnell und kündigt mit so viel Nachdruck wie noch nie einen Drohnenwall an. Bei den offenen Fragen soll auch die Ukraine helfen.
Die Gefahr von Cyberangriffen auf kritische Energieinfrastruktur wächst, viele Anlagenbetreiber schützen sich bereits umfassend. Doch manche Unternehmen hinken hinterher, was fatale Folgen haben kann für die Versorgungssicherheit. Abgestimmte Sicherheitskonzepte können helfen – aber an der Regulierung hakt es.
„Ethische“ Hacker werden sie genannt: IT-Sicherheitsforschende, die im gesamtgesellschaftlichen Interesse Sicherheitslücken entdecken. Und anschließend bei Unternehmen und Behörden melden. Rechtlich befinden sie sich in einem Graubereich, häufig kommt es zu Strafverfahren. Eine Reform steht aus.
Die Vereinten Nationen suchen nach Antworten auf Cyberangriffe, KI-Wettrüsten und Drohnenkriege. Ein globaler Mechanismus für Cybersicherheit ist in Sicht – doch ob die Staaten bereit sind, Verantwortung zu teilen, bleibt offen.
Erstmals veröffentlicht die von der Bundesregierung finanzierte Transferstelle Cybersicherheit ein Lagebild der Cybersecurity in kleinen und mittleren Unternehmen (KMU). Im Interview spricht Projektleiter Dirk Achenbach über die Bedrohungslage, über Versäumnisse von Unternehmen und über die verkannte NIS-2-Richtlinie.
Mit viel Verspätung verabschiedet Berlin seine Cybersicherheitsstrategie. Die Bereiche Wirtschaft, Gesellschaft und Wissenschaft werden nur gestreift. Der Fokus liegt klar auf der Informationssicherheit der Verwaltung. Doch auch da gibt es statt konkreter Ziele nur Vorschläge.
Das BMDS will effizienter in der Verwaltung werden, unter anderem mithilfe von KI. Auch der DSC sieht großes Potenzial in der Nutzung von KI – benötigt aber auch das nötige Personal, um KI zu implementieren. Derweil werden die Grünen der Regierung vor, den Kampf gegen Desinformation nicht ernst zu nehmen.
Ein Angriff auf die Check-in-Software von Collins Aerospace legt Flughäfen in Europa lahm – von Berlin bis London. Das wirft Fragen nach der Abhängigkeit von wenigen IT-Dienstleistern auf. Wieder einmal.
Wenn der Bundesrat am Freitag den Entwurf des NIS-2-Umsetzungsgesetzes erstmals berät, wird er wohl einige Änderungen in seiner Stellungnahme anmahnen. Die fordern zumindest die Ausschüsse. Unter anderem geht es um mehr Mitsprache der Länder, die Rolle des BSI und die Bekämpfung von Online-Fake-Shops.
Die deutsche Wirtschaft gerät zunehmend ins Visier internationaler Angreifer. Laut Wirtschaftsschutzbericht von Bitkom und Verfassungsschutz sind die Schäden 2025 so hoch wie nie. Cyberattacken dominieren – Nachrichtendienste müssen sich strategisch neu ausrichten.
Nach fünf Jahren aktualisiert das BSI seinen Kriterienkatalog für Cloud-Sicherheit C5 zum zweiten Mal. Neu sind Vorgaben zur Post-Quanten-Kryptografie. Anbieter müssen kleinteiliger als zuvor darlegen, wo und wie sie Daten verarbeiten. Nach wie vor können nur Wirtschaftsprüfer C5-Testate vergeben. Und nach wie vor gibt es Kritik daran.
Der transatlantische German Marshall Fund zeichnet ein beunruhigendes Bild: Von 5G-Komponenten über Unterseekabel bis hin zu Cloud-Angeboten haben chinesische Anbieter tiefe Spuren in Deutschlands digitalem Fundament hinterlassen. Verschiedene Bundesregierungen verfolgten zwar eine offiziell eine De-Risking-Strategie – aber nur halbherzig.
Alle vier Jahre hat sich der Bund vorgenommen, seine Cybersicherheitsstrategie zu überprüfen und nachzusteuern. Nun ist das selbst ausgestellte Zeugnis da. Wie es weitergehen soll und welche Vorhaben höher priorisiert werden sollen, dazu schweigt man im Innenministerium.
Cyberagentur, Sprind, CIH oder BWI – an Ideen für High-Tech in der Truppe mangelt es nicht. Doch solange Beschaffungsvorschriften Innovation ausbremsen, Start-ups in „Tälern des Todes“ versanden und große Rüstungskonzerne ihre alten Geschäftsmodelle verteidigen, klaffen Anspruch und Realität auseinander.
Besser spät als nie: Mit der Durchführungsverordnung wird ein zentrales Instrument des EU-Cybersecurity-Acts umgesetzt. Die Konsultationsfrist ist vorbei, Behörden bekommen nun endlich Regeln zum Peer-Review-System an die Hand. Das BSI hat die Prüfung mitentwickelt und schon mal getestet.
Angestellte in deutschen Unternehmen werden sich der Cybergefahren bewusster. Das zeigt eine Untersuchung des IT-Sicherheitsdienstleisters G Data. Gleichzeitig entsteht bei vielen ein trügerisches Sicherheitsgefühl, wenn sie ihr eigenes Unternehmen für gut gewappnet halten.
Das Model Context Protocol etabliert sich als Standard für KI-Agenten, ermöglicht aber auch neue Angriffsvektoren. Experten warnen vor Sicherheitsrisiken und fordern bessere Schutzmaßnahmen.
Neue Koalition, neuer Anlauf für das knapp gescheiterte Kritis-Dachgesetz. Viel ändert sich im aktuellen Referentenentwurf nicht – dafür sind die Fristen umso sportlicher. Beteiligen tun die Verbände sich dennoch.
Seit Anfang des Jahres müssen Banken und Versicherer neue EU-Vorschriften zur Cybersicherheit umsetzen. Obwohl die Anforderungen unter Dora schärfer sind als in anderen kritischen Sektoren, ist die Umsetzung auf einem guten Weg. Beim Umgang mit der IT-Lieferkette haben Unternehmen und Aufsicht noch Arbeit vor sich.
Als direkte Nachbarn sind Neuseeland und Australien ein beliebtes Ziel chinesischer Cyberaktivitäten. Ein aktueller Bericht benennt und ächtet China mehrmals. Was Europa davon für die eigene Cyberdiplomatie lernen könnte.
Palantir gilt als „alternativlos“, doch deutsche Anbieter sehen das anders. Mindestens sechs Firmen wollen ihre Ermittlungssoftware vorstellen, stoßen aber im BMI und in den Ländern auf politischen Widerstand. Wer die Anbieter sind – und woran sie scheitern.
Deutschland bekommt einen Nationalen Sicherheitsrat: Kanzler Merz bündelt Außen-, Innen- und Cyberpolitik in einem Gremium. Experten sehen Chancen für ein ganzheitliches Lagebild, Kritiker warnen vor Machtkonzentration im Kanzleramt.
Die EU verabschiedet eine Cybersicherheitsverordnung nach der anderen – doch die zentrale Behörde Enisa bleibt chronisch unterfinanziert. Warum der Spagat zwischen wachsendem Mandat und schrumpfendem Budget gefährlich werden könnte.
Die Ex-Verfassungsschützerin Felor Badenberg ist Ziel einer Cyberattacke geworden. Die SPD fordert besseren Schutz.
Schon lange wird gefordert: Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik soll zur Zentralstelle in der Cybersicherheit werden. Unter der schwarz-roten Regierung stehen die Chancen dafür schlecht. Welche Wege noch offenstehen.
Niedersachsen will enger mit Institutionen zusammenarbeiten und so die Cybersicherheit im Land verbessern. Eine zentrale Koordinierungsstelle des Landes lässt allerdings weiter auf sich warten.
Wer wissen will, wie sicher ein KI-System ist, muss wissen, was drin steckt. Mit einer standardisierten SBOM for AI will das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik deshalb Transparenz für den gesamten Lebenszyklus schaffen. Die KI-Softwarestückliste könnte sich auch als nützliches Compliance Tool für die Umsetzung des AI Acts erweisen.
Hacker könnten Herzschrittmacher stoppen, Insulinpumpen überdosieren, Betroffene erpressen. Hersteller wiegeln ab, Ärztinnen und Ärzte oft auch. Ein blinder Fleck?
Die Karlsruher Urteile zum Staatstrojaner bestätigen die Quellen-TKÜ als verfassungskonformes Werkzeug. Doch Details legen nahe, dass die digitalen Bürgerrechte massiv gestärkt wurden – auch bei anderen digitalen Zugriffen der Behörden.
Cyberkriminelle nutzen ChatGPT, Claude und Co für ihre Einsatzzwecke. Die Unternehmen können illegale Nutzungsszenarien entdecken. Sie zu verhindern, ist deutlich schwieriger.
Weniger Personal, weniger Geld, weniger Vertrauen. Programme zum Schutz kritischer Infrastrukturen liegen auf Eis. Opfern von Cyberangriffen fehlen Kommunikationskanäle. Die Zukunft der US-Cybersicherheitsbehörde Cisa bleibt ungewiss.
Die NIS-2-Richtlinie soll für mehr Cybersicherheit sorgen. Welche technischen Standards dabei für Betreiber von Internet-Infrastruktur gelten, dafür hätte die Kommission gerne Ratschläge von Standardisierungsexperten.
Die Netzwerks- und Informationssicherheitsrichtlinie (NIS-2) der EU enthält Cybersicherheitsregeln für Staat und versorgungsrelevante Branchen. Deutschland ist mit der Umsetzung hinterher, aber am Mittwoch ist das Umsetzungsgesetz durch das Kabinett gegangen. Was drinsteckt, welche Pflichten auf regulierte Organisationen zukommen, worüber gestritten wird.
Es gibt einen NIS-2-Regierungsentwurf. Am Mittwoch passierte das Cybersicherheitsgesetz das Kabinett – und hat dabei Federn gelassen. Die IT-Sicherheitspflichten für die Bundesverwaltung wurden zusammengestrichen.
Der Regierungsentwurf des Haushalts für 2026 ist ein Sicherheits-Haushalt, und das bedeutet relevante Stellen und Gelder für die zuständigen Behörden. Wohin die Mittel genau fließen sollen.
Spätestens der Ukraine-Krieg hat deutlich gemacht, dass Kommunikation – auch satellitengestützte – nicht von Privatunternehmern abhängig sein sollte. Bis 2030 will Europa ein solches System selbst fertiggestellt haben. Doch der holprige Start scheint sich durchzuziehen.
Eine schwerwiegende Sicherheitslücke im Microsoft-Produkt Sharepoint beschäftigt seit dem Wochenende IT-Verantwortliche und Cybersicherheitsexperten. Ausgenutzt wird sie wohl von mehreren chinesischen Gruppen. Während in den USA auch Behörden zu den Betroffenen zählen, scheinen sich die Auswirkungen in Deutschland in Grenzen zu halten.
Wenn Cyberangriffe Schaden verursachen, springen Versicherungen ein – vorausgesetzt man hat eine Cyberversicherung abgeschlossen. Durch die Sicherheitslücke bei Microsoft Sharepoint drohen Unternehmen Betriebsausfälle und Schadensersatzforderungen. Wie gehen die Versicherer mit solchen Lagen um und was kostet sie das?
Moskau und Kiew liefern sich ein heftiges Wettrüsten beim Einsatz von Kampfdrohnen. Davon könnte der Ausgang des Kriegs gegen die Ukraine abhängen. Was das für Europa bedeutet.
Die Nutzung der Palantir-Software ist auch wegen ihres Mitgründers Peter Thiel umstritten. Trotzdem soll mit Baden-Württemberg nun die Polizei in einem weiteren Bundesland dazu kommen. Wie die Länder Palantir bisher verwenden und über eine Ausweitung diskutiert wird.
Weder Polizei noch Bundeswehr sind in der Lage, die wachsende Zahl an Drohnenflügen über militärischen Anlagen oder Kritischer Infrastruktur abzuwehren. Die Technik ist da, die Zuständigkeiten komplex. Die Innenminister der fünf norddeutschen Bundesländer wollen nun ihre Kräfte bündeln, um die Abwehr zu verbessern.
Mit insgesamt 35 Forderungen für eine umfassende Modernisierung des Staates hat sich die „Initiative für einen handlungsfähigen Staat“ an die Regierungen von Bund und Länder gewandt. Die Projektverantwortlichen wollen unter anderem eine komplett neue Sicherheitsarchitektur für Deutschland. Kommt damit der Umschwung fürs Land?
In dieser Woche will das Bundeskabinett den Entwurf für das NIS-2-Umsetzungsgesetz verabschieden. Anschließend befassen sich die Experten im Bundestag mit dem Gesetz für Cybersicherheit. Dort herrscht parteiübergreifend Einigkeit: An den Vorschlägen aus dem Bundesinnenministerium muss nachgebessert werden.
Das Kabinett will noch im Juli den Entwurf für ein zweites Beschaffungsgesetz für die Bundeswehr beschließen. Was würde sich durch das Gesetz für die Beschaffung von Drohnen, KI und Cloud ändern?